direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Wer, wie, was - darum von 101 bis 150

Lupe

Hier zeigen wir die Fotos der Ideenbörse und Kampagne "Wer, wie, was - darum: ..." von Nummer 101 bis 150:

Wer, wie, was - Teil 150: Servicewagen

Sonntag, 07. Oktober 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich traditionsgemäße Transportlösungen."

Hier ist ein Servicewagen für Biomobilität der klassischen und historischen Art zu sehen: Wasser und Futter für die Pferde hingebracht. Pferdeäpfel abtransportiert. Mit einem Lastenrad. So bleiben die Tiere wohlauf und der Halteplatz sauber.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Salzburg, 2009

Wer, wie, was - Teil 149: Baustellenumfahrung ist gefährlich

Samstag, 06. Oktober 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Oh-gottogott“.

Die nächsten 10 Meter sind ok, aber hinter der Kreuzung, entlang der Absperrung wird es knifflig. Ist es eine Zumutung auf dieser befahrenen Bundesstraße eine Baustelle so in die Straße hineinzuschieben und auf einem schmalen, verbleibende Streifen neben der Fahrspur einen Radweg anzubieten? 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2018

Wer, wie, was - Teil 148: Baustellenumfahrung geht noch so gerade

Freitag, 05. Oktober 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sicheren Spurwechsel."

Eine Baustelle bietet für die Markierung mit gelben Straßenzeichen vielerlei Möglichkeiten. Verengung der Fahrbahn, Verlegung der Fahrspur.  Hier wird Radfahren  fast zum alpinen Abfahrtsslalom, scharf nach links und dann an der Bake im engen Winkel wieder nach rechts. Für einen kleinen Moment rollen Radfahrenden im 40 Grad Winkel leicht von hinten auf die Autos zu: „Schreckmoment im Beifahrerfenster? Kurvenradien auch für Radfahrer mitdenken.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2018

Wer, wie, was - Teil 147: Feld(Sch)Rad

Donnerstag, 04. Oktober 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Angebote zum Doppelspurradeln."

Hier fahren Profis:  Betriebsausflug des Umweltbundesamtes in Dessau im Jahr 2008.
Der Feldweg mit Reifenspur der landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge bildet die Grundlage für Doppelspurradeln.  Zumindest der Abstand zischen den Radlern quer und längs stimmt.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Dessau, 2008

Wer, wie, was - Teil 146: So müssen Fußwege aussehen

Mittwoch, 03. Oktober 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Radwege die Radwege sind.“

Hier spricht das Schild: „Das ist ein Fußweg den Radfahrer nachrangig mitbenutzten  dürfen.“ Ist eher der Radweg auf dem Fußgänger nicht  gehen sollten? Für beide Verkehrsarten, zu Fuß oder mit dem Rad ist hier genügend Raum und dieser ist sogar mit einer Steinreihen voneinander abgetrennt.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2016?

Wer, wie, was - Teil 145: Tunnelblick

Dienstag, 02. Oktober 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gut ausgebaute Radschnellwege."

Anlässlich der jährlichen  Sternfahrt des ADFC in Berlin dürfen Radfahrerinnen und Radfahrer erleben, wie es sich anfühlt, dort unterwegs zu sein, wo sonst nur Autos fahren. Der Verkehr ist genauso dicht, aber mit viel mehr Menschen. Warum eigentlich nicht den Standstreifen baulich abtrennen, begrünen und zum Radschnellweg machen?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2016

Wer, wie, was - Teil 144: Dann doch lieber Bahn fahren?

Montag, 01. Oktober 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich menschengerechte Radwege."

Verkehrsbauten können mitunter nach rein technischen Mermalen als Industriebauten realisiert werden. Eine Bahntrasse ist wo etwas. Die muss bestimmten technisch und funktionalen Merkmalen entsprechen. Auch der Zaun gehört dazu. Aber warum den Radwege ebenso ultrafunktionalistisch bauen. Dazu noch mit dem merkwürdigen Hinweis auf die Begrenzung der Breite.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen bei Neubrandenburg, 2009

Wer, wie, was - Teil 143: Bio-Barriere

Sonntag, 30. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich schattenspendende Bäume an Radwegen."

Der Flussradweg endet hier im Park und vor einem Ausflugslokal. Hier ist die Uferpromenade ist kein Radweg. Schade. Und dieser Baum durfte stehenbleiben, auch wenn er von Fußgängern rechts oder links passiert werden muss. Radfahrende sollten dieses „Hindernis“ auch meiden. Trotzdem fällt diese Szene in die Rubrik „Schilderwahn“.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Frankfurt am Main, 2009

Wer, wie, was - Teil 142: Rennen erlaubt?

Samstag, 29. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger rote Ringe und auf dem Kopf stehende Dreiecke für Fußgänger und Radfahrer."

Meist sind es Radfahrende, die bestimmte Pflichten und Hinweise erhalten, wie sich sich auf einem nächsten Streckenabschnitt zu verhalten haben. Hier trifft es mal unsere Freunde, die Fußgänger. Radweg und Fußgängerweg  tauschen die Seiten. Jeder darf sich mal direkt am Ufer fortbewegen. „Kreuzen“ oder „Gemeinsam“ zweckmäßiger?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Salzburg, 2009

Wer, wie, was - Teil 141: Vorderradbiegemaschine

Freitag, 28. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich „die Form des Vorderrads erhaltende“ Fahrradstellplätze.“

Diese Doppelreihe ist ein Kunstwerk aus Metall aber keine Fahrradabstellanlage. Das Vorderrad aufbocken führt in der Regel dazu das der Fahrradständer am Rad nicht mehr sicher abstützt. So führt die Halterung leicht zur Verbiegung des Vorderrads, der Speichen oder der Felge, wenn das Rad kippt. Weg damit. Und Kreuzberger Bügel her dafür.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Salzburg, 2009

Wer, wie, was - Teil 140: Kreuzberger Bügel

Donnerstag, 27. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Abstellbereiche mit ein paar freien Plätzen"

Hier ist es mal umgekehrt – viele der Kreuzberger Bügel sind frei! Meist ist ja alles komplett „zugeparkt“. Wenn die Stadt so aussieht, dann haben wir genug Fahrradständer.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2018

Wer, wie, was - Teil 139: Teilt euch den Grünstreifen

Mittwoch, 26. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich grüne, schattige Fuß- und Radwege.“

Die Situation für Rad fahrende und zu Fuß gehende ist hier sehr gut. Nur die Beschilderung ist lustig: Da der Fußweg und der Radweg, beide mit einer individuellen Pflasterung, durch einen strauch- und baumbestandenen Grünstreifen deutlich baulich voneinander getrennt sind, könnte „Jemand“ mit  auf den Gedanken kommen, sich mal durchs Gebüsch zu schlagen. Aber Obacht: Gegenverkehr!

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Leipzig, 2017

Wer, wie, was - Teil 138: Bärig

Dienstag, 25. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Erläuterungen zur Mobilität aus der Perspektive Fahrrad.“

Stadtbilderklärerin erläutert „bärenfellgewärmten“ Touristen einige Elemente aus der Berliner Urbanität. Wie dick muss das Fell sein, um nachhaltige Fahrradmobilität voranzubringen?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2015?

Wer, wie, was - Teil 137: Holz: klasse!

Montag, 24. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich nachhaltiges Bauen auch bei überdachten Fahrradabstellanlagen.“

Zum Beispiel: Der Schuppen aus Holz für den Räder-Mix.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Hamburg, DESY, 2018

Wer, wie, was - Teil 136: Berlins schmalster Radschnellweg

Sonntag, 23. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Radschnellwege die auch Radschnellweg sind.“

Ob dieser Weg an der Heerstraße in Berlin offiziell als Radschnellweg geführt wird, ist uns von Wheels, Ways & Weights  nicht bekannt. Der Weg verläuft aber an einer vielspurigen, verkehrsgesteuerten Bundesstraße mit Autostraßencharakter. Da kann 50 km in grüner Welle gefahren werden – nur nicht auf dem, was als Radweg markiert ist.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Spandau, Heerstraße, 2018

Wer, wie, was - Teil 135: Neeee, echt!

Samstag, 22. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viel Boom für nachhaltige Antriebe auf Basis erneuerbarer Energie“.

Für das "Car" genauso wie für das "Bike".

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Leipzig, 2017

Wer, wie, was - Teil 134: Mit - aber ohne Gegenverkehr

Freitag, 21. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich ein wenig mehr Leipzig in Berlin."

Berlin wäre rasch fahrradfreundlicher, wenn Lösungen aus anderen Städten einfach mal nach Berlin importiert würden. Dazu gehören auch Zweirichtungsradwege.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Leipzig, 2017

Wer, wie, was - Teil 133: Hindernisse gibt´s auch in Bio

Donnerstag, 20. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich ein wenig mehr Landlust auf Fahrradwegen.“

Auch temporäre Hindernisse, etwa durch übliche Maßnahmen der Straßenreinigung, zum Baumschnitt oder der Begleitgrünpflege, sind Hindernisse. Glücklicherweise sind Heuhaufen auf der Straße – wie hier vollkommen ungesichert - eine deutlich geringere Gefahr für Radfahrende, als vieles Andere, das am rechten Fahrbahnstreifen zwischengelagert wird.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Charlottenburg, Heerstraße, 2018

Wer, wie, was - Teil 132: Jetzt mal breitergedacht?

Mittwoch, 19. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich bei Fahrradwegen mehr XXL.“

Bei der Planung von Radwegen kann der dafür benötigte Platz für den Weg beengt sein. Wird jedoch ein Radweg in schmalster Ausführung errichtet, obwohl mehr Breite möglich wäre, dann ist das
a) schlecht geplant,
b) falsch umgesetzt,
c) nicht nachgedacht oder
d) Absicht?  

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Charlottenburg, Marchstraße, 2018

Wer, wie, was - Teil 131: Die haben Spaß

Dienstag, 18. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Lebensfreude bei Transporten und der Beförderung via Fahrrad.“

Ein Lastenrad mal zum Spaß testen kann auch so aussehen

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, BUND Klimatag, 2018

 

Wer, wie, was - Teil 130: Super-Fair

Montag, 17. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Nachhaltigkeit auch bei allen anderen Themen.“

Biologische „organic“, sozial korrekt „fair“ und lokal gehandelte Produkte, an einem Geschäft mit einem Fahrradparkplatz vor der Eingangstüre: Und dann parkt dort tatsächlich sogar ein Lastenrad. Wo gibt es denn so etwas?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Kreuzberg, Supermarche, Wiener Straße, 2018

Wer, wie, was - Teil 129: Onlineshop neben Hardware

Sonntag, 16. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich vielfältige Angebote für den umweltfreundlichen Transport.“

Ein absolut offensichtliches Potential für Transporthilfe, wie Handkarren, Hänger und Lastenräder, haben zahlreiche Baustoffhändler erkannt und bieten neuerdings auch das „Lastenrad“ an.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Wilmersdorf,  2018

Wer, wie, was - Teil 128: In 100 Tagen ist Weihnachten

Samstag, 15. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht schon jetzt ein frohes Fest.“

Heute, am 15.09.2018 veröffentlichen wir in unserer Serie dieses Foto mit dem Hinweis: Wunschzettel ausfüllen!
Lieber ein Rad unterm Weihnachtbaum als eines im Schnee?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Schöneberg,  2015

Wer, wie, was - Teil 127: Gelbknick

Freitag, 14. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich praktikabel markierte Baustellenumfahrungen.“

Der Winkel ist ein unübliches geometrisches Merkmal bei der Markierung von Linienführungen auf Fahrbahnen, Spuren und Furten. Dennoch tauchen in der Straßenmarkierung zu Baustellen immer wieder „lustige“ - weil unrealistisch „abstrakte“ - Zeichnungen von zumeist unbekannten Straßenkünstlerinnen und Straßenkünstlern auf. Ist diese Kunst pro oder kontra Fahrradverkehr?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin,  2018

Wer, wie, was - Teil 126: Fahrradstraße - Gefahr im Schatten

Donnerstag, 13. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich pollerfreie Fahrradwege.

Hindernisse auf oder direkt am Radweg sind eine Gefahr. Aus dem Blickwinkel der Arbeitssicherheit gehört auch der Radweg, hin zur Arbeit und in den Feierabend, dazu. Poller als Ursache für eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit gehören zum Gefährdungsfaktor „Sonstige Gefährdungen (11)“, den „Nicht aufgeführten sonstigen Gefährdungen (11.4)“ und stellen die „Gefahrenquelle für den Körper durch sonstige Beeinträchtigungen der Verkehrssicherheit (11.4.1) dar.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Leipzig 2017

Wer, wie, was - Teil 125: Schattenspiele

Mittwoch, 12. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich umfeldverschönernde Fahrradabstellanlagen.“

Mikro-Architektur für den ruhenden Radverkehr kann, mit einer künstlerischen Note, an der Entwicklung von nachhaltiger Fahrradmobilität mitwirken. Sonnen-scheint hier zu wirken.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Leipzig, 2017

Wer, wie, was - Teil 124: Vorfahrt?

Dienstag, 11. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute Zweirichtungsfahrwege für den Radverkehr.“

Es ist vorteilhaft für Verkehre die Fortbewegung in zwei Richtungen anzubieten. Bei der Gestaltung von Kombinationsverkehren aus Straßen- und Fußverkehr klappt das ziemlich gut. Mit dem Einzug der Automobilität wurde der Zweirichtungsverkehr für Straßenbenutzer und den Fußgängerverkehr als  „jeweils in beide Richtungen“ über „allgemeine Zweirichtungswege“ gut umgesetzt. Aber bei Zweirichtungsfahrwegen für den Radverkehr?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Charlottenburg, 2018

Wer, wie, was - Teil 123: So fahren echte Männer!

Montag, 10. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich coole Bio-Boliden.“

Nachhaltiger „Breiten-Sport“ in der Beförderung und dem Transport mit Fahrrad-Fahrzeug-Lösungen, mit dazu notwendigen Sitzen, Trägern, Taschen, Hängern und der ganzen Vielfalt an Lastenrädern. Auch als Ergänzung zur Phänomenologie „motorsportlicher Wettbewerbe“ - zum Vorzeigen konstruktiver und fahrkünstlerischer Höchstleistungen rund um neueste technische Entwicklungen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2018

Wer, wie, was - Teil 122: Roll-Laden

Sonntag, 09. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich bedarfsorientierten Lastenrad-Einzelhandel.“

Es gibt konkrete und erfolgreiche Geschäftsmodelle, bei denen das Lastenrad im Mittelpunkt steht.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Prenzlauer Berg, 2018

Wer, wie, was - Teil 121: Mit 90 Grad rechts abbiegen

Samstag, 08. September 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Berufung unter  Straßenmalern.“

Die jeweilig notwendige, passende, geeignete, vollständige, klare und kostengünstige Markierung von Ideallinienen für die Verkehrswege auf Straßen und Kreuzungen passend „sicherheitsplanerisch“ zu entwickeln und dann „straßenbaulich“ umzusetzen, ist eine Kunst. Auf potentiellen Konfliktflächen im Straßenraum kann gerne auf eine zweite Sicherheitsfarbe, sei es nun grün, rot oder blau, zurückgegriffen werden.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Leipzig , 2017

Wer, wie, was - Teil 120: typisch oder symptomatisch

Freitag, 07. September 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich keine Fahrradweg-Sackgassen an Baustellen.“

Wenn auf öffentlichen Flächen von Straßen und Fußwegen eine Baustelle eingerichtet wird, kann es mal passieren, dass eine Fahrbahn, insbesondere jene für Fahrräder, unverhofft endet oder auf sehr unübersichtliche und teils gefährliche Art und weise fortgeführt wird. Mit einer Baustelle einhergehende „Multi-Wege-Verbindungen“ sind eine Herausforderung.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Prenzlauer Berg, Brunnenstraße, 2018

Wer, wie, was - Teil 119: Selbermachen

Donnerstag, 06. September 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gemeinsame Fahrradnutzung an Hochschulen.“

Fahrzeuge für die Beförderung zu mieten ist ein Modell zwischen privatem Besitz und öffentlicher Dienstleistung. Da sind die aus dem Finanzrahmen der persönlichen Mobilitätskasse gekauften Räder, da gibt es einen Anteil der aufgewendeten Mittel für das kommunale und interregionale öffentliche Beförderungsangebot für den ÖPNV aus Steuergeldern und neuerdings das kommerzielle „Sharing“. Das vierte Modell nennt sich „Commons“ und funktioniert in Form von Leihen und Verleihen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Zoologischer Garten, 2018

Wer, wie, was - Teil 118: frisch gestrichen

Mittwoch, 05. September 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich passende Markierungen auf Straßen.“

Warum hat noch niemand auf einer normalen Straße ein in weißer Farbe aufgemaltes Autopiktogramm gesehen?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Potsdamer Platz, 2018

Wer, wie, was - Teil 117: Park-not here

Dienstag, 04. September 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich funktionale Parkassistenten.“

Hier ein Vorschlag von Wheels, Ways & Weights für eine innovative Erfindung: Der Halte- und Parkassistent für das Auto, der automatisch erkennt, ob an dieser Stelle gehalten oder geparkt werden darf. Vielleicht reicht ein Farbsensor unter dem Wagen bereits aus, um Parken auf Radwegen zu mindern.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Schöneberg, 2018

Wer, wie, was - Teil 116: Verkehrsdetektiv findet E-Flugbesen

Montag, 03. September 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sichtbare Radnutzer.“

In einer nachhaltigen und radmobil gestalteten Infrastruktur sind viele Menschen mit Fahrzeugen auf Rädern, angetrieben mit Muskelkraft, unterwegs. Fahrrad schieben, Kickboard Detektivin, Mülltonne mit Rädern und elektrischer Flugbesen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Friedenau, 2018

Wer, wie, was - Teil 115: Passende Parkplätze für Haltestellen

Sonntag, 02. September 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradständer an geeigneten Stellen in der Nähe von Bushaltestellen.“

Wenn der Ort im öffentlichen Raum, im direkten Umfeld von Bushaltestellen, aufgrund eines geringen Nutzungskonfliktpotentials, dazu geeignet ist, mit einer Fahrradabstellanlage aufgewertet zu werden, dann erleichtert das  die Mobilität im Umweltverbund.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Britz , 2018

Wer, wie, was - Teil 114: Rikscha, Radweg & Regen

Samstag, 01. September 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Wetter und Räder die zueinander passen.“

Zu allen Jahreszeiten sicher unterwegs im Verkehr verlangt mitunter zweckmäßige und wirkungsvolle Vorkehrungen. Bei Regen, Eis und Schnee, sowie bei Hitze und Kälte.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Mitte, 2018

Wer, wie, was - Teil 113: Ordnung muss sein!

Freitag, 31. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradständer an geeigneten Baumscheiben mit ausreichend Platz zum Anschließen von Lastenrädern.“

Wenn der Ort im öffentlichen Raum im direkten Umfeld von Baumscheiben, aufgrund eines geringen Nutzungskonfliktpotentials, dazu geeignet als Fahrradabstellanlage aufgewertet zu werden, dann können auch einzelne Fahrradständer so ausgestaltet werden, das ein Parken des Lastenrads daran möglich ist.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2018

Wer, wie, was - Teil 112: Schon mal woanders gesehen?

Donnerstag, 30. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradständer an geeigneten Baumscheiben mit ausreichend Platz zum Anschließen von Lastenrädern.“

Wenn der Ort im öffentlichen Raum im direkten Umfeld von Baumscheiben, aufgrund eines geringen Nutzungskonfliktpotentials, dazu geeignet als Fahrradabstellanlage aufgewertet zu werden, dann können auch einzelne Fahrradständer so ausgestaltet werden, das ein Parken des Lastenrads daran möglich ist.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2018

Wer, wie, was - Teil 111: Steine-weg und Radweg verbreiten

Mittwoch, 29. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich breite und schattige Radwege.“

Eine lineare innerstädtische Lesesteinzone aus eiszeitlichen Relikten steht hier einem nochmals verbreitertem Radweg mit flankierenden Straßenbäume nicht grundsätzlich im Weg: Könnte als „Geo-Monumentenradweg“ entwickelt werden. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin-Wilmersdorf, 2018

 

Wer, wie, was - Teil 110: Hausanschluss

Dienstag, 28. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Möglichkeiten zum Anschließen von Fahrrädern.“ 

Abschließen alleine ist nicht so wirksam gegen Diebstahl als Anschließen. Wenn die bauliche Ausführung der Hauswand es zulässt sind sogar „Mini-Anschluss-Anlagen“ eine gute Lösung zur Erweiterung des Parkplatzangebots.

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 109: Spruch

Dienstag, 28. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich visionär handelnde Fahrradmobiltätsgestalter.“ 

Politik für nachhaltige Fahrradmobilität soll mutig sein und ungewöhnliches wagen. 

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 108: husch husch

Montag, 27. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich rasche Sanierung auftretender Schäden.“ 

Gehwegschäden und Radwegschäden auszuschildern kann zu mehr Vorsicht bei der Nutzung führen und das Unfallrisiko geringfügig mindern. Die umgehende Beseitigung von Schäden an Gehwegen und Radwegen kann die gewünschte Sicherheit erhalten.

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 107: Aaaaghh

Sonntag, 26. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Verkehrsopfer.“ 

Am Tatort Straße.  

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 106: halbe - halbe - halbe

Samstag, 25. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger halbe Sachen.“ 

Über eine gute Gliederung von Straßen und Fußwegen im öffentlichen Raum kann nachhaltige Mobilität gefördert werden. Hier etwa Halbe-Halbe von Autoverkehr gegenüber sonstigen Verkehren, sowie Halbe-Halbe von Rad und Fußverkehr. 

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 105: bambus-biologisch

Freitag, 24. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Lastenfahrräder und Fahrräder aus nachwachsenden, fairen oder umweltfreundlichen Materialien.“ 

Es muss nicht unbedingt bambus-biologisch sein. Schöne Räder aus Holz  gibt es bereits in Serie. 

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 104: Gender

Donnerstag, 23. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich hellblaue und rosarote Lastenräder für jedes Gender."

Spielt die Farbe eines Lastenrades eine entscheidenden Rolle? Sie sollte keine wesentliches Merkmal sein. Es gibt so viele verschiedene Lastenfahrräder (in der Wunschfarbe) wie Typen von Fahrerrinnen und Fahrern. So ist in einer vielfältigen, demokratischen und kulturell reichhaltigen Gesellschaft für jeden etwas dabei.

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 103: Radelzone

Mittwoch, 22. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viele echte Fahrradstraßen.“ 

Radeln in die Umweltzone und gleichzeitiger Beginn einer Fahrradstraße mit dem Zusatzschild „Anlieger frei“. Es ist gut die Fahrradmobilität, mit der Ausweisung von Fahrradstraßen, zu fördern.
Fördert die Ausweisung von Umweltzonen auch die Fahrradmobilität?

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 102: Bis nach Asien

Dienstag, 21. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradständer mit ausreichend Platz zum Anschließen von Lastenrädern.“ 

Nicht an allen Orten sind einzelne Fahrradständer an einer Fahrradabstellanlage sind so ausgestaltet, das ein Parken des Lastenrads daran gut möglich ist. Es ist mitunter schwierig  mit einem Lastenfahrrad nahe genug an einen Fahrradständer heranzukommen, um es anschließen zu können.

Da können wir noch etwas tun.

Wer, wie, was - Teil 101: Tracked

Montag, 20. August 2018

Lupe

von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich einen Rückbring-Service für vermisste Fahrräder.“ 

Dank registrierter Kennzeichnung, persönlicher Nachforschung, lokalem Aushang, öffentlicher Hinweise, polizeilicher Ermittlung oder, wie hier, aufgrund passender Technik, finden verlorene oder gestohlene Fahrräder wieder zu ihrem Frauchen oder Herrchen zurück.

Da können wir noch etwas tun.

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.

Adresse:

SAI-Lab
Leitung
Raum CAR 118
Carnotstr. 1A
10587 Berlin
(030) 314 - 21463
Webseite

Ansprechpartner im SAI-Lab:

Dr. Franz-Josef Schmitt
(030) 314 - 23511
Gebäude PC
Raum PC 202a

Webseite

Dipl. Geogr. Michael Hüllenkrämer
(030) 314 - 21463
Gebäude CAR
Raum CAR 118

Webseite

Prof. Dr. Thomas Friedrich
(030) 314 - 24128
Gebäude PC
Raum PC PC 201

Webseite