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TU Berlin

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Wer, wie, was - darum

Lupe

Hier zeigen wir die Fotos der Ideenbörse und Kampagne "Wer, wie, was - darum: ..."

Das ist natürlich eine Anspielung auf das Lied: 

"Der, die, das.
Wer? Wie? Was?
Wieso? Weshalb? Warum?
Wer nicht fragt bleibt dumm!
"

Uns gefällt das; Auch Wir haben viele Fragen und wollen Antworten geben.
Mit Weels, Ways & Weights stellen wir Fragen zur Mobilltät mit dem Fahrrad und geben Antworten zur nachhaltigen Fahrradmobilität. 

Da können wir noch etwas machen!

Das beschäftigt uns bei Wheels, Ways & Weights:

Wer, wie, was - Teil 300: Protected BikeLane

Montag, 04. März 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Schutz für gefährdete Verkehrsteilnehmer.“

Ist dies ein vor Fußgängern geschützter Radweg oder ein vor Fahrradfahrenden geschützter Fußweg? 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Nähe Insulaner. 2018

Wer, wie, was - Teil 299: Baustellenvorschub, Teil 2

Sonntag, 03. März 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Verkehrsflächen für Fußgänger und Radler.“

Wenn durch eine Baustelle der Fußweg wegfällt, dann bitte den Fuß- und Radverkehr sicher ermöglichen. Dazu kann der gesamte Straßenraum genutzt werden. Auch die Poller hätten hier in eine sichere Lösung einbezogen werden können. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin. 2018

Wer, wie, was - Teil 298: Baustellenvorschub, Teil 1

Samstag, 02. März 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger unnötige Straßenmalerei.“

Links-Abbiegespur mit Fahrtrichtungspfeil und Haltelinie bei rotem Ampelsignal, dazu eine parallel geführte Geradeaus-Fahrspur, ebenfalls mit Fahrtrichtungspfeil; beides auf der Fahrspur der rechten Fahrspur der querenden Straße. Sind Fahrradfahrende blöd? Zu recht regen sich alle anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer über diese Art der Straßenmalerei „speziell für ein Verkehrsmittel“, dem des Radverkehr, auf. Das eigentliche Problem ist die schlecht eingerichtete Baustelle. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin. 2018

Wer, wie, was - Teil 297: Zwei schmale Fußgängerstreifen

Freitag, 01. März 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Kompetenz bei der Fußwegplanung.“

Auf einem solchen Fußweg auch noch einen Radweg mit Gegenrichtungsverkehr aufzumalen ist eine Zumutung: Für Fußgänger und für Radfahrer gleichermaßen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin. 2018

Wer, wie, was - Teil 296: 3x Kompost von der BSR

Donnerstag, 28. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Bio-Mobilität für Bio-Kompost.“

Die Zarges Box auf diesem Lastenrad hat ideale Maße für Säcke mit Komposterde von der Berliner Stadtreinigung. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg. 2018

Wer, wie, was - Teil 295: Solarrad

Mittwoch, 27. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich auch Elektromobilität.“

Zolar-Ladeflächen-Fahrrad. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Grazer Damm. 2018

Wer, wie, was - Teil 294: Radweg aufgehübscht

Dienstag, 26. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich rote, grüne, blaue und gelbe Kunst an Radwegen.“

Der Gefahrenbereich „Gegenrichtungs-Radweg“ ist für Fußgänger mit roter Farbe auf dem benutzungspflichtigen Radweg hervorgehoben. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Saarstraße, Autbahnb- und S-Bahnbrücke. 2018

Wer, wie, was - Teil 293: Das wird eng

Montag, 25. Februar 2019

Lupe

von Max Jungblut (Text) und Michael Hüllenkrämer (Foto)

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Baustellen-Management für Sicherheit.

Eine Kreuzung, die ohnehin schon, wie in dem Foto gut ersichtlich, durch diverse Verkehrsmittelnutzung und einen engen Radweg gekennzeichnet ist, sollte im Falle einer Ausbesserungsarbeit mit besonderer Vorsicht bedacht werden -  und nicht, wie in diesem Beispiel, die Situation noch verschärfen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Kaisereiche. 2018

Wer, wie, was - Teil 292: Radwegende

Sonntag, 24. Februar 2019

Lupe

von Max Jungblut (Text) und Michael Hüllenkrämer (Foto)

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht besser durchdachtes Umweltmanagement

Typisch, denkt man sich bei der Betrachtung dieser Situation: Bei der Konzeption der Baustelle zur Erneuerung des Straßenbelages wurde nur ein minimaler Umleitungspfad für Fußgänger und Radfahrer in Betracht gezogen. Diejenigen, die eigentlich im Zuge ambitionierter Mobilitätsziele in Richtung Nachhaltigkeit im Fokus stehen sollten, stehen auch hier in einer Sackgasse.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Friedenau, xxxx Platz. 2018

Wer, wie, was - Teil 291: Auf den Punkt gebracht: Burnout

Samstag, 23. Februar 2019

Lupe

von Max Jungblut (Text) und Michael Hüllenkrämer (Foto)

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger psychischen Stress für Kraftfahrzeughersteller.“ 

Das Paradoxon unserer Zeit: Wir wissen um die negativen Auswirkungen unseres Lebensstils auf unseren Planeten und dennoch nimmt der Kraftfahrzeugverkehr immerwährend zu. – Daher hier ein sehr passender Modellname, denn wer könnte bei solchen Perspektiven gefühlt näher am Rande eines Burnouts stehen als Hersteller dieser Art?
Unser Vorschlag: Burndown! Go Sustainable.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Friedenau, Grazer Platz. 2018

Wer, wie, was - Teil 290: Fuhrt zugeparkt

Freitag, 22. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Falschparker.“

Wenn es zu viele Automobile gibt, dann entsteht Parkdruck. Diese Not auf der Suche nach geeinten Fahrzeugabstellflächen, einem guten Parkplatz, führt mitunter zu Barrieren in Kreuzungsbereichen mit absolutem  Halteverbot. Wenn dann die Fahrerin oder der Fahrer nicht früh aufsteht und das Fahrzeug wegfährt, entstehen kuriose Barrieren, nicht nur  für Fußgänger.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Grazer Platz. 2018

Wer, wie, was - Teil 289: Bushaltestelle ist kein Radweg

Donnerstag, 21. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Fahrradparkplätze bei Bushaltestellen.“

„Bei“ Bushaltestellen – nicht an oder in Bushaltestellen. Damit Radfahrerinnen und Radfahrer nicht durch die Fußgänger radeln.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Hauptstraße  , Kaiser-Wilhelm Platz. 2018

Wer, wie, was - Teil 288: Noch bei Grün

Mittwoch, 20. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sicheres Abbiegen auch außerhalb von Kreuzungen.“

Geschickte gebaute, smart geplante und intelligent genutzte Kreuzungen, bieten – wie hier, bei ausreichend breiten Straßen – für Fahrradfahrende viele Möglichkeiten, auch ohne Ampel, sicher nach rechts abzubiegen. Auch ohne Grünpfeil. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Hauptstraße  Ecke Akazienstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 287: Bis nach Hause radeln ...

Dienstag, 19. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute Wege nach Hause.“

Galaxy - wie bei "ET" - nur in der Stadt.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, S-Bahnhof Julius Leber Brücke. 2018

Wer, wie, was - Teil 286: Sehr gefragtes Geländer

Montag, 18. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Fahrradparkplätze und Kreuzberger Bügel.“

Ein Schild sagt mehr als tausend ..

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, S-Bahnhof Julius Leber Brücke. 2018

Wer, wie, was - Teil 285: Coole Griffe

Sonntag, 17. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Verkehrsästhetik.“

Die Lenkergriffe passen zum Blumenkübel. Das sieht schön aus. Noch schöner wären Blumenkübel mit Anschließoptionen für das Fahrradparken „am Grünen“.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Czeminskistraße, Ecke Kolonnenstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 284: Mimikry

Samstag, 16. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Lastenfahrräder für die Stadt.

Gazellen sind Steppentiere. Als Zootiere können verschiedene Arten beobachtet werden - so auch im Berliner Zoo und im Tierpark Friedrichsfelde.
In der Asphalt-Steppe der Großstadt ist dagegen das gleichnamige Lastenrad zuhause.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Czeminskistraße, Ecke Kolonnenstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 283: 50 Meter Horror

Freitag, 15. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich klare Verkehrsregeln für Einbahnstraßen.

Eine Einbahnstraße, Radler in beide Richtungen erlaubt, Tempo 30, Achtung vor Straßenschäden, Absolutes Halteverbot, Fahrradstreifen, 5 Meter benutzungspflichtiger Fahrradweg. Wenn in diesem Abschnitt auch nur ein einziger Pkw verbotswidrig parkt, geht der Horror, insbesondere für Anwohner und Radfahrer los.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Czeminskistraße, Ecke Kolonnenstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 282: Doch keine Busspur

Donnerstag, 14. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Dschungel aus Verkehrs-Schildern.

Das ist eine „Busspur, die Montags- bis Freitags zwischen 07:00 und 19:00 Uhr, sowie Samstags zwischen 09:00 und 14:00 Uhr, nicht ausschließlich dem ÖPNV zur Nutzung frei sind, sondern in dieser Zeit auch von Bussen und Fahrrädern, sowie Krankenfahrzeugen und Taxen frei benutzbar „sein sollen“, obwohl es auch durchaus gestattet ist von Montag bis Freitag, in der Zeit von 07:00 und 19:00 Uhr zum Be- und Entladen zu parken, sowie zum Ein- und Aussteigen zu halten, was auch für Lkw gilt."
Um das alles aus den Symbolen und Zusatzschildern zu lesen, braucht es eine ganze rote Ampelphase.
Was passiert hingegen,
wenn die Ampel grün zeigt?

 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Kolonnenstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 281: Kleinsträder

Mittwoch, 13. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich „große“ und breite Wege, auch für kleine Räder.

Was mit Minirädern, Kinderrädern und Falträdern bereits heute geht, sollte auch für alle anderen Fahrzeuge gelten: Wenig Fahrzeugmasse, dafür große Beförderungs-Flexibilität und hohe Transport-Kapazität. Kurzum: Mehr Klasse statt Masse

 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Kolonnenstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 280: Mit Frühstückbrettchen für Toast

Dienstag, 12. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich ungewöhnliche Add-ons für Fahrräder.

Mit dem Fahrrad fahren ist nicht Alles.

 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Kolonnenstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 279: Bus mutiert zum Fahrrad

Montag, 11. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute Busspuren und davon baulich abgetrennte Radwege.

Bus oder Bike? Hier hat der Bus verloren. Soll mit dem Berliner Mobiltätsgesetz nicht beides gefördert werden. Flächen zwischen dem ÖPNV und dem Radverkehr zu tauschen, ändert nicht die Flächenverhältnisse gegenüber dem motorisiertem MIV Über schlechtere Busspuren ärgern sich auch Radfahrende, die gerne Bus fahren.

 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen inBerlin, Schöneberg, Kolonnenstraße, rund 100 vor der Einmündung in die Hauptstraße am Kaiser-Wilhem-Platz. 2018

 

 

Wer, wie, was - Teil 278: Rote Karte für 20 Meter Poller und Benutzungspflicht

Sonntag, 10. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger rote Karten.

Die Fahrt entlang der Kolonnenstraße auf die Kreuzung mit der Hauptstraße zu, sieht bei Rotlicht am Abzweig in die Crellestraße so aus. Durch die hervorgehobene Gefahren-Zonen“ sind die Flächen der Kreuzung „Kolonnenstraße / Crellestraße“ und der Kreuzung „Kolonnenstraße / Hauptstraße“ nicht wirklich sicherer geworden.

 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen inBerlin, Schöneberg, Kolonnenstraße, rund 100 vor der Einmündung in die Hauptstraße am Kaiser-Wilhem-Platz. 2018

 

 

Wer, wie, was - Teil 277: Entweder oder - Rot oder Orange

Samstag, 09. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Exprimente, sondern landesweit einheitliche Lösungen.

 

Hier wurde ein Radweg entlang der Kolonnenstraße „getuned“, der zum Kaiser-Wilhelm-Platz führt. Auf der dortigen Kreuzung mit der Hauptstraße, ereignete sich ein tödlicher Unfall mit dem Fahrrad. Anstelle die Kreuzung umzugestalten, werden nun an der zuführenden Straße verschiedene Kombinationen von Straßenmarkierung, Fahrbahnfarbe und Baken ausprobiert.

 

Da können wir noch etwas tun.

 

Gesehen inBerlin, Schöneberg, Kolonnenstraße, rund 100 vor der Einmündung in die Hauptstraße am Kaiser-Wilhem-Platz. 2018

 

 

Wer, wie, was - Teil 276: Ist die Kreuzung wirklich sicherer ...

Freitag, 08. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sichere Kreuzungen.

Die als „over-protection oder „hyper-coloring“ bezeichnete, vermeintlich gute Lösung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, an einmündenden Wegen, wenn die Kreuzung baulich und gestalterisch unangetastet bleibt, reicht nicht aus.
Nur den Radweg umzugestalten reicht nicht, wenn ein tödlicher Unfall auf der Kreuzung, hier Hauptstraße, Ecke Kolonnenstraße, auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz, zu beklagen ist. Die bauliche Lösung ist auf die Kreuzung auszuweiten.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Kolonnenstraße mündet in die Hauptstraße am Kaiser-Wilhem-Platz. 2018

Wer, wie, was - Teil 275: Dreifach = Warum zusätzlich Farbe + Poller?

Donnerstag, 07. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Respekt für eindeutige Fahrbahnmarkierungen.

Eine breite durchgezogene Linie auf der Fahrbahn ist eine virtuelle „Mauer“, ein „Zaun“, aber keine Leitplanke. Eine Reihe von organge-farbige, kniehohe Baken bilden keine Pufferzone zwischen Rad und Autoverkehr. Ein zusätzlich rot angemalter Radweg entlang der Straße macht die gefährliche Kreuzung keinen Deut sicherer. Nur den Radweg umzugestalten, wenn ein tödlicher Unfall auf der Kreuzung Hauptstraße, Ecke Kolonnenstraße, auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz zu beklagen ist, reicht nicht aus.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Schöneberg, Kolonnenstraße mündet in die Hauptstraße am Kaiser-Wilhem-Platz. 2018

Wer, wie, was - Teil 274: Tempo 30 zur Luftreinhaltung

Mittwoch, 06. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Tempo 30 auf allen Landesstraßen.

Wenn Autobahnen dem sehr schnellen Fernverkehr dienen, die Bundesstraßen dem schnellen Bundesverkehr, dann dienen Landesstraßen dem normal-schnellen Verkehr (unterschieden zwischen „außerorts“ und „innerorts“) und letztlich die vielen Orts- und Nebenstraßen dem langsamen Verkehr im Kiez. Genau so könnte einheitlich die zulässige Höchst-Geschwindigkeit zugeordnet sein: Autobahn 130, Autostraße 100, Bundesstraße ausserhalb der Ortschaften 80, Bundesstraße innerhalb von Ortschaften 50 und für alle anderen Straßen: 30 km/h.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Schöneberg, Kaiser-Wilhem-Platz, Hauptstraße in Richtung Kleistpar. 2018

Wer, wie, was - Teil 273: Geisterrad

Dienstag, 05. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich null Geisterräder."

Dieses Geisterrad markiert den ersten tödliche Unfall mit dem Fahrrad im Jahr 2018 in Berlin an der Kreuzung Hauptstraße, Ecke Kolonnenstraße, auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Schöneberg, Kaiser-Wilhem-Platz, Fußgängermittelinsel an der Hauptstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 272: Lastenwagen und Freizeitbike

Montag, 04. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich zwei, drei- und vierrädrige Lösungen für Family- und Home-Cargo.“

Neben Fahrrädern prägen viele weitere weitere Rad&Roll Fahrzeuge zum schieben, ziehen und fahren die Lösungen für die Logistik der privaten Haushalte. Aus unterschiedlichen Lebensphasen und in jeweiligen Lebenslagen stehen Menschen bestimme Fahrzeuge und Hilfsmittel für die Beförderung von Lasten und den Transport bereit.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Steglitz, Nordeingang zum U-Bahnhof Seglitz, Einkaufzentrum "Das Schloss", Fahrradparkplatz vor dem Südeingang. 2018

Wer, wie, was - Teil 271: Klapprad mit Sicherheitskorb

Sonntag, 03. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich für jedes Rad  passende Transportbehälter.“ 

Wenn selbst das Fahrrad klapp- oder faltbar, kann auch der Korb, die Kiste oder die Tasche falt- und klappbar sein.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Steglitz, Einkaufzentrum "Das Schloss", Fahrradparkplatz vor dem Südeingang. 2018

Wer, wie, was - Teil 270: E-Rad

Samstag, 02. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich auch E-Lastenräder.“ 

Das üblicherweise beim Antrieb mit einem Elektro-Motor unterstützte Fahrrad ist ein Pedelek. Hierbei Hilft diese Elektromobilität bis Tempo 25 km/h. Eine andere Liga sind die „echten“ und schnelleren Elektrofahrräder, wie hier am Fahrzeug-Versicherungs-Kennzeichen zu erkennen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Steglitz, am S-Bahnhof Steglitz, Ein echtes E-Bike mit Nummernschild. 2018

Wer, wie, was - Teil 269: E-Lastenrad und Kiez-Post-Hub

Freitag, 01. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Hubs für die Bedürfnisse des Güter- und Warentauschs, sowie für Belieferung und Abholung für Nachbarschaften.“ 

Nicht nur die Gewerbetreibende der Logistik-Branche suchen nach guten, klimafreundlichen und nachhaltigen Lösungen der Anforderungen für die Zustellung und Abholung von Waren des täglichen Bedarfs. Auch Nachbarschaften untereinander haben einen große Nachfrage an Austausch in der Logistik der privaten Haushalte..

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Friedenau. Modernes Postlastenrad an der Paketstation in der Beckerstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 268: Potentieller Lastenfahrradparkplatz

Freitag, 01. Februar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich hier einen Lastenfahrrad-Parkplatz.“ 

Der Ort ist ist, wie am freien Lastenrad „LENA“ aus der fLotte Berlin, zu sehen, ideal für die Einrichtung von einem Lastenfahrrad-Parkplatz. Gerne auch mit Ladestation.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, TU Berlin, Fraunhoferstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 267: Platzangebot

Donnerstag, 31. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich bessere Lastenfahrrad-Parkplätze.“ 

Das Platzangebot ist da, die Ausstattung mit Kreuzberger Bügeln ist gut, nur die Lage und die Zufahrt ist desaströs. Letzteres ist leider nicht zu sehen. Dafür die nahezu ungenutzte Fahrradabstellanlage.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, TU Berlin, Fraunhoferstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 266: Mobil

Mittwoch, 30. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mobile Fahrradservices.“ 

Mobile Fahrradmechaniker kommen zum defekten Fahrrad.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, TU Berlin, Reparatur „Mobil“. 2018

Wer, wie, was - Teil 265: Musik Hub

Dienstag, 29. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Lastenräder für Veranstaltungs-Logistik.“ 

Das Pop-Up Hup von Natural Building Lab wird bereits mit tollen Gespannen aus Riese-Müller E-Cargobikes zusammen mit Carla-Cargo Anhängern befördert.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, TU Berlin, Aktion vom Projekt Nachhaltigkeit „Essbarer Campus“. 2018

Wer, wie, was - Teil 264: Schöner Poller

Montag, 28. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Schutz für Fußgänger im Verkehr.“ 

An einem Poller geschehen Unfälle und Beinaheunfälle mit Fußgängern, wenn dieser auf dem Gehweg steht. Mitunter werden Einfahrten in die Hinterhöfe beiderseits „abgepollert“, damit keine Autofahrerin und kein Autofahrer auf die Idee kommt, vielleicht doch auf den Bürgersteig einzubiegen und dort weiterzufahren. Verbleibt die Gefahr des Aufpralls von Fußgängern auf die herumstehenden Poller, die hier künstlerisch in Szene gesetzt ist.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Kreuzberg. 2018

Wer, wie, was - Teil 263: Gratis Lastenrad-Verleih

Sonntag, 27. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Verkauf & Verleih gut miteinander vereint.“ 

Der „Kommerz“ und das „Gemeinnützige“ kann in einer Schnittmenge miteinander gedeihen. Der Verkauf von Waren und Gütern kann mit kostenlosen Dienstleistungen kombiniert werden. Das geht natürlich auch umgekehrt: kostenlose Dienste können zur Nutzung von kostenpflichtigen Angeboten beitragen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Kreuzberg. 2018

Wer, wie, was - Teil 262: Ruhig, besonnen und langsam

Samstag, 26. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Spielstraßen und verkehrsberuhigte Bereiche.“ 

Die Kennzeichnung des Schrittgeschwindigkeit mit einem Schild mit der Zahl „7“ macht die sonst tolerierte Obergrenze für das, was als „langsam“ gilt, hier schwarz auf weis deutlich. Nun felht nur noch das dieser verkehrsberuhigte Bereich auch zu einem „MIV-Fahrzeuge verringerter Bereich“ weiter entwickelt wird. 

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin. 2018

Wer, wie, was - Teil 261: Schwelle

Freitag, 25. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht wünscht sich gute Planungsgrundsätze für die Radverkehrs-Infrastruktur.“

An dieser Kreuzung wäre Platz für eine baulich Trennung und sichere Lösung von Fuß-, Rad- und Autoverkehr nach dem Modell der „Protected Intersection“. Hier gehört eine Radwegführung nach holländischem oder nordamerikanischem Vorbild hin.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Zossener Straße / Urbanstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 260: Radweg, Linksabbiegehaltezone und Geradeausspur

Donnerstag, 24. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht wünscht sich gute Planungsgrundsätze für die Radverkehrs-Infrastruktur.“

An dieser Kreuzung wäre Platz für eine baulich Trennung und sichere Lösung von Fuß-, Rad- und Autoverkehr nach dem Modell der „Protected Intersection“. Hier gehört eine Radwegführung nach holländischem oder nordamerikanischem Vorbild hin.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Zossener Straße / Urbanstraße. 2018

Wer, wie, was - Teil 259: 3 Spuren, Links: Bus- und Radspur, Anfang?

Mittwoch, 23. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich getrennte Spuren für Busse und Fahrräder.“

Ein kuriose Situation im Verkehr von Berlin am Halleschen Tor, wo eine dreispurige Einbahnstraße verläuft. Die rechte Spur ist ein Busspur. Hier ist die linke Spur und die dort zu dieser Spur gehörenden Straßenverkehrsschilder zu sehen. Absolutes Halteverbot und „Absoluter Anfang einer Busspur mit „Fahrrad Frei“ Angebot.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Hallesches Tor. 2018

Wer, wie, was - Teil 258: BSR Abfallbehälter "drive in"

Dienstag, 22. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute „fahr-einfach-dran-vorbei“ Infrastrukturen.“

Mülleimer für Fußgänger sollten nicht auf der anderen Straßenseite aufgestellt werden. Ebenso wenig sind Abfallbehälter zwischen Straße und Radweg zwar keine neue Erfindung, aber dennoch nur ein Pilotversuch: Wird der gut ausgerichtete Behälter von den Radfahrenden angenommen?

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Stresemannstraße, nähe Anhalter Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 257: Knick im Radweg mit Pollern geschützt

Montag, 21. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Kurven statt Ecken bei Radwegen.

Eine Veränderung der Wegeführung durch einen solch merkwürdigen Knick in der Spur, sollte nicht mit Pollen oder Leitplanken gesichert werden, denn das schafft Hindernisse und Unfallgefahr.

Da können wir noch etwas tun.

 Gesehen Berlin, Stresemannstraße, nähe Anhalter Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 256: Schadhaft, und nun?

Sonntag, 20. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute Straßen und Wege.“

Geld für Schilder ist verlorenes Geld für Instandhaltung. Übrigens: An dieser Stelle am Radweg endet das absolute Halteverbot. Und auf der Straße.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Stresemannstraße, nähe Anhalter Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 255: Straßenmalerei

Samstag, 19. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich sichere Fußgängerüberwege.“

Eine malerische mehrfach gestaffelte Zone in der Querung für Fußgänger, zeigt ein Desaster der Wegeführung und Sicherung. Als Zebrastreifen konzipiert, bedarf es zur Querung der Straße, über den „sicheren Mittelstreifen“ zusätzlich zweimal „Achtung“ Fahrradfahrer. Am Zebrastreifen ist vor dem Radweg eine Aufstellfläche für Fußgänger eingerichtet. Würde doch hier der Radweg auf der Straße verlaufen ...

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Stresemannstraße, nähe Anhalter Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 254: Protected Bike Lane

Freitag, 18. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich Sicherheit für Fußgänger.“

Zweckmäßig geschützte Fußwege und sichere Fahrradwege, die so gebaut sind, das Konflikt mit Fußgängern und Autofahrern vermieden werden. Geländer sind, wie hier gegenüber der Gefahr des Absturzes von der Bordsteinkante auf den Fahrradweg, die aller-, aller-letzte Lösung, wenn andere bauliche Lösungen nicht ausreichen.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Stresemannstraße, nähe Anhalter Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 253: Laub-Barriere

Donnerstag, 17. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich weniger Laub und mehr Asphalt für Radwege.“

Ein temporäres Mikrodepot für Straßenlaub. Das ist die etablierte Praxis der Entsorgung auf der letzten Meile.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen Berlin, Stresemannstraße, nähe Anhalter Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 252: Fahrradabstellraum

Mittwoch, 16. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich gute Sichtbarkeit für die Fahrradmobilität.“ 

Ein zur Fahrradgarage umgestalteter „Abstellraum“ direkt beim Hauseingang zeigt Allen, die vorbeigehen: Wir fahren Rad.

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Berlin, Stresemannstraße, nähe Anhalter Bahnhof. 2018

Wer, wie, was - Teil 251: Dicke Reifen

Dienstag, 15. Januar 2019

Lupe

Von Michael Hüllenkrämer

Darum: "Wheels, Ways & Weights wünscht sich mehr Profilierung für den Radverkehr."

Dieses Gespann lässt sich sehen. Was vier Reifen bewirken können!?  

Da können wir noch etwas tun.

Gesehen in Brühl, 2018

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