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TU Berlin

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Fahrradverkehrsplanung

Hier gibt es Informationen, Daten und Fakten zur Fahrradverkehrsplanung.

Neuigkeiten

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Dänisch lernen für die Fahrradpolitik - 10 Ideen für besseren Radverkehr

Sonntag, 05. Mai 2019

Lupe

Im Artikel "Zehn Ideen für einen besseren Radverkehr - Was sich deutsche Städte von Kopenhagen abschauen können", erschienen am 03.05.2019 im Tagesspiegel, zeigt Hendrik Lehmann auf: "Kopenhagen gilt als fahrradfreundlichste Stadt der Welt – das können deutsche Kommunen von der dänischen Metropole lernen." (Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/zehn-ideen-fuer-einen-besseren-radverkehr-was-sich-deutsche-staedte-von-kopenhagen-abschauen-koennen/24273930.html)

Erläuterungen

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FahrRäte

Montag, 28. Januar 2019

Lupe

Tabelle der bezirklichen FahrRäte (Stand September 2018) vom Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Berlin e.V., siehe: https://adfc-berlin.de/radverkehr/infrastruktur-und-politik/588-bezirkliche-fahrraete-und-das-mobilitaetsgesetz.html

Toter Winkel - Ansätze für einen Nachruf

27. Dezember 2018

Bild

Hier gibt es Informationen zum "Toten Winkel" in Form von Ansätzen für einen Nachruf. Situationen im Verkehr mit schlechten Sichtverbindungen gilt es konsequent durch bauliche Maßnahmen im Straßenbau zu vermeiden. mehr zu: Toter Winkel - Ansätze für einen Nachruf

Stellungnahme: Fahrradweichen = 4-facher Risikobereich

Dienstag, 11. Dezember 2018

Lupe

Fahrradweichen sehen aus wie ein „Y“. Sie teilen den Radweg in zwei Spuren auf - eine für Geradeausfahren und eine für rechtsabbiegende Radfahrerde.

RISIKO: Rechtsabbiegende Autos sind hier gezwungen, den geradeaus führenden Radweg zu überfahren - und zwar lange vor der Kreuzung. Dabei wird der #Abbiegekonflikt nur vor-verlagert.

RISIKO: Autos und Radfahrende haben hier eine deutlich höhere Geschwindigkeit als direkt an der Kreuzung.

RISIKO: Auf einer Radweiche haben Radfahrende gerade aus fahrende dann motorisierten Verkehr auf beiden Seiten neben sich, mitunter ohne ausreichenden Abstand (1,5 Meter).

RISIKO: Staut sich der Autoverkehr, wird häufig der geradeaus führende Radweg zugestellt, die Radfahrenden werden dann behindert und gefährdet. Beispiel: Ein Kind zwischen zwei 40Tonnern. Ein Fahrfehler genügt...

Was wir brauchen, sind keine Lösungen für hohe Geschwindigkeit oder Verkehrsfluss von bestimmten Fahrzeugen, sondern eine Infrastruktur, die Fehler verzeiht und Allen ein sicheres und entspanntes Vorankommen ermöglicht. Die Verflechtung von zwei ungleichen Verkehrsströmen gilt es zu vermeiden, und wo vorhanden - umgehend umzubauen. Bei neue Radwegen in Berlin und Deutschland sind durchgängig baulich abgesetzte und ebenso baulich sichere Kreuzungen für Rahfahrende erforderlich: Der geschützt Radweg führt bis vorn zur Kreuzung  und wird dort zur geschützten Kreuzung! Ein geschütztes Kreuzungsdesign ergänzt den sicheren Radweg für die sichere Überquerung. 

Wege enden nicht an den Kreuzungen - Wege führen durch Kreuzungen und darüber hinaus zum Ziel! 

Quellen:

Bremen - Fahrradmodellquartier Alte Neustadt

Lupe

Der Projektträger vom „Fahrradmodellquartier Alte Neustadt“,für die Umsetzung der Maßnahmen. ist der "Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr", das "Amt für Straßen und Verkehr" und die "Hochschule Bremen" – . Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert das Modellprojekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Die Kolleginnen und Kollegen, nicht nur von Hochschule Bremen, haben phantatische Ideen für die Verbesserung, die mit denen auch einige der grundlegenden Probleme an der TU Berlin zu lösen werden. Danke an den die Akteure und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr,

den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Amt für Straßen und Verkehr und den Kolleginnen und Kollegen an der Hochschule Bremen: Ihr seit und neues Vorbild für nachhaltige Fahrradmobilität. Von Euren Ideen und Lösungen können wir an der TU Berlin für die Verbesserung der Fahrradverkehrs auf dem Campus viel lernen.

"Infrastructure Provisioning" - Auch für "HomeCargo" und "Service-of-Delivery"

Lupe

Arnold Picot, Massimo Florio, Nico Grove, Johann Kranz (Editors) (2015): The Economics of

Infrastructure Provisioning, The Changing Role of the State, CESifo Seminar Series, MIT

Press, Cambridge, Massachusetts, USA, and London, England, 2015, 516 pages:

In de Zeitschrift für Verkehrswesen stellt BERNHARD WIELAND das Buch im "Book Review: The Economics of Infrastructure Provisioning, The Changing Role of the State" vor. http://www.z-f-v.de/fileadmin/archiv/hefte---2016_1_2_3/2016-2/ZfV_2016_Heft_2_04_Wieland%20-%20Book%20Review%20-%20The%20Economics%20of%20Infrastructure%20Provisioning%2C%20The%20Changing%20Role%20of%20the%20State.pdf

siehe:

http://www.z-f-v.de/fileadmin/archiv/hefte---2016_1_2_3/2016-2/ZfV_2016_Heft_2_04_Wieland %20-%20Book%20Review%20-%20The%20Economics%20of%20Infrastructure%20Provisioning%2C%20The%20Changing%20Role%20of%20the%20State.pdf

Bewertungsmethode für verkehrspolitische Entscheidungen zu nachhaltiger Mobilität

Lupe

Gerd Sammer (2016): eNKA - erweiterte Nutzen-Kostenanalyse und NEA – Nachhaltige Entwicklungsanalyse: ein holistischer Ansatz zur Berücksichtigung sozialer Auswirkungen in Bewertungsverfahren für den Entscheidungsprozess von Verkehrsmaßnahmen. z-f-v, Heft 1, S. 17-37. URL: www.z-f-v.de/fileadmin/archiv/hefte---2016_1_2_3/2016-1/ZfV_2016_Heft_1_02_Sammer%20-%20eNKA%20-%20erweiterte%20Nutzen-Kostenanalyse%20und%20NEA%20%96%20Nachhaltige%20Entwicklungsanalyse.pdf

bald ...

Die Informationen sind noch in Vorbereitung ... und werden bald schrittweise veröffentlicht ...

Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA)

Lupe

"Die ERA bilden die Grundlage für Planung, Entwurf und Betrieb von Radverkehrsanlagen. Sie gelten für den Neubau und die wesentliche Änderung von Straßen. Für bestehende Straßen wird ihre Anwendung empfohlen. Die ERA gelten für Radverkehrsverbindungen der Verbindungsfunktionsstufen II bis V gemäß den RIN (Richtlinien für integrierte Netzgestaltung) innerhalb und außerhalb bebauter Gebiete." (Quelle: nationaler-radverkehrsplan.de/de/aktuell/nachrichten/empfehlungen-fuer-radverkehrsanlagen-era-2010).

Die ERA ergänzen die planerischen und entwurfstechnischen Richtlinien (Richtlinien für integrierte Netzgestaltung (RIN), Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt), Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) und die Richtlinien für Lichtsignalanlagen (RiLSA)) um die konkreten Details zum Radverkehr.

Die ERA umfassen nachfolgend aufgeführte Themen:

  • Radverkehrskonzept
  • Entwurfsgrundlagen
  • Radverkehrsführung an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen
  • Radverkehrsführung an Knotenpunkten
  • Querungsanlagen
  • Radverkehr in Erschließungsstraßen
  • Einbahnstraßen mit Radverkehr in Gegenrichtung
  • Radverkehr in Bereichen des Fußgängerverkehrs
  • Radverkehr an Landstraßen
  • Selbstständig geführte Radwege
  • Bau und Betrieb von Radverkehrsanlagen
  • Wirkungskontrolle und Qualitätssicherung

Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA): Titelblatt, Vorbemerkungen, Inhaltsverzeichnis

Weitere Informationen:

ERA - Titelblatt, Vorbemerkungen, Inhaltsverzeichnis (PDF, 6 Seiten)
http://www.fgsv-verlag.de/catalog/_pdf-files/284.i.pdf 

siehe auch:
nationaler-radverkehrsplan.de/de/aktuell/nachrichten/empfehlungen-fuer-radverkehrsanlagen-era-2010

Fahrradinfrastrukturen - Rechtliche Grundlagen

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