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TU Berlin

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Wer, wie, was - darum von 201 bis 250

Lupe

Hier zeigen wir die Fotos der Ideenbörse und Kampagne "Wer, wie, was - darum: ..." von Nummer 201 bis 250:

Wer, wie, was - Teil 250: Parkraumnot

Montag, 14. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Parkplätze mit Bäumen.“

Parken an Bäumen führt langfristig zu Schäden den der Borke. Daher besteht überall wo „baumparken“ stattfindet der eindeutige Bedarf nach Fahrradabstellanlagen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Gegenüber dem alter Bahnhofsgebäude. Parken an Bäumen entlang des Zuwegs zum Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 249: E-Mobilität

Sonntag, 13. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich schicke Elektromobile für Alle.“

Wie wird diese Sparte der Langsamfahrzeuge-Elektromobilität bezeichnet? Ist hier eine Ladestation?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Alter Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 248: Hürdenfahrt

Samstag, 12. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich barrierefreie Fuß- und Radwege.“

Keine Mofas und kein Winterdienst, weil das Räumfahrzeug nicht hinfahren kann. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Kastellaun, Gewerbegebiet. 2018

Wer, wie, was - Teil 247: Weg in enge Gemeinschaft

Freitag, 11. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich zweckmäßige Flächennutzung.“

Eine Straße verbreitert sich für den nach rechts abbiegenden Verkehr um eine weitere Spur. Ein Radweg wird in einer Furt abgelenkt und auf dem schmalen Gehweg als Fläche zur gemeinsamen Nutzung mit Fußgängern fortgeführt. Deutlicher kann "Autofreundlichkeit" nicht ins Bild gesetzt werden. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, vor dem Rautenstrauch-Joest-Museum. Nähe Neumarkt. Fahrradweg mit Fußweg. 2018

Wer, wie, was - Teil 246: Protected Bikelane?

Donnerstag, 10. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich getrennte Wege.“

Protected Bikelanes = flächig mit Pufferzonen von Straßen abgesetzte Verkehrsfläche für den Fahrradverkehr, der baulich auch von anderen Wegen getrennt ist. Dies bedeutet: Im Foto ist keine solche „lane“ zu sehen, dafür ein geschützter Fußweg der Radfahrende und Fußgänger voneinander fernhält, sogar mit doppelten Stahlketten.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Vor dem Rautenstrauch-Joest-Museum. Nähe Neumarkt. Fahrradweg mit einer Kettenabsperrung gegenüber dem Fußweg. 2018

Wer, wie, was - Teil 245: Rotes Pflaster für Fußgänger

Mittwoch, 09. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Fahrrad-frei.“

Ob diese Situation baulich bedingt ist oder nicht. Wenn Fußgänger für eine Baustelle platz machen müssen, sind vorhandene Fahrradwege eine beliebte Ausweichfläche. Einfach schnelle ein Schild „Fahrrad-frei“ und die Baustelle kann umgangen werden. Was dabei häufig übersehen wird, sind die damit geschürten Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrenden. Hier „doppelt ungünstig“ aufgrund der zusätzlich dort noch ersatzweise eingerichteten Bushaltestelle.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Nähe Neumarkt. Wegen SEV wurde ein Radweg entwidmet, aber der Vorrang  „Fußweg“ doch noch für das Fahrradfahren frei gegeben. Hier hätte auch das Schild „gemeinsamer Fuß-und Radweg“ ausgereicht. 2018

Wer, wie, was - Teil 244: Fahrrad-Weiche in den Straßentod

Dienstag, 08. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Sicherheit gebende Markierungen.

„Weiche, weiche, Fahrrad-Weiche. Das gilt auch für solche – mega-krass schlechte - Baustellen-Markierungen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Ring, Höhe  Rudolfplatz. Radweg-Markierung einer Baustellen-Umfahrung. 2018

Wer, wie, was - Teil 243: Fahrrad auf der Straße

Montag, 07. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich bessere Verteilung der Verkehrsfläche.“ 

Das Piktogramm eines Fahrrades ist kaum zu sehen..

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Klettenberggürtel. Straßenbahnhaltestelle. Fahrbahnmarkierung auf der Fahrspur. 2018

Wer, wie, was - Teil 242: Wie komme ich zur Straßenbahn?

Sonntag, 06. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich beschilderte Wege zu wichtigen Zielen.“ 

Als Zubringer zum ÖPNV eignen sich Taxis und Busse, wenn der Fußweg zu lange erscheint. Wer ein Lastenrad hat, kann sein Kind damit zur Bahn fahren.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Steinweg, Kreisel am Straßenbahn- und Bushaltestelle Brühl Mitte. Bus, Taxi und Lastenrad. 2018

Wer, wie, was - Teil 241: Pedelec am Kreuzberger Bügel

Samstag, 05. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights  wünscht sich E-Parkplätze.“ 

Die smarte Weiterentwicklung des Kreuzberger Bügels ist ein Kreuzberger Bügel mit Ladefunktion. Als integrierte Steckdose oder in einer Variante zum kontaktlosen Laden.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Steglitz, Platz. 2018

Wer, wie, was - Teil 240: Hindurch- oder herumfahren?

Freitag, 04. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights  wünscht sich weniger absteigen und mehr langsamfahren.“ 

Die „Achtung“ Beschilderung mit dem Hinweis aus eine automatische Polleranlage, bei der Radfahrende zum absteigen aufgefordert werden, offenbart ein verhaltens-spezifisches Defizit bei einzelnen Fahrzeugführenden, die, trotz der Kennzeichnung „Fußgängerzone“, ein jeweiliges Kraftfahrzeug über diese Grenze hinweg steuern und in die „verbotene“ Zone einfahren. Warum wird eine Gefahr für Radfahrende geschaffen, eine Barriere für Fußgänger eingerichtet, anstelle das Fehlverhalten von Autofahrenden vor Ort unverzüglich und konsequent zu ahnden? Eine Weiße durchgezogene breite Linie hätte sicherlich auch schon viel bewirkt? 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Uhlrstraße, Ecke Jahnshof. Ausfahrt von der Fußgängerzone in Richtung Süden. Beschilderte Gefahrstelle einer „Automatischen Polleranlage: „Radfahrer absteigen“: Was fehlt ist der Warnhinweis für Fußgänger bitte um die Poller "herumlaufen". 2018

Wer, wie, was - Teil 239: Ab in den Gully

Donnerstag, 03. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich vernünftige Markierungen.“ 

Markierungen für alternative Radwege in Baustellen müssen nicht so enden. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Altstadtring, Radweg-Markierung einer Baustellen-Umfahrung. 2018

Wer, wie, was - Teil 238: Kölner Ring-Querung

Mittwoch, 02. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich bei zweispurigen Straßen angemessen breite zweispurige Radwege.“ 

Die Bevorzugung von bestimmten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern in der autogerechten Stadt wird nirgendwo deutlicher als an Querungen. Während für Fußgänger an Ampelkreuzungen oftmals eine Furtbreite im Faktor 1,2 bis 1,5 zur Straßenbreite besteht, sind dort eingerichtet Fahrradwege, mit einem Breitenfaktor gegenüber der Straße, von geschätzten 0,3 definitiv unterdimensioniert.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Ring, Rudolfplatz, Fahrradfurt. 2018

Wer, wie, was - Teil 237: Rot-flächiger Zebrastreifen?

Dienstag, 01. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Straßenmarkierungen mit Aussagekraft.“

Der Weg zu einem Fußgängertunnel unter einer Bahnanlage kreuzt eine Straße. Die Straße ist der Gefahrenbereich für querende Fußgänger. Wie viel mehr an Geld hätte hier durch, den Auftrag von weißer Farbe in Form von breiten Strichen, gespart werden können und zugleich über die Markierung eines entsprechend breiten Zebratreifens an Straßenverkehrs-Sicherheit gewonnen werden können?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Steinweg, Furt zum Wechsel der Straßenseite vor der Unterführung der Straßenbahn in Brühl-Mitte. Mit einem Zebrastreifen hätte die Situation im Verkehr noch klar und eindeutiger  und mit weiger Farbe gekennzeichnet werden können. 2018

Wer, wie, was - Teil 236: Bald als Lastenradvariante?

Montag, 31. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Bewegung in der Kreislaufwirtschaft.“

Hier ist ein Müllrollwagen auf Rädern mit Schubeinheit zu sehen, der mit drei Abfallbehältern beladen ist. Das ist eine emissionsfreie und klimafreundliche Form der fußgängerzonen-konformen Anfahrt und Entleerung von City-Abfallbehältern. Sicher bald auch als Variante mit Sattel, Lenkrad und Hinterrad verfügbar.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl,  Steinweg, Müllmann mit Rollwagen für Mülltonnen.  2018

Wer, wie, was - Teil 235: Halte- und Durchkommenverbot

Sonntag, 30. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Rotlicht.“

Hier sollen nur Fußgänger rein. Und für Fahrräder ist „frei“ ausgeschildert. Hier tut sich hier eine besondere Barriere auf, da die Bauart von diesem Eingang in die Fußgängerzone für den Autoverkehr gestaltet ist. Für andere dort erlaubte rollende Fahrzeuge ist der „Eingang“ schlecht gestaltet: Schmale Zuwege jeweils auf der beiden Seiten der gesperrten Straße und dazu noch eineingeengter Weg auf der rechten Seite - vom Schild zur Fußgängerzone.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Uhlstraße, Ecke Jahnshof. Einfahrt in die Fußgängerzone in Richtung Marktplatz.
„Einfahrt verboten“ und Poller, samt Halteverbot. 2018

Wer, wie, was - Teil 234: Fahrrad mit Strom- und Wassertank

Samstag, 29. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich allseits gute Versorgung mit Verbrauchsmitteln.“

Für Fahrräder wird immer mal wieder Luft für die Reifen, Schmiermittel für die beweglichen Teile, Strom für den elektrischen Antrieb und Trinkwasser für die Fahrerin oder den Fahrer benötigt. Gut wenn es eine passende Infrastruktur für die Versorgung gibt. Auch für die Füllung der Trinkflache am Rad.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Uhlstraße, Fahrradparkplatz. Pedelec mit unkonventioneller Wasserflaschen-Halterung. 2018

Wer, wie, was - Teil 233: Zweiradparkplätze

Freitag, 28. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich passenden Zweiradverkehr, ob mit oder ohne Sattel.“

Zwei Räder, zwei Bremsen, ein Lenker und ein Antrieb über die Beine und Füße mit Muskelkraft. Der Unterschied liegt im stehen oder sitzen. Womit kommt man mehr ins Schwitzen?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Uhlrstraße, Parkplätze vor der Giesler-Galerie. Zwischen Fahrrädern parkt ein Roller. 2018

Wer, wie, was - Teil 232: Land, Rad und Wein

Freitag, 28. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Rad-Lust in allen Weinanbauregionen.“

In diesen beiden Produkte soll sich Radlust und Gaumengenuss widerspiegeln Doch welche Qualität hat dieser Wein, wenn auf dem Etikett  nicht einmal ein verkehrssicheres Fahrrad abgebildet wird? Wenn dem Fahrrad das Licht und die Bremse fehl, schein wohl möglich der Wein „gefährlich“ zu sein.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Lebensmittel-geschäft, Weinregal. Weinetikett mit Fahrradzeichnung. 2018

Wer, wie, was - Teil 231: Na gut, ausnahmsweise ...

Donnerstag, 27. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich fußgängerfreundliche Fahrradlösungen.“

Soll in der Fußgängerzone das  Radfahren möglich sein. Mitunter. Vielleicht gibt es irgendwann mal ein neues Straßenverkehrsschild, das Vorrang für Fußgänger beschreibt und trotzdem Radfahrenden die Mitbenutzung erlaubt, aber daraus keine Spielstraße entsteht.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Uhlstraße, Einfahrt in die Fußgängerzone in Richtung Marktplatz, nachträgliche Beschilderung „Fahrrad Frei.“ 2018

Wer, wie, was - Teil 230: Baustelle mit Doppel-Doppel

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich zwei Weihnachtstage.“

Doppelte Absperrung und doppelte Beschilderung als gemeinsamer Rad- und Fußweg in der Wiener Straße. So was gibt es nicht in Wien, sondern nur in Berlin. Leider endet die Baustellen-Markierung des Radwegs genau auf der Höhe des hier gerade fahrenden Radfahrers. Die Weiterfahrt führt ins ungewisse …

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Wiener Straße, Ecke Skalitzer Straße, nähe U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 229: Schöner Poller

Dienstag, 25. Dezember 2018

Lupe

9Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich nette Verpackung von Geschenken für die Sicherheit  im Straßenverkehr.“

Wenn Fahrzeughalter und Fahrzeugführer den Bürgersteig der zu Fuß gehenden queren dürfen, beispielweise aufgrund einer Grundstückseinfahrt, dann handelt es ich um eine „Erlaubnis zum vorsichtigen queren“. Einfahrten ohne Poller  sind keine Einladung zum Gehwegfahren.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Kreuzberg. 2018

Wer, wie, was - Teil 228: Radweg aufghübscht

Montag, 24. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights sich doppelspurige Radwege.“

Gerne auch baulich abgetrennt auf der Straße verlaufend. Kunst im öffentlich Raum entlang von Radwegen wäre erfreulich. Aber nicht lilafarbene, grüne, gelbe, blaue oder rote Radwege. Eine einheitliche Signalfarbe sollte nur für Gefahrenbereiche auf Straßenflächen und für verbliebene höhere Risiken für alle Verkehrsteilnehmer verwendet werden.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg. Saarstraße, Autbahn- und S-Bahnbrücke. 2018

Wer, wie, was - Teil 227: Fahrradparken vorm Toilettenhaus

Sonntag, 23. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Toiletten für Fahrradfahrende und zu Fuß gehende.“

Parkplätze an Stillen Orten sind eine feine Sache. Nicht nur an Autobahnraststätten. Sanitäre Anlange in der City. Auch Radelnde müssen mal …

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Uhlstraße, gegenüber dem historischen Rathaus. Mit dem Fahrrad direkt vor der öffentlichen Toilette parken. Das ist eine gute Idee. 2018

Wer, wie, was - Teil 226: Pärchen

Samstag, 22. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich schwarz und weiß vereint in Harmonie.“

Für die individuellen Bedürfnisse in der Mobilität die passenden Fahrzeuge. Auch paarweise.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, Uhlrstraße, gegenüber von einem Cafe. Zwei Räder, eines ist ein Pedelec. 2018

Wer, wie, was - Teil 225: Parkleitsystem zeigt freie Kapazität

Freitag, 21. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich exakte Informationen zum Parken.“

Die Ampel zeigt frei. Zwei Fahrräder parken bereits vor Ort: Hier bedeutet „Frei“ wohl: „Da geht noch was!“

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, DB Bahnhof Brühl. Zufahrt zum Parkplatz am Bahnhof mit Ampel-Anzeige in „grün“ (und „rot“) von Kapazitäten der Parkplatzfläche. Auch hier parken Fahrräder. 2018

Wer, wie, was - Teil 224: Auf ausge-WIESE-nen Flächen

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Lösungen für Fahrrad-Langzeitparken.“

Mit diesem dreisprachigen Schild vor einem großen Auto-Parkplatz am Bahnhof mit Hinweisen zum Parken wurde ein erster Schritt für mehr Fahrrad-kann-angeschlossen-werden geschaffen. Verbesserungen zum Fahrradparken auf der grünen Wiese folgen vielleicht.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, DB Bahnhof Brühl, Blick auf die Wiese und Allee neben der Zufahrt zum Brühler Schloss. Davor verläuft die Zufahrt zum Parkplatz am Bahnhof. Da es offensichtlich zu wenig Fahrradparkplätze gibt, wird das Schild zum anschließen von Rädern genutzt. 2018

Wer, wie, was - Teil 223: Ungenutzt und doch nützlich

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights  wünscht sich weniger Baustellenrelikte.

Wenn Baustellen abgebaut werden und die Flächen dem Verkehr wieder zugeführt werden, bleiben manchmal Dinge zurück. Wie hier ein Absperrgitter und eine Bake. Vergesslichkeit bietet neue Parkmöglichkeit.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, DB Bahnhof Brühl, Vorplatz, abgestellte Baustellenabsperrung, die hier zurückgeblieben ist (vergessen wurde) und doch noch einen Zweck erfüllt. Wie oft wollte die Baufirma die Absperrung wohl bereits einsammeln, doch ging dies nicht, weil das „Möbel“ mittlerweile ein städtischer Fahrradparkplatz geworden ist? 2018

Wer, wie, was - Teil 222: Nicht Barrierefrei - Teil 2

Dienstag, 18. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Rampen, Rollstreifen und Serpentinen als barrierefreie Bauten.“

Irgendjemand trägt hier ein Fahrrad die Treppe herunter – und auf dem Rückweg wieder hinauf. Was hat sich „Einer“ dabei gedacht?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, DB Bahnhof Brühl, Freitreppe ist der einzige Zugang zu den Bahngleisen. Ein Radfahrer trägt sein Fahrrad die Treppenstufen hinunter. "Wie viel Stufenleid und Hemmnis für Mobilität mit dem Nahverkehr verursacht diese Treppe?". 2018

Wer, wie, was - Teil 221: Nicht Barrierefrei - Teil 1

Montag, 17. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich barrierefreie Bauten.“

Einer hat sich das ausgedacht. Irgendjemand hat dafür Geld bereitgestellt. Einer hat das geplant. Irgendjemand hat das gebaut. Für Viele von uns ist das nur schwer zu verstehen – und für Einige auch schwierig zu benutzen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, DB Bahnhof Brühl, Freitreppe ist der einzige Zugang zu den Bahngleisen. Eine Rollstuhlfahrerin hat eine helfende Begleitperson. Eine Mutter mit Kinderwagen denkt noch über eine Lösung nach: „Wie komme ich hier herunter?“

Wer, wie, was - Teil 220: Radstation trennt Papier

Sonntag, 16. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich attraktive und schön gestaltete Radstationen.“

Mülleimer vor der Haustüre sind nicht schön.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, DB Bahnhof Brühl, Radstation. Vor dem Schild der Nutzungsbedingungen ist ein großer Papierrollcontainer abgestellt. 2018

Wer, wie, was - Teil 219: Körbchengrößen

Samstag, 15. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich für Fahrräder passende Körbe und Kisten.“

Der temporärerGroßparkplatz beim Heldenmarkt für Fahrräder ist gegen Mittag gut gefüllt. Eine hervorragende Gelegenheit zur Fahrradschau, darunter – immer öfter – Lastenräder.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Station, Parkplatz während der Verbaucher- messe Heldenmarkt. 2018

 

Wer, wie, was - Teil 218: Keine Hundetoilette und kein Fahrradabstellplatz (Kopie 1)

Freitag, 14. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradparkplätze an öffentlichen Toiletten.“

An der nachgefragten Infrastruktur für Herrchen und Frauchen zeigt sich hier ein Mangel in der Ausstattung des öffentlichen Raumes. Dem Bedarf gemäß sollten hier, nach vorübergehenden Beschilderung des Missstandes, neben der Bereitstellung einer Toilettenanlage im Container, möglichst rasch die Ergänzung von Hundetoiletten und Fahrradständern folgen. Gerne als dauerhafte Lösung.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Hauptbahnhof Domseite. Absperrzaune vor temporärer Containerstation der Bundespolizei mit Plakatierung als saubere und fahrradfreie Zone. Nebenan öffnet dich eine Türe zur Öffentlichen Toilette“. 2018

Wer, wie, was - Teil 217: Straßenmalerei

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich eine bessere Staffelung der Geh- und Fahrbahnen.“

Straße mit Zebrastreifen, Fußgänger-Haltezone, Fahrradweg ohne Zebrastreifen und dann der Fußgängerweg: Das ist eine sehr merkwürdige Kombination. Ohne den Poller auf der Straße könnte „prinzipiell“ der Radweg auch in angenehmer Breite auf der Straße verlaufen (rechte Spur). Fußgänger würden an den Zebrastreifen herantreten und alle Fahrzeuge auf der Straße würden für querende Passanten halten. Aber so müssen Fußgänger die Radfahrenden vorlassen, sich auf der bepollerten Straße sammeln, um dann durch die Furt mit abgefahrem Weißstreifen überqueren zu können, nur um sogleich in einer Poller-Mittelinsel wieder zum stehen zu kommen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, am Anhalter Bahnhof, Stresemannstraße. 2018

 

Wer, wie, was - Teil 216: Dicke Reifen

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich breite Wege für dicke Reifen.“

Attraktive Farbkomposition aus Fahrer und Fahrrad. Selbstverständlich mit Helm zu Kranfahrzeug-Aufstellfläche fahren. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Hauptbahnhof Domseite. Radfahrer mit „Fat-Tire-Bike", mit passend farblicher Weste zum Rad fährt an Baustellenfahrzeuglager mit Hubkränen vorbei. 2018

Wer, wie, was - Teil 215: Notausgang - Nur für Fußgänger

Dienstag, 11. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich breite und sichere Türen.“

Notausgänge mit einem Fahrrad zu verstellen wäre gefährlich. In eine geöffnete Notausgangstüre mit dem Fahrrad hineinzufahren wäre, wie hier aufgrund der Stufe, umständlich. Beides ist unnötig - und, wie hier, an der Bilderschilderung und Parksituation, zu sehen, unüblich.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Hauptbahnhof Domseite. Notausgangstüre der Reisebank mit Zusatzschild „Fahrradfahren verboten“. 2018

Wer, wie, was - Teil 214: Parkflächenbedarf Bus - Fahrrad praktisch dargestellt

Montag, 10. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich klare Konversion von Verkehrsflächen für nachhaltige Mobilität.“

Nicht mehr benötigte Straßenflächen für den bewegten (fließenden) Verkehr können dem ruhenden Verkehr zugeschlagen werden.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Busbahnhof gegenüber der Radstation am Hbf. 2018

Wer, wie, was - Teil 213: Wahnsinn, eine rosa Rikscha

Sonntag, 09. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Farbe im Alltagsgrau der Verkehrsanlagen.“

In einer durch Verkehrsanlagen im Wesentlichen völlig grau gefärbten Welt sind bunte Fahrzeuge ein Gestaltungselement für lebenswerte Orte.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Busbahnhof gegenüber der Radstation am Hbf. 2018

Wer, wie, was - Teil 212: Nachgefragt und gut genutzt

Samstag, 08. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Verkehrsfläche für Fahrräder.

Hier wurde ein Teil einer Bushaltestelle in einen Fahrradparkplatz umgewandelt. Das Bild zeigt dies im Überblick. Leider handelt es sich um Vorderradhalter. Aufgrund des sehr hohen Parkdrucks werden diese angebotenen Plätze jedoch stark genutzt. Wie wird es hier bald aussehen, wenn wie in Münster mit guten Lösungen für Fahrradparken nachgelegt und verbessert wird?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Busbahnhof gegenüber der Radstation am Hbf. Voll beparkter Fahrradparkplatz. 2018

Wer, wie, was - Teil 211: Pedelecs zu vermieten

Freitag, 07. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Mobilität mit barrierefreien Elektrofahrzeugen.“

Viele Lastenfahrräder auf drei Rädern sind zwar nicht so schnell und bei Kurvenfahren etwas gewöhnungsbedürftig, dafür haben diese Fahrzeuge hervorragende Standeigenschaften: Bestens geeignet bei eingeschränktem Gleichgewichtssinn und bestimmten körperlichen Einschränkungen in der Mobilität. Aufsteigen und elektrische unterstützt losfahren.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Radstation am Hbf. Einige gelbe Pedelecs und ein dreirädriges E-Fahrräder zum Ausleihen. 2018

Wer, wie, was - Teil 210: Fahrräder zu vermieten

Donnerstag, 06. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich den großen Bogen über Lösungen für nachhaltige Fahrradmobilität.“

Optimale Raumnutzung, ausreichend Bewegungsfläche, gute Beleuchtung, attraktive Schließfächer, sauberer Fußboden,  gepflegtes Mobiliar, umfassende Informationen und ein ästhetischer Gesamteindruck. Herzlichen Glückwunsch an die Radstation im Kölner Hauptbahnhof und mächtig viel Respekt vor dieser nachahmenswerten Umsetzung.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Radstation am Hbf. Viele gelbe Fahrräder in einem zum Fahrradparkhaus umgebauten Bogen. 2018

Wer, wie, was - Teil 209: Anhänger zu vermieten

Mittwoch, 05. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Angebote der Last-Kapazitäts-Erweiterung.“

Beim zusätzlichen Gepäckträger kann es beginnen. Für den Transport von Lasten sind Lastenräder nur eine von vielen Möglichkeiten. Gespanne aus Fahrrad und Anhänger erweitern das Spektrum für nachhaltige Cargo-Innovationen.  Für den Gelegenheitsverkehr im Home-Cargo oder für die haushaltsnahe Logistik eignen sich Fahrradanhänger als Leih- oder Mietsache.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Radstation am Hbf. Radanhänger zum mieten aus dem Angebot. 2018

Wer, wie, was - Teil 208: Vorderradlader

Dienstag, 04. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich fix- und fertige Lademodule zur Aufrüstung von Fahrrädern.“

Je nach Modell können an Fahrrädern die unterschiedlichsten Objekte und viele hilfreiche Extras montiert werden, um aus einem normalen Fahrrad zur Beförderung ein Kombi-Verkehrsmittel verwandeln. Damit können dann die Bedürfnisse nach Beförderung und Transport nachhaltig zusammengeführt werden.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Radstation am Hbf. Eingenbau einer Ladefläche für einen großen Vorderrad-Gepäckträger. 2018

Wer, wie, was - Teil 207: Mama-Taxis sind out

Montag, 03. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich rollen und fahren ab frühen Jahren.“

Eine Kampagne, wie diese, zur Verhaltensänderung zwecks Transformation bestimmter Formen der Beförderung, zeigen die große Vielfalt und das breite Spektrum vom Lösungsansätzen und Maßnahmen für die Verkehrswende auf.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Radstation am Hbf. Doppelstock-Parkplätze und Werbung für „Kinder aufs Fahrrad“. 2018

Wer, wie, was - Teil 206: Parkende Würstchen

Sonntag, 02. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Lastenräder für alle Arten von mobilen Verkaufsständen.“

Für die Laufkundschaft von Essen und Trinken „to go“ setzen findige Einzelhändler der mobilen Gastronomie passende  Lastenräder ein. Darüber treffen Fuß- und Radverkehr aufeinander. Dies ist eine Sonderform des Modal-Split, den es noch zu benennen gilt. Wie wäre es mit „Modal-Feet-Food-Mobility“ oder Modal-Service: “walk and buy“ oder „ride and sell“.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Radstation am Hbf. Abgestelltes Rad eines Händlers, hier eine Würstchenbude. Auch für solche Fahrräder kann in der Radstation ein Parkplatz gemietet werden. 2018

Wer, wie, was - Teil 205: Radtransport-Transportfahrzeug

Samstag, 01. Dezember 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich typengleiche Fuhrparksysteme für den Service.“

Die Radvermietung an dieser Radstation setzt ein perfekt konfiguriertes und konfektioniertes Lastenrad für die Rückholung von Fahrrädern in die Station ein. Mit dieser smarten und intelligenten Lösung können bis zu vier Fahrrädern auf und mit dem E-Lastenfahrrad transportiert werden

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Radstation am Hbf. Radkutsche  mit Aufbau für den Transport  von bis zu fünf Fahrrädern. 2018

Wer, wie, was - Teil 204: Lastenradvermietung

Freitag, 30. November 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Kisten und Körbe an Fahrrädern unterschiedlichster Bauart.“ 

In der Welt der Home-Logistik, der Haushalts-Disposition oder der Küche-Kinder-Liefer-Lasten-Organisation sind Lastenräder eine nachhaltige wirkende Option.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Köln, Radstation am Hbf. Blaues Lastenfahrrad mit Kiste, neben Dreirad mit Korb, 2018

Wer, wie, was - Teil 203: Radstation Köln Hbf

Donnerstag, 29. November 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Radstationen mit umfassendem Service-Angebot.“ 

Parken, Mieten, Reparieren und Beraten. Alles unter einem Dach. Das großflächige und rad-vielfältige Angebot der freundlichen Mitarbeiter im Zentrum der Stadt Köln.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Hbf, Nordseite, Unter den Bahnbögen, 2018

Wer, wie, was - Teil 202: Fahrradreihe - Taxireihe

Mittwoch, 28. November 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht wünscht sich nur besonders wichtige und wirklich nötig Poller.“ 

Hier trennt ruhender Fahrradverkehr den kurz wartenden und ansonsten fließenden Taxiverkehr. Sind Fahrräder eine ausreichende Barriere zum Schutz der Fußgänger. Oder Fahrradständer? Gibt es solche Poller-Lösungen auch als Fahrradparkplatz-Modell?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Köln, Domausgang, nähe Container der Polizeistation, 2018

Wer, wie, was - Teil 201: unirad an der TU Berlin

Dienstag, 27. November 2018

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich viel (Fahr-)Rat und Tat für Nachhaltigkeit an der Uni.“ 

Kommt unirad demnächst mit einem UniRepair-Lastenrad zu Dir? 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, 2017

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