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TU Berlin

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Wer, wie, was - darum von 0 bis 100

Lupe

Hier zeigen wir die Fotos der Ideenbörse und Kampagne "Wer, wie, was - darum: ..." von Nummer 001 bis 150:

Wer, wie, was - Teil 100: Wheels, Ways & Weights ...

Sonntag, 19. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich eine blühende Zukunft für die Fahrradmobilität.“

Wir haben einen Traum – eine Vision – zur  Fahrradmobilität. Als Akteure an der TU Berlin wollen wir im Land Berlin die Nachhaltigkeit gestalten und dazu beispielhaft die Fahrradmobilität auf dem Campus mit verschiedenen Lastenrädern und deren Parkplätzen, benötigten Fahrradwerkstätten und einer Bike-Sharing-Community entwickeln. Dazu wollen wir uns bundesweit mit Initiativen vernetzten und europaweit positive Zeichen setzten.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 100: Wheels, Ways & Weights

Wer, wie, was - Teil 99: Lastenfahrradbaustelle

Samstag, 18. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich guten Übergang vom Rad zur Bahn und umgekehrt.“

Der Umweltverbund lebt von den guten und günstigen Möglichkeiten des Wechsels. Wenn es einfach und bequem möglich ist, das eigene oder geliehen Fahrrad am Bahnhof zu parken, wird auch der Bahnverkehr attraktiver. Umgekehrt ist es ein Teil der gesamten Aufgabe auch für das Umsteige von der Bahn auf das Rad geeignete Infrastrukturen und vielfältige Fahrzeuge anzubieten.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 99: Lastenfahrradbaustelle

Wer, wie, was - Teil 98: Leitplanken mit Sitzgelegenheit

Freitag, 17. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich hohe Aufenthaltsqualität im Straßenraum von Nebenstraßen.“

Mit klassischen Straßenmöbeln kann die Qualität des Aufenthalts in (Neben-) Straßen erhöht werden. Neben der guten Ausstattung mit schattenspendenden Bäumen gehören dazu unter anderem Sitzgelegenheiten, Tische, Abfallbehälter, und Trinkwasserspender.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 98: Leitplanken mit Sitzgelegenheit

Wer, wie, was - Teil 97: Klappräder

Donnerstag, 16. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Fahrradladenfläche als Autosalonquadratmeter.“

Was wäre, wenn Fahrräder in Geschäften so präsentiert und beworben würden, wie Autos?

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 97: Klappräder

Wer, wie, was - Teil 96: Berliner Hinterhof

Mittwoch, 15. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sicheres und schönes parken hinter der Haustüre.“

Sofern es die Situation in und an Gebäuden erlaubt, sollten Nebenflächen, Nischen und Innenhöfe mit der passenden baulichen Einrichtungen für das beschädigungsfreie und diebstalsichere Parken von Rädern und Lastenrädern ausgestattet werden.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 96: Berliner Hinterhof

Wer, wie, was - Teil 95: Rechts so?

Dienstag, 14. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich verkehrsfreundliche Baustellen.“

Ein Sandhaufen, ein Gerüst, ein Bauzaun und ein Baustellenschild machen noch keine Baustelle auf öffentlichen Wegen und Straßen. Oftmals tauchen unzureichend vor-angekündigte und bemitleidenswert gekennzeichnete Baustellen an Orten auf und stellen alle Teilnehmenden am Straßen- und Fußgängerverkehr vor vermeidbare Probleme.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 95: Rechts so? 

Wer, wie, was - Teil 94: Hier läuft nichts schief

Montag, 13. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradparkplätze für sicheres und guten Parken.“

Auf diesem großen Platz vor einer Kirche stehen interessante Fahrradparkplätze. Ein Haltung für das Vorderrad wird zur Mittelstange eines Kreuzberger Bügels. Doch mit der Biegung des Anlehnbügels hin zur Hilfsstange an der Radhalterung, wird ein sehr merkwürdiges Gebildes daraus. Ganz gute Ständer, die leider im Freien stehen und bei Regen genauso nass werden, wie die Räder, die daran abgestellt sind.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 94: Hier läuft nichts schief

Wer, wie, was - Teil 93: Am Berliner Hauptbahnhof

Sonntag, 12. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich guten Übergang vom Rad zur Bahn und umgekehrt.“

Der Umweltverbund lebt von den guten und günstigen Möglichkeiten des Wechsels. Wenn es einfach und bequem möglich ist, das eigene oder geliehene Fahrrad am Bahnhof zu parken, wird auch der Bahnverkehr attraktiver. Umgekehrt ist es ein Teil der gesamten Aufgabe für das Umsteigen von der Bahn auf das Rad geeignete Infrastrukturen und vielfältige Fahrzeuge anzubieten.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 93: Am Berliner Hauptbahnhof

Wer, wie, was - Teil 92: Alles mit dem Lastenrad

Samstag, 11. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Vordenker und Vorausfahrende für bürgerfreundliche Radlogistik.“

Die stattfindenden Veränderungen, sowie die neuen Transport- und modifizierten Infrastrukturen der nachhaltigen Mobilität, zeigen sich in häufigerem Transport oder in der regelmäßigen Beförderung mit dem Lastenrad. Auch „Großeinkaufen fahren“ geht auf einmal ganz anders.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 92: Alles mit dem Lastenrad

Wer, wie, was - Teil 91: Plattenleger-Demenz

Freitag, 10. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gut markierte Radwege.“

Nach Abbau und Auflösung einer Baustelle kann es sein, das keine Radwegplatte mehr richtig neben der Anderen liegt. Hier wäre entweder mehr Puzzle-Interesse nötig gewesen – oder besser: Eine gut sichtbare Neumarkierung.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 91: Plattenleger-Demenz

Wer, wie, was - Teil 90: Interessant

Donnerstag, 09. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich freundliche Lastenräder.“

Erwachsene können mit geeigneten Lastenrädern nicht nur Sachen transportieren. Mit den passenden Lastenräder lässt es sich auch tier- und pflanzenfreundliche Transportieren. Die Beförderung von Kindern soll Freude bereiten.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 90: Interessant

Wer, wie, was - Teil 89: Parker

Mittwoch, 08. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Parkzonen für verschiedene umweltfreundliche Verkehre.“

Wenn ein Parkplatz für Elektromobilität errichtet wird, dann sollten dort Park- und Ladestationen für verschiedene Fahrzeuge bereitgestellt werden: E-Bikes, E-Roller und E-Autos.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 89: Parker

Wer, wie, was - Teil 88: Old-School

Dienstag, 07. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sozialfreundliche und klimafreundliche Nahbereichsauslieferung.“

Gelb bedeutet hier „Ohne das Klima zu belasten“. Ob die Farbe hier auch dafür steht, das die sozialen Bedingungen auf dem Arbeitsplatz "Postdienstleistungen der Auslieferung von Briefen mit dem Postfahrrad" gut sind? Beides gehört unbedingt zusammen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 88: Old-School

Wer, wie, was - Teil 87: Fahrradstraße

Montag, 06. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht wünscht sich Fahrradstraßen für Fahrräder.“

Baumbestanden, breit, schattig und klar als Fahrradstraßen beschildert. Hier fehlt nur die deutlich Einschränkung auf andere Fahrzeuge, denn noch sind „Anlieger“ und deren Fahrzeuge auf den Abstellplätzen und der Straße erlaubt. Konsequente Parkraumbewirtschaftung und wirklich autofreie Fahrradstraßen sind ein Ziel.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 87: Fahrradstraße

Wer, wie, was - Teil 86: Geschicklichkeit

Sonntag, 05. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Sicherheitsfahrtrainings auch für Lastenfahrräder.“

Für jedes Verkehrsmittel gelten bestimmte Sicherheitsregeln. Auch für das Fahren mit Fahrzeugen sind bestimmte Maßnahmen der Vorsicht und Sicherheit zweckmäßig. Selbst für die Fortbewegung zu Fuß ist es hilfreich, sich bestimmter Verhaltensregeln und Verhaltensweisen zu vergewissern.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 86: Geschicklichkeit

Wer, wie, was - Teil 85: Innerstädtisch & futuristisch

Samstag, 04. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich zweckmäßige und funktionale Fahrzeuge für die innerstädtische Logistik für Jederfrau und Jedermann“

Mit kleinen, wendigen, reichweiten-optimalen, erneuerbar-elektrisch betriebenen Fahrzeugen und mit sozialverträglichen Arbeitsbedingungen, sowie attraktiven Arbeitsverträgen für Fahrerinnen und Fahrer, kann die Zukunft des innerstädtischen Transports neu und nachhaltig bestimmt werden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 85: Innerstädtisch & futuristisch

Wer, wie, was - Teil 84: RBB filmt fLotte

Freitag, 03. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viele gute Berichte über Lastenräder.“

Durch den Bericht des RBB über den Start der fLotte auf dem Tempelhofer Feld, mit der Ausstrahlung in der Abendschau, wurde das Angebot zu freien Lastenrädern in der Stadt „über Nacht“ einem großen Teil der Berlin bekannt gemacht.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 84: RBB filmt fLotte

Wer, wie, was - Teil 83: Lastenfahrrad fahren

Donnerstag, 02. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich souveräne Radfahrende die vorausschauend und rücksichtsvoll radeln.

Die Grundregel aus dem Paragraphen 1 der Straßenverkehrsordnung gilt selbstverständlich auch für das Fahren mit den Lastenfahrrad. Wenn, wie hier, Autos in der Anwohnerstraße parken, ist es richtig eher weiter zur Straßenmitte zu radeln.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 83: Lastenfahrrad fahren

Wer, wie, was - Teil 82: Rollende Kiste mit Regenverdeck

Mittwoch, 01. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich (Lasten-) Räder zum ausleihen, wo es zweckmäßig ist.“

Radverleih und gemeinschaftliche Räder nutzen, sowie Radmiete, Radsharing und Ausleihe von Freien Rädern. Das geht auch mit Lastenrädern.
Damit Fahrzeuge dem Namen gerecht werden - und in Bewegung bleiben. Hier ein Foto von einem „Parkzeug.“

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 81: Gegenstromprinzip

Dienstag, 31. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gut markierte Radwege in Gegenrichtung von Einbahnstraßen“ 

Radwege gegen die Fahrtrichtung in Einbahnstraßen sind wichtige Elemente für einen gerechten Verkehr nach Arten der Verkehrsmittel in engen städtischen und dörflichen Strukturen. Hier wird gerade ein solcher Radstreifen gegen die Einbahnstraße gebaut - eine Einbahnstraßen wird für gegengerichteten Radverkehr geöffnet.  

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 80: Anschließmöglichkeit

Montag, 30. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradparkplätze ohne Vorderhalter, auch nicht als Schild.“ 

Aus einer gewissen Entfernung mit Schildern die jeweilig vorhandenen Fahrradparkplätze auszuweisen oder auf versteckt liegende Fahrradparkplätze, mit einer eindeutigen Richtungsbeschilderung, hinzuweisen, ist zweckmäßig.

Die vor-Ort Beschilderung eines Fahrradparkplatzes ist aber oftmals genauso zweckfrei, wie die Kennzeichnung eines Tiefgaragenparkplatzes für Cabrios.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 79: Auch für flinke Lastenfahrräder

Sonntag, 29. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich „Laden“ vor jedem Laden.“ 

Parkplätze abseits von Geschäften, Gebäuden oder Haupteingängen, mit separat aufgestellte Ladesäulen, sind nicht so attraktiv, wie die Ladesäule vor der Haustüre, direkt am Kundenparkplatz oder inmitten vom Fahrradparkplatz, direkt am Schwimmbad.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 78: Ein Radweg

Samstag, 28. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Radwege ohne Parkspur, sicher vom schnelleren Verkehr  abgesetzt.“ 

Wenn Straßen dem fließenden Verkehr dienen sollen, für verschiedene Verkehrsarten hergerichtet werden, dann ist „Konsequenz“ ein wesentliches Merkmal für eine örtlich gute Verkehrslösung. Die hier gezeigte Situation ist noch weiter ausbaufähig.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 77: Ungesund für das Vorderrad

Freitag, 27. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich ein gutes Netz an Bikotheken – technische Stationen der Hilfe zu Rädern sowie zu deren Instandsetzung.“ 

Während es für einen bestimmten Bedarf und der allgemeinen Versorgung, beispielsweise zur Versorgung mit Medikamenten, ein Netz von Apotheken gibt, die bundesweit nahezu einheitlich auf sich aufmerksam machen, fehlt ein solches Netz noch zu Reparaturstationen, Selbsthilfewerkstätten und professionellen Radwerkstätten.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 76: Wetter

Donnerstag, 26. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradzubehör für jedes Wetter.“ 

Um mit dem Fahrrad bei jedem Wetter gut und sicher unterwegs sein zu können, bedarf es der passenden Ausstattung des Fahrzeugs und eines geeigneten Zubehörs: Für die Beförderung von Kinder stehen bei Lastenrädern entsprechende Schutzhauben und Aufbauten zur Verfügung. Gibt es so etwas bald auch für das ganze Fahrrad? Wie sieht ein passender Rad-Fahrer-Schutz für den Einsatz im Winter aus?

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 75:ein-ladend

Mittwoch, 25. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich öffentliche Ladenstationen für alle Arten von Fahrzeugen.“ 

Demnächst auch für alle erdenklichen Mikro-Fahreuge: E-Trittbrett-Kinderwagen, E-Scooter, E-Cargo-Bikes, E-Ride-On-Trolleys, E-Wheel-Slip-On-Shoes, E-Kickboards, u.v.m..
Alle diese Ladenstationen sollten gut und eindeutig zu erkennen geben, welche Form von erneuerbarer Energie, wenn möglich unter Angabe der örtlichen Herkunft, hier bezogen werden kann.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 74: Mit triftigem Grund

Dienstag, 24. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich ganz wenige Ausnahmen für Halten auf dem Radweg.“ 

Nirgendwo wird grundlos auf einer Straße gehalten. Es besteht immer ein Anlass der nicht immer mit einem guten Grund einhergeht. Manchmal ist auch die beste Erklärung für ein Halten hinfällig, wenn sich daraus eine Gefahr für den nachfolgenden Verkehr ergibt.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 73: Schön breit

Montag, 23. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich farblich gut gekennzeichnete und hervorgehobene Radspuren im Bereich von Kreuzungen.“ 

Breite Radwege sind ein Merkmal von guten Radwegen. Die farbliche Hervorhebung ist ein weiteres Merkmal einer der Sicherheit dienenden Gestaltung von Verkehrsanlagen. Noch besser wäre die baulich-räumliche Trennung der Fahrbahn für den Radverkehrs von der des sonstige Straßenverkehrs. 

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 72: Schwarzes Loch

Sonntag, 22. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradparkhäuser.“ 

An der Mensa am Park gibt es eine große „UniFahradGarage“. Dieses Foto ist bei schönstem Sonnenschein fotografiert. Dann reicht die Beleuchtung im Innern einfach nicht aus, um den Eingang etwas freundlich-heller erscheinen zu lassen. 

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 71: Wo sind die Autos

Samstag, 21. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich die Umschilderung von Parkspuren zur Radwegen.“ 

Anlässlich von Volksfesten, Demonstrationen und Straßenaktionen werden mitunter mehrere Straßenzüge für den Verkehr gesperrt. Für die dortigen Parkplätze wird ein Park- und Halteverbot ausgeschildert. Dann, so wie beim MyFest in Kreuzberg, sind die potentiellen Fahrradstraßen gut zu erkennen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 70: Paletti

Samstag, 21. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Abstellorte für Fahrräder jenseits von Lichtmasten.“ 

An Kreuzungen können vielerorts passende Parkplätze für Fahrräder und Lastenräder errichtet werden. Das sichere anschließen eines Fahrrades an einen Lichtmasten sollten nur eine Not, aber keine Tugend darstellen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 69: Abhänger

Freitag, 20. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Parkzonen für Fahrradanhänger.“ 

Nicht nur für die Lastenräder bedarf es passender Parkmöglichkeiten. Auch Kinderwagen, Rollstühle und Fahrradanhänger haben, aufgrund der Abmessungen besonderen Bedarf an geeigneten Flächen für das Abstellen. Für solche Fortbewegungsmittel, Fahrzeug der Beförderung und für den Transport sind vor allem „überdachte“ und geschützte Orte ein Plus in der Verkehrsplanung.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 68: Viele Pfeile

Donnerstag, 19. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich moderne, radfreundliche, fußgängerbequeme und einfache Lösungen für Kreuzungsanlagen.“ 

Es gibt  unglaublich viele Bauformen von Kreuzungen. Eine davon ist der Kreisverkehr. Für Kreisverkehre gibt es vorbildliche Lösungen der Bauart und Wegeführung für die dort zusammenströmenden und sich wieder verteilenden Verkehre von Fußgängern, Radfahrern und Autofahrenden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 67: Cabrio

Mittwoch, 18. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Plätze, auf denen schnittige Lastenräder gesehen werden.“ 

Die Bauform, die Breite oder Länge von Lastenrädern verlangt oftmals besondere Arten der Abstellanlage. So lange keine passenden Lastenradparkplätze vorhanden sind, kann das Halten und Kurzzeitparken in den Nähe anderer Fahrradbügel toleriert werden..

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 66: Fahrradweg frei

Dienstag, 17. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Straßen, die Radwege sind.“ 

Zwischenzeitlich können Sperrungen von Straßen durchaus dazu beitragen, zu erleben und es auszuprobieren, wie sich Fußgängermobilität und Radmobilität mit weniger Automobilität anfühlt.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 65: Biomobilität - Erdölverkehr

Montag, 16. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich eine Verkehrswende zugunsten von erneuerbarer Energie.“ 

Hier scheint es noch eine Trennung zwischen den beiden Antriebsformen zu geben. Gibt es für bestimmte Arten von Fahrzeugen, beispielsweise jener mit „Bioantrieb“, die passenden Parkplätze, ist dies eine zweckmäßige Verkehrsförderung.. 

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 64: Fahrerinnen und Fahrer gesucht

Sonntag, 15. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr solcher Kombinationen an möglichst vielen Berliner Stationen.“ 

Die ersten drei Lastenräder aus der fLotte Berlin im Winter nach dem kurzen Zwischenstop an der TU Berlin, bei der Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz, hier am Spreebogen. Von hier aus wurden die Lastenräder an die Ausleihstationen überführt. 

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 63: Ein hoch auf das Rad

Samstag, 14. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sichere, umweltfreundliche und bequeme Fahrzeuge.“ 

Das Hochrad gehört zwar zu den umweltfreundlichen Fahrzeugen, nicht aber zu den sicheren und bequemen Modellen. 

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 62: Richtungsweisend

Freitag, 13. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Zweirichtungsfahrbahnen für den Radverkehr.“ 

Von der Fahrbahn des sonstigen motorisierten Verkehrs getrennt, fährt es sich in der Regel zügiger und sicherer. Wenn der Platz ausreicht, der Raum für die verschiedenen Verkehre breit genug ist, dann bietet es sich gestalterisch an, für Fußgänger, Radfahrer und den übrigen Straßenverkehr eigene Bahnen anzulegen und auszuweisen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 61: Die Welt retten ... beginnt mit Radfahren

Donnerstag, 12. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gutes Klima für den ganzen Planeten.“ 

Ein großer Globus als Sinnbild für die größer der Aufgabe. Wenn jeder sein Teil, sein Stück auf der Erde gut bewirtschaftet, dann haben alle Platz. In diesen Planten, dem Gottorfer Riesenglobus, können insgesamt rund 8 Personen einsteigen. Klein.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 60: StreetParker

Mittwoch, 11. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich „inklusive“ Parkflächen für alle Verkehrsmittel im Straßenraum.“
Wenn die Frage nach dem Ort der Bereitstellung von Parkraum zu beantworten ist, ist eine einfache Lösung: Im vorhandenen Straßenraum. Wenn nötig, wie hier zu sehen, durch „Parkplatztausch“ (Fahrradparken anstelle Autorparken) oder „Flächennutzungswechsel“ (ruhender anstelle rollender Verkehr).

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 60: StreetParker

Wer, wie, was - Teil 59: 24-11 Uhr frei für Radler

Dienstag, 10. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Dauer-Zonen für Fahrradmobilität.“

Wie entscheidet sich hier der (Lasten-) Fahrradkurierfahrer? – befahren!

Über die Angebote zur Mobilität mit dem Rad kann eine Bewegung in Gang gesetzt werden, die keine zeitlichen Befristungen oder Einschränkungen unterliegen soll. Dem Radverkehr und anderen Formen der Biomobilität soll zukünftig angemessener Raum – und „Dauer“ bereitgestellt werden. „Radfahren 24/7“ lautet hierzu die Devise.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 59: 24-11 Uhr frei für Radler

Wer, wie, was - Teil 58: Fahrradfreier Tag

Montag, 09. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich achtsame Fußgänger und rücksichtsvolle Radfahrende."
Hier dürfen die Fußgänger heute entlang gehen. Die Straßen sind gesperrt und somit auch die Radwege, Radfahrstreifen und Parkplätze. Wie sieht es hier sonst aus, wenn der Verkehr fließt?

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 58: Fahrradfreier Tag

Wer, wie, was - Teil 57: Dachverlängerung

Sonntag, 08. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich kreative Architekten für schicke Fahrradparkplätze.“
Einfach mal das Dach verlängert, einen Zaun gesetzt, Tüte eingebaut und fertig ist eine professionelle Fahrradabstellanlage.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als Download
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 57: Dachverlängerung

Wer, wie, was - Teil 56: 7,5 und 0,1 Tonner

Samstag, 07. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich eine zonale, strukturelle, systemische Nachhaltigkeit in der Logistik.“
Die Auswahl des passenden Verkehrsmittels für jeweilige Bereiche in der Stadt spielt eine „gewichtige“ Rolle. Was soll ein solcher Laster in einer verkehrsberuhigten Wohnstraße? 

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 54: 7,5 und 0,1 Tonner

Wer, wie, was - Teil 55: Familienfuhrpark

Freitag, 06. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrräder für die Familie in allen Lebenslagen.“
Die Nutzung des Fahrrades hat viel mit der persönlichen Lebenslage oder Lebensphase zu tun. Als Kind und Jugendlicher zur Schule radeln, mit der Familie eine Fahrradausflug machen, als berufstätig zur Arbeit radeln oder im Ruhestand mit „Hund und Kegel“ weiterhin Fahrradmobil unterwegs sein. Für bestimmte Lebensphasen braucht es passende Mobilitätsangebote.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 55: Familienfuhrpark

Wer, wie, was - Teil 54: Farbe für Radler

Donnerstag, 05. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht Lösungen für das Radfahren gegen die Einbahnstraße .
Hier sind „rote Flächen mit weißen Strichen“ auf dem Boden (Radfahrstreifen). Dann folgt eine Zone mit „roter Fläche und weißem Querstrich“ (Schild 250 „Durchfahrt Verboten“). Hierbei ist die Weiterfahrt als Radler gegen die Einbahnstraße ermöglicht und erlaubt – über einen getrennten Geh- und Radweg (Schild 241).

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 54: Farbe für Radler

Wer, wie, was - Teil 53: Grün ist so schön

Mittwoch, 04. Juli 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich „Flut“ bei Lastenrädern.“
Es sind derzeit (Anfang 2018) schon deutlich mehr Lastenräder in der Öffentlichkeit zu sehen. Es können noch mehr werden. Private Lastenräder, kommunale Lastenräder, Firmen- Lastenräder und Freie Lastenräder. Ich-Fahre-Selbst-Lastenräder, Gemeinschafts-Lastenräder, Miet-Lastenräder und Leih-Lastenräder.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als Download
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 53: Grün ist so schön

Wer, wie, was - Teil 52: Fahrradstraßen für Alle

Dienstag, 03. Juli 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich passende Wege und Straßen für nachhaltige Verkehre mit mehr miteinander.“
Nicht nur Kraftfahrstraßen für Kraftfahrzeuge, Autobahnen für Autos und Bürgersteige für Bürger, sowie Fahrradstraßen für Fahrräder sondern auch Scateboardpisten für Scateboards. Fahrzeuge und Verkehre zu trennen ist mitunter eine intensive und versiegelnden Art der Nutzung öffentlicher Flächen. „Miteinander“ ist hier oft der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit.

Da können wir noch etwas tun.

Auch mit "gesehen in" als Download
Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 52: Fahrradstraßen für Alle

Wer, wie, was - Teil 51: Flotte Berlin mit Lotte und Luise

Montag, 02. Juli 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viel Erfolg für Freie Lastenräder.“
Nach der Überführungsfahrt standen die ersten fLotte Lastenräder in der „Neujahrs-Station“ an der TU Berlin. Für ein paar Tage gab es im Foyer im Gebäude CAR eine bunte Mischung aus „Motormodellen“ vom Fachgebiet Fahrzeugantriebe, einem „Rennwagen“ aus der Formula Student von FaSTTUBe und den „Lastenrädern“ der fLotte Berlin. Auf einem Dreirad kann man übrigens prima sitzen und gleichzeitig für ein Foto in die Kamera lächeln.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 51: Flotte Berlin mit Lotte und Luise

Wer, wie, was - Teil 50: rot - gut

Sonntag, 01. Juli 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sichere Kreuzungen mit zweckmäßigen Lösungen auch für Radfahrende."
Es gibt Kreuzungsbereiche und Furten an Straßen, die einen Radweg umfassen. Hierzu gibt es verschiedene Lösungen für die Querungen. Diese Furt bietet sowohl Fußgängern, als auch den Radfahrern, an, sich im Gegenverkehr zu begegnen. Interessant ist allerdings, wie viel Farbe, insbesondere für Pfeile, für die „Sicherheit“ von Radfahrenden investiert wird, wogegen die Fußgänger „sich selbst überlassen werden“.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 50: rot - gut

Wer, wie, was - Teil 49: Hochgarage

Samstag, 30. Juni 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viel Platz für witterungsunabhängiges Parken.“
Das Parkdeck im Untergeschoss vom neuen Universitätsgebäude in Leipzig. Das Unterdeck ist nicht so schön. Dafür ist hier sehr viel Platz. Vor den unbillen des Wetters geschützte Parkmöglichkeiten in und an Häusern sind von Vorteil und steigern die Attraktivität der Fahradmobilität.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 49: Hochgarage

Wer, wie, was - Teil 48: 30 endet und beginnt

Freitag, 29. Juni 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradstraßen mit einfachen Regeln."

Hier die besonders interessante Kombination mit „Tempo 30 aufgehoben“. Denn die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in Fahrradstraßen, die durch das Zeichen 244 beschildert sind, beträgt immer 30 km/h. An welcher Geschwindigkeitsbegrenzung werden sich die Anlieger, die nach einem freien Parkplatz suchen, richten?

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 48: 30 endet und beginnt

Wer, wie, was - Teil 47: Cargoterminal

Donnerstag, 28. Juni 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Vielfalt beim HomeCargo und der Nachbarschafts-Logistik.“

Eine private Last ist in aller Regel ein Gut, zu dem ein Bedarf nach Transport besteht. Anfallende Wege sollen mit einem geeigneten Verkehrsmitteln bewältigt werden. Hier ist die schöne Lastenlösung „Beförderung von Kindern zum Kindergarten“ in Form eines kleinen Fuhrparks zu sehen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 47: Cargoterminal

Wer, wie, was - Teil 46: Kopfsteinpflaster ade

Mittwoch, 27. Juni 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich komfortable Fahrbahnen für Radwege.“

Historischer Straßenbelag aus Kopfsteinpflaster ist eine mäßig bis ungeeignete Fahrbahn für den Radverkehr. Zu den guten Lösungen gehören etwa asphaltierte Schutzstreifen an Rändern. Insbesondere in Nebenflächen kann eine derart übersichtlicher gestaltete Straße für die Fahrradmobilität attraktiver werden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 46: Kopfsteinpflaster ade

Wer, wie, was - Teil 45: Unverzichtbares Utensil

Dienstag, 26. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich schöne Klingeltöne auch für das Rad.“

Die Fahrradklingel ist eine „helltönende Metallglocke“. Das Signalgerät“ ermöglicht es den Radfahrenden sich akustisch im Straßenverkehr und bei Gefahren durch Schallzeichen bemerkbar zu machen. Das Pendant ist die Hupe von Kraftfahrzeugen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 45: Unverzichtbares Utensil

Wer, wie, was - Teil 44: Im Kreis nur Abzweigung ausschildern

Montag, 25. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich eine klare Richtung und für dezentrale Lösungen viele Verzweigungen.“

Die Wirkung gut gestalteter Radwege in Kreuzungen zeigt der Moritzplatz in Kreuzberg. Der seit 2016 um-markiert Kreisverkehr ist weniger unfallträchtig. Schmalere Autospuren, vergrößerte Flächen mit Richtungsspuren für den Radverkehr und an Straßeneinmündungen rot unterlegte Radspuren.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 44: Im Kreis nur Abzweigung ausschildern

Wer, wie, was - Teil 43: Rücksicht nehmen

Sonntag, 24. Juni 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer.“

Die Stadt Flensburg schreibt hierzu (19.05.2016): „In der Fußgängerzone entlang der Hafen-Ostkante halten sich tagtäglich u.a. Spaziergänger, Radfahrer, Enten und Angler auf. Damit hier alle „Verkehrsteilnehmer“ sicher passieren und flanieren können, hat die Stadt innerhalb der Zone neue Hinweisschilder aufgestellt und zusätzlich eine Beschilderung entworfen, die (…) zu mehr Rücksicht aufeinander animieren soll.“ (http://www.flensburg.de/?object=tx,2306.796.1)

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 43: Rücksicht nehmen

Wer, wie, was - Teil 42: Malt so eine Fahrradspur

Samstag, 23. Juni 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradspuren so breit wie Busspuren.“

Die Kennzeichnung von Vorrangspuren für bestimmte Verkehrsarten ist eine üblich Praxis. Bedingt durch Baustellen, Umfahrungen und Großereignisse sind in Berlin wiederholt typische Flächen „nun für eine bestimmte Zeit für …“ auf den Straßen markiert. Wie hier, aufgrund von Arbeiten an einer U-Bahn Trasse, eine temporäre Spur für den Schienenersatzverkehr per Bus.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 42: Malt so eine Fahrradspur

Wer, wie, was - Teil 41: Klimatag mit Lastenrad

Freitag, 22. Juni 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viele Berlinerinnen und Berliner, die Lastenräder kennenlernen, ausprobieren und leihen.“

Auf dem Klimatag des BUND war am Aktions- und Informationsstand von fLotte Berlin der „Lastenradtest“ möglich. Ein ganz niedrigschwelliges Angebot: Es standen drei Lastenräder zum ausprobieren in einer Probefahrt auf dem Gelände bereit.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 41: Klimatag mit Lastenrad

Wer, wie, was - Teil 40: Weg mit Radwegschäden

Donnerstag, 21. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weder für Gehwege, noch für Radwege - und auch nicht für sonstige Straßen - einen Gestaltungs- oder Instandhaltungs-Rückstau der Beschilderungen hervorruft.“

Ein Lastenrad parkt an einem Straßenschild mit der Aufschrift „Gehwegschäden“. Gut wäre ein zauberhaftes „Geh-weg-Schäden“ und ein überraschendes „Sind-da-Fahrradparkplätze“.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 40: Weg mit Radwegschäden

Wer, wie, was - Teil 39: Lastenfahrrad-Distribution

Mittwoch, 20. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich leicht zu fahrende Kisten-Kutschen.“

Der Klimatag des BUND 2018 mit E-Cargobike von Distribute-E in der fLotte Berlin.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 39: Lastenfahrrad-Distribution

Wer, wie, was - Teil 38: Inklusion inklusive Fahrrad

Dienstag, 19. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute Beispiele für die Inklusion."

Auch bei dem Thema Inklusion kann das Fahrrad, sogar das Lastenfahrrad, eine Rolle spielen. Hier weist ein kaputtes Fahrrad auf das gesellschaftliche Thema hin und zeigt das nötige Engagement an.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 38: Inklusion inklusive Fahrrad

Wer, wie, was - Teil 37: Wandel findet statt

Montag, 18. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Wandel für Fahrradfreundlichkeit in Berlin.“

Die Open Air Ausstellung am Amerika Haus zeigt, wie Menschen ihre Stadt verändern. Über das Projekt und die damit vernetzten Akteure findet Wandel - Nachhaltige Entwicklung - zu Rädern, Wegen und Lasten statt: Auch an der TU Berlin.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 37: Wandel findet statt

Wer, wie, was - Teil 36: Vorausreiter

Sonntag, 17. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Werbung und mehr Bewegung.“

Lastenfahrräder sind nicht Bio. Ab die Bio-Branche im Einzelhandel hat diese Fahrzeuge früh für sich entdeckt. Mit Erfolg. Doch nur als Werbeträge, wie hier, blockieren auch Lastenfahrräder öffentliche Flächen, die immer rarer werden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 36: Vorausreiter

Wer, wie, was - Teil 35: R#chts und l#nks der Fußgängerfurt

Samstag, 16. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Spuren für Fahrradfahrer an Furten.“

Bei solch kombinierten Fußgänger- und Radverkehrsanlagen bedarf es gegenseitiger Rücksichtnahme von jenen, die zu Fuß und denen, die sich mit Pedalumdrehungen, vorwärts bewegen. Damit alles gut rollt und läuft – damit es hier „gut geht“ ist es zweckmäßig  solche Doppelrichtungsspuren konsequent und regelhaft für alle Verkehrsarten anzubieten.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 35: R#chts und l#nks der Fußgängerfurt

Wer, wie, was - Teil 34: Velo-fLotte

Freitag, 15. Juni 2018

Messe
Lupe
Messe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sichtbar viele freie Lastenräder und der fLotte Berlin, sowie allen anderen Initiativen zu Freien Lastenrädern, viel Erfolg.“

Stand der fLotte auf der Velo 2018 in Berlin. Zu sehen sind die Lastenräder „Luise“, Lukas“ und „Walther“

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 34: Velo-fLotte

Wer, wie, was - Teil 33: Codiert

Donnerstag, 14. Juni 2018

Codiert
Lupe
Codiert
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrräder mit ADFC Codierung."

Das erhöht die Sicherheit und mindert das Risiko eines Diebstahls.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 33: Codiert

Wer, wie, was - Teil 32: Katzenfahrradständer

Mittwoch, 13. Juni 2018

kartzenfreundlich
Lupe
kartzenfreundlich
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich tierfreundliche Fahrradständer."

Bei der Auswahl von Fahrradständern und dem Bau von Fahrradabstellanlagen kann durchaus auf das Merkmal „tierfreundlich“ geachtet werden. Haustiere sollen sich beispielsweise nicht an den Fahrradständer verletzen. Hundebesitzer und deren angeleinten Hunde sollen sich nicht mit der Leine an Fahrradständer verheddern. Und auch den Katzen soll es gefallen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 32: Katzenfahrradständer

Wer, wie, was - Teil 31: Eine Frage der Abstellung

Dienstag, 12. Juni 2018

Parken
Lupe
Parken
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Abstellanlagen an denen Fahrräder leicht und bequem – einfach gut und sicher angeschlossen werden können.“

Da jedes Fahrrad standardmäßig mit einem Fahrradständer daherkommt, soll Abstellen ohne „Aufbocken“ oder „anheben“ möglich sein. Sonst kippt das Rad unnötigerweise zur Seite. Dadurch verbiegt sich vielleicht das Vorderrad?

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 31: Eine Frage der Abstellung

Wer, wie, was - Teil 30: Start der fLotte

Montag, 11. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht der fLotte Berlin zum Start viel Erfolg."

Der offizielle Start am 10.03.2018 war der große Tag für die fLotte Berlin: Einfach kostenfrei ausleihen. Die ersten freien Lastenfahrräder in Berlin stehen am roten Startband. Es wird eine gute Rede gehalten. Was geschieht, wenn an der TU Berlin die ersten Räder losrollen dürfen?

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 30: Start der fLotte

Wer, wie, was - Teil 29: Kreis unvollständig - Farbe alleine reicht hier nicht

Sonntag, 10. Juni 2018

Bordstein-Losung
Lupe
Bordstein-Losung
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich durchdachte und vollständige Planung von Radverkehrsanlagen."

Hier wurde der rot markierte Radstreifen, mit begleitenden weißen Strichen, nur auf die Straße gemalt. Über eine Bordsteinkante werden die Radfahrenden auf den Bürgersteig geführt. Für diese Baumaßnahme war schlechterdings kein Geld, aber noch Farbe vorhanden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wer, wie, was - Teil 28: An der TU Berlin angekommen

Samstag, 09. Juni 2018

come to the cargobike-uni
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute Lastenradparkplätze für private Lastenräder an der TU Berlin.“

Die Zahl der Radfahrerinnen und Radfahrer mit Lastenrad steigt. Das freut uns. Die TU Berlin baut bereits weitere Fahrradabstellanlagen. Dazu sollen auch besondere Parkplätze speziell für Lastenräder gehören.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 28: An der TU Berlin angekommen

Wer, wie, was - Teil 27: Lastenräder sind großes Kino

Freitag, 08. Juni 2018

Ein Star
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich für jeden Transport die passenden Lastenräder."

Wie viele Lastenräder waren für die Berlinale unterwegs? Gab es Lastenräder für spezielle Transporte zu Filmen? Auch für Filmvorführungen an der Uni gibt es Einsatzpotential für das Lastenrad. Wenn erst mal einige Lastenfahrräder da sind, kann ausprobiert und organisiert werden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 27: Lastenräder sind großes Kino

Wer, wie, was - Teil 26: Fahrrad codiert - Finger weg

Donnerstag, 07. Juni 2018

Lupe
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Diebstahl.“

Der Polizeipräsident in Berlin informiert über Termine zur Fahrradkennzeichnung der Polizei Berlin. Das ist eine ergänzende Maßnahme zur technischen Sicherheit – neben dem umsichtigen Abstellen und anschließen des Rades. Der kostenfreie Service Polizei Berlin umfasst den individuell nummerierten und witterungsbeständigen Aufkleber. Die Daten des Fahrrades werden zusammen mit den Angaben zum Halter für die Polizei gespeichert.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 26: Fahrrad codiert - Finger weg

Wer, wie, was - Teil 25: Mobil und Stabil

Mittwoch, 06. Juni 2018

Flexi-Lösung
Lupe
Flexi-Lösung
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Experimente mit fliegenden Fahrradparkplatzbauten.“

Hersteller von Fahrradabstellanlagen bieten mitunter Varianten zur temporären Aufstellung an. Mit ortsveränderlichen Konstruktionen für das Parken von Fahrrädern können ungünstige und vorteilhafte Standorte ermittelt werden. Vor dem festen Einbau von Kreuzberger Bügeln kann mit verstellbaren und erweiterbaren Parkplatzbauteilen der optimale Standort im Maßstab 1:1 im Echtbetrieb modelliert werden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 25: Mobil und Stabil

Wer, wie, was - Teil 24: Wirklich ohne Auto

Dienstag, 05. Juni 2018

Eine neue Seite aufschlagen ...
Lupe
Eine neue Seite aufschlagen ...
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Autoverkehr – in unterbesetzten Fahrzeugen, einseitig genutzten Modellen oder für kurze Strecken bei langen Parkzeiten.“

Eine neue Seite aufschlagen, etwas ungewöhnliches tun, gewohntes auf neue Art denken und Visionen mit Leben füllen. Das ist richtig. Nachhaltige Entwicklung verlangt gewöhnlich nur Gewöhnliches – Neue Gewohnheiten. Dazu gehört   beschaffen und abschaffen. Wir wollen beides angehen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 24: Wirklich ohne Auto

Wer, wie, was - Teil 23: Sehr elegant

Montag, 04. Juni 2018

multifunktional
Lupe
multifunktional
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradparkplätze mit Zusatzfunktionen.“

Das Angebot von Parkplätzen für Fahrräder kann durch die Bauart „überdacht“ attraktiver gestaltet werden. Das ist eine  gute zusätzliche Funktion. Neben dem Witterungsschutz erzeugt diese Abstellanlage auch Energie und ist Ladestation für E-Bikes: Alles in Einem.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 23: Sehr elegant

Wer, wie, was - Teil 22: Hundezwinger am Bahnhof

Samstag, 02. Juni 2018

schmutzig ...
Lupe
schmutzig ...
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute, sichere, einfache und schöne Fahrradboxen, die benutzbar sind.“

Die hier zu sehenden Möglichkeiten fünf Fahrräder einzusperren erfüllen diese Kriterien nicht wirklich. Einst bestimmt ganz gut, eher „sicher“ nicht mehr in Betrieb, sowie nicht so einfach mit dem „Schlüsselsystem“. Und arg verdreckt sind diese Fahrradboxen unansehnlich.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 22: Hundezwinger am Bahnhof

Wer, wie, was - Teil 21: Erstbefahrung

Samstag, 02. Juni 2018

Neuer Radweg
Lupe
Neuer Radweg
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich den Bau von Radverkehrsanlage mit  hochwertigen Oberflächenqualitäten."

Diese Oberfläche, mit einem automatisierten Straßenfertiger und mit verarbeitetem Feinasphalt erstellt, hat gute Rolleigenschaften. Das wirkt sich direkt auf den geringeren Energieverbrauch beim Fahrradfahren aus.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 21: Erstbefahrung

Wer, wie, was - Teil 20: Licht und Schatten

Freitag, 01. Juni 2018

Lastenrad
Lupe
Lastenrad
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights sich solche Räder auch für die Initiativen und Projekte an der TU Berlin."

Ein echter Lichtblick, dieses Lastenrad, das hier bereitsteht. Für Transporte zwischen den Orten an der TU Berlin würde sich so etwas auch eignen und anbieten.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 21: Licht und Schatten

Wer, wie, was - Teil 19: Wassertank

Donnerstag, 31. Mai 2018

Mietbox
Lupe
Mietbox
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich faire und nachhaltige Fahrradboxen.“

Für einige wenige exklusive Parkplätze (zur Miete) für Fahrräder sollte kostbarer öffentlicher Raum nicht verschwendet werden. Es gibt die Bedürfnisse private Fahrzeuge zu parken. Einhergehend mit einer flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung kann durchaus über Fahrradboxen für jeden Straßenabschnitt nachgedacht werden. Öffentliche Flächen, neben denen des fließenden Verkehrs, für Rad fahrende Bürgerinnen und Bürger attraktiver machen!

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 19: Wassertank

Wer, wie, was - Teil 18: Die Freunde der fLotte

Mittwoch, 30. Mai 2018

Berlin bekommt freie Lastenräder
Lupe
Berlin bekommt freie Lastenräder
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viele solcher Events zu freien Lastenfahrrädern."

Auch die TU Berlin unterstützt die Bewegung der Freien Lastenräder mit einem Rad. Im Projekt Wheels, Ways & Weights können wir ein solches TU-Rad in das Leihsystem der fLotte Berlin einbringen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 18: Die Freunde der fLotte

Wer, wie, was - Teil 17: Vorderrad-bleibt-ganz-Lösung

Dienstag, 29. Mai 2018

De-Montage
Lupe
De-Montage
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights  wünscht  sich an allen Umsteigestationen vom Rad auf andere Verkehrsmittel vernünftige Fahrradabstellanlagen.“

Ein Vorderradhalter dieser Bauart ist „unvernünftig“. Die hier zu sehende Lösung ist dann wiederum doch ganz vernünftig.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 17: Vorderrad_bleibt_ganz_Lösung

Wer, wie, was - Teil 16: Beide Richtungen

Montag, 28. Mai 2018

Radweg
Lupe
Radweg
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights  wünscht sich Gegenverkehrsradwege, wenn gute Radwege nicht auf beiden Seiten der Straße möglich sind."

An der Wasserseite gelegen. Parallel zur Straße in ausreichender Breite verlaufend. Mit der Möglichkeit in eine Richtung Fahrende zu überholen. Bei Gegenverkehr ist gut aneinander vorbei zu kommen. Das ist eine Lösung, wenn es schwierig ist, Radwege beiderseits einer Straße zu bauen. Regelmäßige Hinweise sind dann ganz richtig. In Ortsrandlagen minderen derartige bauliche Lösungen auch die Flächenversiegelung.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 16: Beide_Richtungen

Wer, wie, was - Teil 15: Arbor lastiradi

Freitag, 25. Mai 2018

Parken am Baum
Lupe
Parken am Baum
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights  wünscht sich gute Parkplätze für Lastenräder und besten Schutz für Stadtbäume.“

Da es vielerorts zu wenige Abstellmöglichkeiten für Fahrräder im öffentlichen Raum gibt, müssen auch mal Bäume - nach Schildermasten und Laternen - als Parkzone herhalten. Das schadet der Grünanlage oder oft sogar dem Baum selbst. Mehr Fahrradabstellanlagen sind ein mittelbarer Beitrag zum Schutz von Grünanlagen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 015: Arbor_lastiradi

Wer, wie, was - Teil 14: Schatten spenden

Donnerstag, 24. Mai 2018

Solartankstelle
Lupe
Solartankstelle
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viele nachhaltige Ladestation für Elektromobilität.

Am Bahnhof Südkreuz wurde in einem Projekt diese Anlage gebaut. Sieht toll aus. Sieht funktional aus. Ist ein Beispiel für strukturelle Veränderungen. Davon gibt es anscheinend nur Prototypen.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 014: Schatten spenden

Wer, wie, was - Teil 13: Mögliche Gehwegvorstreckung

Mittwoch, 23. Mai 2018

Radparkplatz-Radius
Lupe
Radparkplatz-Radius
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich markierte Gehwegvorstreckungen und dort zusätzliche Fahrradbügel."

Der Vorschlag des ADFC für sichere Kreuzungen durch „Vorstreckung der Gehwege in Kreuzungsradien“ mit absolutem Halteverbot ist zielführend und einfach umsetzbar.
Hier ist ein solcher Ansatz zu sehen. Der Gehweg wird in den Bereich der Kreuzung sichtbar „hinein-geschoben“. Der Bereich bleibt so eher frei von falsch parkenden Fahrzeugen.
Das Halten und Parken auf den gestrichelten Bereichen kann durch Fahrradbügel und mit Pollern begrenzt werden. Dies kann  mit ein wenig Farbe und ohne bauliche Veränderungen an der Straße erreicht werden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 013: Mögliche Gehwegvorstreckung

Wer, wie, was - Teil 12: fast spiegelverkehrt

Dienstag, 22. Mai 2018

to roam
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Gegenspurradwege an großen Kreisverkehren – und Achtsamkeit bei Radfahrern und Fußgängern."

An diesem Kreisverkehr hat sich mit der Einführung der Doppelspur das Durchfahren – mit der kürzeren Verbindung -in die gewünschte Richtung, einiges verbessert. Deutliche markierte Fahrstreifen, gekennzeichnete Mittellinie zwischen den Radspuren, davon leicht abgesetzt der Fußgängerüberweg, jeweilige Ampeln mit „Figuren“ sowie mit „Radsymbolen“. Hier mangelt es nur noch an etwas mehr Verkehrskompetenz auf beiden Seiten.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 012: fast spiegelverkehrt

Wer, wie, was - Teil 11: Richtung Fahrradmobilität

Montag, 21. Mai 2018

RadKunst
Lupe
RadKunst
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viele Aktivitäten und breitenwirksame Aktionen für die Fahrradmobilität."

Das lustige Verkehrszeichen hat wohl die Bedeutung: Der Radweg geht recht, links und geradeaus weiter. Hauptsache das Ziel ist klar. Handelt es sich um benutzungspflichtigen Radweg? Dieser Farbklecks mit blauer und weißer Farbe - einfach auf einen Fußgängerweg an einer Straßenkreuzung auf den Boden gemalt - ist Kunst.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 011: Richtung Fahrradmobilität

Wer, wie, was - Teil 10: Markierte Gehwegvorstreckung

Freitag, 18. Mai 2018

Idee des ADFC bereits teilweise umgesetzt
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich markierte Gehwegvorstreckungen und dort zusätzliche Fahrradbügel."

Der Vorschlag des ADFC für sichere Kreuzungen durch „Vorstreckung der Gehwege in Kreuzungsradien“ mit absolutem Halteverbot ist zielführend und einfach umsetzbar.
Hier ist ein solcher Ansatz zu sehen. Der Gehweg wird in den Bereich der Kreuzung sichtbar „hinein-geschoben“. Der Bereich bleibt so eher frei von falsch parkenden Fahrzeugen.
Das Halten und Parken auf den gestrichelten Bereichen kann durch Fahrradbügel und mit Pollern begrenzt werden. Dies kann mit ein wenig Farbe und ohne bauliche Veränderungen an der Straße erreicht werden.

Da können wir noch etwas tun.

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Wheels, Ways & Weights: Fotokampagne - Darum 010: Markierte Gehwegvorstreckung

Wer, wie, was - Teil 9: Blickfang

Donnerstag, 17. Mai 2018

Greenpeace hat ein bullit
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr solcher  Räder auch für die Fachgebiete und Arbeitsgruppen an der TU Berlin."

Ein echter Hingucker, dieses Lastenrad. Es steht dem Team rund eine Ausstellung bereit.

Für Akteure von Veranstaltungen und Ausstellung an der TU Berlin eignet sich so etwas auch. Also anbieten.

Da können wir noch etwas tun. 

Wer, wie, was - Teil 8: Vorderradkiller im Kreis

Mittwoch, 16. Mai 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich eine bundesweite Demontageaktion zugunsten von Kreuzberger Bügeln.“ 

Auf den ersten Blick vielleicht „platzsparend“ und „funktional“. In letzter Konsequenz aber „tödlich“ für das Vorderrad.  In Berlin sind diese Vorderradhalter schon lange „verboten - kein Stand der Technik“. Aber es gibt davon immer noch zu viele.

Da können wir noch etwas tun. 

Wer, wie, was - Teil 7: Gegenverkehr erlauben?

Montag, 14. Mai 2018

An der Schlei
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich klare und eindeutige Kennzeichnung von Fahrradwegen.“

Wenn Radwege „gegen" den Verkehr geführt werden (was durchaus gut ist) - aber dann, wie hier an einer Kreuzung - plötzlich Enden, stimmt etwas nicht, wurde etwas „nicht zu Ende gedacht“ und gebaut. 

Da können wir noch etwas tun. 

Wer, wie, was - Teil 6: Wie heißen die in Berlin?

Freitag, 11. Mai 2018

BlueBox
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradboxen für die TU Berlin.“ 

Für die Steigerung der Attraktivität der Region mit Fremdenverkehr wurden in Schleswig-Holstein solche Fahrradboxen aufgestellt. Auch In Berlin gibt es bestimmte Modelle. Gibt es schon Erfahrungen mit solchen Fahrradboxen an den Berliner Hochschulen? Haben die Boxen schon einen landesweit bekannten Namen? 

Da können wir noch etwas tun. 

Wer, wie, was - Teil 5: Ohne Diebstahlgefahr besser

Donnerstag, 10. Mai 2018

Parken möglich
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sichere Parkplätze für alle Arten von Fahrzeugen im öffentlichen Raum.“

Was für Pkw gilt, lässt sich auch auf das Fahrrad und das Lastenrad übertragen. Zur Minderung von Vandalismus und Diebstahl gehört das Thema der Fahrradparkplätze auch hinzu.

Da können wir noch etwas tun. 

Wer, wie, was - Teil 4: einfach und stabil

Montag, 07. Mai 2018

Fahrrad-Unterstand am Busbahnhof in Kappeln
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich überdachte Fahrradparkplätze."

Es gibt so viele Formen von Fahrradabstellanlagen mit einem Dach. Es muss nicht gleich ein Parkhaus, eine Fahrradtiefgarage oder ein "Big-Ding" sein. Um einen Fahrradparkplatz attraktiv zu machen, kann schon eine einfache "Metallkiste" ausreichen.

Da können wir noch etwas tun. 

Wer, wie, was - Teil 3: Malt mehr Fahrräder

Donnerstag, 03. Mai 2018

Fahrradsymbole in Frankfurt
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr, breitere und sichere Fahrbahnen für den Radverkehr.“ 

Es gibt so viele Möglichkeiten, an den Flächen etwas zu verändern, auf denen Rad gefahren werden soll. Auch mit weißer Farbe und einfachen Symbolen. 

Da können wir noch etwas tun. 

Wer, wie, was - Teil 2: So geht einkaufen fahren

Mittwoch, 02. Mai 2018

Am Kurfürstendamm
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Einkaufsfahrten mit dem Auto - dafür mehr mit dem Fahrrad.“ 

Der Großeinkauf geht auch mit dem Lastenfahrrad. An das normale Fahrrad passen Gepäcktaschen und -körbe für den Einkauf. Mit einem Lastenfahrrad lässt sich der richtig große Einkauf im Supermarkt gut nach Hause transportieren. 

Da können wir noch etwas tun. 

Wer, wie, was - Teil 1: Ab wann steht so etwas der Uni?

Montag, 30. April 2018

Angeschlossen an eine Straßenlaterne
Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viele verschiedene Lastenfahrräder rund um die TU Berlin und mittendrin."

Die Zeit der Lastenfahrräder hat an der TU Berlin bereits begonnen. Aber es geht mehr.

Da können wir noch was tun.

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