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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Das Projekt wheels, ways, weights

17.04.2018

Von Michael Hüllenkrämer

Auszeichnung "Ausgewähltes Nachhaltigkeitsprojekt der TU Berlin"

Mit der Auszeichnung "Bewilligtes Projekt aus dem offenen Wettbewerb zur Umsetzung von Ideen zur Nachhaltigkeit an der TU Berlin" starten wir Aktivitäten und Maßnahmen aus und an unserer Universität, die in besonderem Maße zur Förderung des Radverkehrs beitragen.

Initiative zur Förderung von Lastenfahrrädern

TU Berlin steigt häufiger um. Der Präsident TU Berlin und die Mitglieder aus dem Rat für nachhaltige Entwicklung der TU Berlin fördern Lastenfahrräder. Dafür sagen wir: „Dankeschön!“

Lastenfahrräder sind eine echte Alternative zu konventionellen PKW und Lieferfahrzeugen. Schonen Lastenfahrräder die Nerven? [Ja, zumindest bei der Kurzparkplatzsuche.]

Tracking

Test und Analyse mit Techniken rum um GPS. Nicht „Wer ist mit“ sondern „wann, wo und wie“ sind „unsere  Räder unterwegs …

Lastenfahrradverbundprojekt = Baustein der TU Radverkehrsstrategie

Radfahren ist gesund und günstig, „braucht“ weniger Platz als der konventionelle und motorisierte Verkehr und entlastet die Umwelt. Auch deshalb kann die TU Berlin noch fahrradfreundlicher werden. Mit diesem Ziel aus der Projektidee der Rat für nachhaltige Entwicklung der TU Berlin insgesamt vier lastenfahrradbezogene Projekte zur Bildung eines Verbunds aufgefordert. Wir leiten daraus stolz unser ein Element unseres Selbstverständnisses der einer Radverkehrsstrategie der TU Berlin ab.

Netz: Fachgebiet, Forscher, Gremium, Rat und Verein – „Wir machen was"

Eine zentrale Aufgabe ist es rasch, pragmatisch und zielorientiert den Status gerade laufender Entwicklungen und vorhandener Pläne in Umsetzung und die dazu „aktiven Akteure“ zum Radverkehr über uns zu informieren und gleichzeitig die Wirklichkeit zu antizipieren: Keine langen Diskussionen – dafür Fach- und Erfahrungswissen einbeziehen und mit unterschiedlichen Akteuren zum Radverkehr im Projekt kooperieren.

Fahrradabstellanlage: Mehr Fahrradparkplätze

Für geordnetes Fahrrad-Parken stehen an campuseigene und öffentlichen Fahrradparkplätzen bereit. Diese reichen allerdings für den bestehenden Bedarf noch nicht aus. Bald sollen Lastenfahrradfahrer von passenden Parkorten profitieren: Die Bauplanung der TU Berlin sieht weitere Neubauten und Umbauten von Anlagen mit Fahrradständern vor.

Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur

Wir haben kleine Finanz- oder Sachmittel, um die Infrastruktur des Radverkehrs zu verbessern. Mit uns wird Parkraum für Lastenfahrräder an der TU Berlin gebaut. Danach haben wir noch eine Wunschliste. Wer ist unsere Fee?

Leihfahrräder

Die TU Berlin unterstützt den Radverkehrs als umweltfreundliches Verkehrsmittel. Die reicht von den bereits „dezentral“ angeschafften Dienstfahrräder bis hin zum Gruß an die fLotte Berlin. Die Akteure in den Fachgebieten und bei den Servicebereichen bekommen jetzt weitere hauseigene und berlinspezifische Leihsysteme angeboten. Auf Berlins Straßen wird die TU Berlin stärker lastenfahrradfahren.

Teilen und Tauschen – Bike-Sharing-Community

Nicht jeder – sondern Alle: Der „Sharing“ Gedanke und die Gemeinwohlökonomie als Grundlage und Motivation für uns und andere…

Radschnellverbindungen

Radschnellverbindungen sind die Grundlage für die gute und sichere Fahrt zwischen Standorten mit dem Rad. Für kurze Strecken mit Lastenfahrrad sind entsprechend passen breit ausgebaute Radverkehrsanlagen wichtig. Hier haben Schutzstreifen (Angebotsstreifen) und Radfahrstreifen mit benutzungsgebot jeweils einige Vor- und Nachteile. Unser Projekt unterstützt die Realisierung von Trassenkorridoren durch die Stadt und setzt sich darüber hinaus für ein Fahrradstraßensystem in Berlin ein.

Verkehrssicherheit für Radfahrer

Die Sicherheit im Fahrradverkehr zu erhöhen ist ein Ziel der mit dem Projekt verbundenen Politik. Unsere Maßnahmen tragen dazu bei, das Klima zu verbessern, die Eigenverantwortung zu stärken, und Nutzung des Verkehrsmittels attraktiver zu machen.

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Radverkehrsinfrastruktur für Lastenfahrräder an der TU Berlin

20.04.2018

Von Michael Hüllenkrämer

 

 

Auch die TU Berlin, mit Ihren Standorten in verschiedenen Bezirken des Landes Berlin, tut nun etwas um den Radfahreranteil noch weiter zu erhöhen und Stau- und Luftprobleme abbauen. Mit dem Nachhaltigkeitsprojekt „Wheels, Ways and Weihgts“ (WWW) wird aufzeigt, was alles möglich ist, wenn sich eine Uni konkret für das Rad, die Wege und den Transport per Fahrrad einsetzt. Darüber kann praktische Nachhaltigkeit sichtbar gemacht werden. Dazu gehören beispielsweise Lastenfahrräder für die TU Berlin.

Natürlich gibt es Radwege in und um den Campus und den jeweiligen Standorten der TU Berlin. Doch zum Projektbeginn Anfang 2018 stellen wir Verbesserungspotentiale fest. Als Fahrradbegeisterte in der Hauptstadt und als Angehörige der TU Berlin können wir nun auch gezielt vor Ort wirken.

Unser Ziel ist klar: Die Radverkehrsinfrastruktur für das Fahrradfahren und für Lastenfahrräder an der TU Berlin - auch zwischen den Standorten - besser machen. Wir bringen uns für eine moderne und nachhaltigkeitsfördernde Infrastruktur ein.

Als sichtbares Ergebnis: Binnen einem Jahr sollen Radfahrer mit Lastenfahrrädern besser auf dem Campus und in der Stadt unterwegs sein.

Wir werden an der Umsetzung von Elementen aus der „Lastenfahrrad- und Radverkehrsstrategie“ mitwirken. Mit unserem eigenen Beitrag setzten wir die TU Berlin in den Mittelpunkt. Wir entwickeln ein Konzept mit dem der Istzustand verändert, modifiziert und fahrradfreundlich entwickelt wird. Dazu werden wir Ziele und konkrete Bauvorhaben nennen. Damit geben wir gerne einen Anstoß auch für andere Projekte. Das ist alles nichts Außergewöhnliches. Dennoch: Wir gehen mit dem Auftrag des Präsidenten und des Rats für Nachhaltige Entwicklung der TU Berlin an den Start, schon im Laufe eines Jahr etwas vorzuzeigen - Wir wollen den Campus lastenfahrrad- und fahrradfreundlicher gestalten.

Mit unserem kleinen Projektbudget für eigene Maßnahmen vernetzten wird uns gerne mit weiteren Akteuren, um möglichst viel zu erreichen …

 

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Michael Hüllenkrämer

Dr. Franz-Josef Schmitt