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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Antrag

Lupe

Hier gibt es die Informationen zum Antrag des Projekts. Es werden wesentliche Inhalte aus dem Antrag von Wheels, Ways & Weights wiedergegeben.

Außerdem sind hier wesentliche Elemente aus dem Antrag zum TranSPORTlastenrad mit einem Ausleihsystem für die TU Berlin nachzulesen. Das TranSPORTlastenrad soll seinen Standort auf dem Hauptcampus beim Gebäude V erhalten. 

Projekt - Wheels, Ways & Weights

Montag, 08. Januar 2018

Projekt - ... Umsetzung

Projekt - ... aus dem Antrag: Lastenfahrräder an die TU Berlin

Montag, 08. Januar 2018

Der Hauptbestandteil des vorgeschlagenen Projektes ist die Anschaffung von sechs (6) Lastenfahrrädern. [bewilligt wurde ein (1x) Lastenfahrrad

Für die Ausleihstandort an der TU Berlin soll mit der Flotte der TU Berlin zusammenarbeiten! So soll sich langfristig soll eine Community der Nutzerinnen und Nutzer bilden, die insbesondere Freie Lastenräder fördert. Die Einbindung der Lastenfahrräder in Buchungsplattform der fLotte-berlin.de des ADFC kann unmittelbar erfolgen. 

Projekt - ... aus dem Antrag: Aufbau eines Knotenpunkts „Leihen & Reparieren“ (Ausleihe & Reparatur)

Montag, 08. Januar 2018

Als zentraler Standort wird die aufgelassene Pförtnerloge zwischen Haupt- und EB- Gebäude als Nebenstelle der TU Fahrradwerkstatt vorgeschlagen [In der Bewilligung wurde der Standort gestrichen]. Es soll eine zentral gelegene, gut erreichbare und besten sichtbare Dependance der Fahrradwerkstatt eingerichtet werden. Dies kann an einer  Einfahrt auf den jeweiligen Standort sein. Gut ist, wenn dort bereits ein Fahrradparkplatz vorhanden ist.  An einer TU Fahrradwerkstatt kann auch die Ausleihe (neben weiteren dezentralen Standorten) von fLotte und anderen Leihrädern der TU Berlin erfolgen. In diesem Umfeld (Gebäude MA, H) sind auch eine erste potentielle Stationen (Fahrradparkplatz) für die Lastenfahrräder identifiziert, die im Rahmen des Projektes beschafft und angeboten werden  [über die Bewilligung hinaus planen wir weiter für 6 Lastenräder].

Projekt - ... aus dem Antrag: Ein modulares Konzept: Ausbaustufen (Digitalisierung und Finanzierung)

Montag, 08. Januar 2018

Während die Beschaffung der Lastenfahrräder  [nur eines wurde bewilligt] eine handfeste Investition darstellt, beschäftigt sich über die Projektlaufzeit von 1 Jahr eine studentische Hilfskraft unter anderem mit den Ausbaustufen Fahrradwege, Digitalisierung  und Finanzierung  [Da in der Bewilligung einiges gestrichen wurde]. 

Kooperationen +  digitales Ausleihsystem 

Dies betrifft die Kooperation mit den Bezirken, die Entwicklung der Anwendungssoftware zum Ausbau einer Community die (zunächst auf dem TU Campus) einen gemeinsamen Fahrradpool nutzt, der besonders für kürzeste Wege durch direkte Verfügbarkeiten eine neue Form der digital gestützten Mobilität möglich macht. 

Langfristig wird so ein digitales Ausleihsystem entwickelt, das die Integration individueller Fahrräder aufwandsneutral ermöglicht und über GPS-tracking (wie z.B. TrojaBike) ermöglicht, dass die Räder einerseits diebstahlsicher, andererseits auf einer elektronischen Karte sichtbar sind und (auch) darüber zielstrebig aufgesucht und ausgeliehen werden können. 

Stetiger Ausbau der Fahrradflotte

Bestandteil des Projektes ist auch die Ausarbeitung eines Finanzierungskonzepts über Spenden (direkt und per Crowdfunding) zum stetigen Ausbau der Fahrradflotte, zur Beschaffung weiterer Lastenfahrräder und  zum Aufbau weiterer Fahrradständer. Die Fahrradinfrastruktur an Wegen und die technischen Möglichkeiten zur Ausgestaltung der Fahrradausleihe werden über weitere Projekte oder Kooperationen finanziert.

UN-Nachhaltigkeitsziele

Das Projekt adressiert damit unter den UN-Nachhaltigkeitszielen einen Beitrag der TU Berlin insbesondere zu den Zielen 9 „Belastbare Infrastrukturen aufbauen“ und „Innovationen unterstützen“, 11 „Städte sicher und nachhaltig machen“ und Ziel 13 „Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels ergreifen“.

Projekt - ... aus dem Antrag: Baustein beim Ausbau des landesweiten Radverkehrs

Montag, 08. Januar 2018

Derzeit gibt es, angestoßen durch den Volksentscheid Fahrrad 2016, landesweit Initiativen zum Ausbau des Radverkehrs in Berlin. Das Berliner Fahrradgesetz wird ausgearbeitet, verfügbare Trassen sollen zu Fahrradschnellwegen ausgebaut werden und im innerstädtischen Verkehr werden Radwege kontinuierlich mitgedacht.

Projekt - ... aus dem Antrag: TU Berlin als Musterbeispiel: Den Umweltverbund mit Lastenfahrrädern bereichern

Montag, 08. Januar 2018

Die TU Berlin schreitet im Politk und Gestaltungsfeld der Radverkehrs als Beispiel- und Impulsgeber voran. Durch den effizient im eigenen Campus gestalteten und in die Stadt angekoppelten Radverkehr steigt nicht nur die Attraktivität der des Verkehrsmittels Fahrrad für Fahrten an die Studien- und Arbeitsstätte -  sondern auch die Mobilität auf dem Campus selbst wird nachhaltiger. Durch die Bereitstellung und den regen Einsatz einer dezentralen über den Campus verteilten digitalisierten Fahrradinfrastruktur lassen sich verschiedene Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele ausgestalten.

Projekt - ... aus dem Antrag: Das Lastenfahrrad als Verkehrsmittel entdecken - "Lastenfahrrad fahren"

Montag, 08. Januar 2018

Transporte, die im Zusammenhang mit Forschung, Lehre und Verwaltung stehen, können mit Hilfe von Lastenfahrrädern effizienter gestaltet werden, als dies bisher der Fall ist. Lastenfahrräder schaffen Aufmerksamkeit und stehen selbst schon als Fahrzeuge, die mit Muskelkraft  (oder unterstützt mit E-Motor) angetrieben werden –symbolhaft für Nachhaltigkeit und nachhaltige Mobilität. 

Sie eignen sich für individuelle Förderungen, indem sie Flächen für die Nennung von Sponsorinnen oder Spendern bieten. Sie sind funktional und stellen einen Investitionswert dar. 

Sie fungieren als initialer Baustein für den Aufbau einer digitalen Fahrrad-Community an der TU Berlin. [unter anderem durch die Nutzung vorhandener Apps , beispielsweise  zur ABC]

Projekt - ... aus dem Antrag: Fahrradcommunity - Mit Entschleunigung schneller und nachhaltiger Vorankommen

Montag, 08. Januar 2018

Durch die Möglichkeit, eigene Fahrräder in das Projekt einzubringen können sich Alumni und Mitglieder der TU Berlin niedrigschwellig an der Fahrradcommunity beteiligen und die verfügbaren Kapazitäten stetig ausbauen. Studierende, die Wege zwischen den Gebäuden bisher zu Fuß zurücklegen mussten, können dies durch flächendeckend verfügbare Leihfahrräder in Zukunft einfach und schnell von Fahrradständer zu Fahrradständer erledigen. Mitarbeitende, die ihre Dienstwege bisher zu Fuß oder mit dem KFZ erledigen mussten, können auf das Fahrrad umsteigen und Transporte, die bisher teilweise von externen Firmen oder per KFZ oder auch mittels Handkarren über den Campus erfolgten, können in Zukunft durch ausleihbare Lastenfahrräder nachhaltiger und  effizienter gestaltet werden. Dies betrifft auch die Kolleginnen und Kollegen aus den Werkstätten, Sicherheitsdiensten, Poststelle oder Handwerk.

Projekt - Wheels, Ways & Weights, Teilprojekte

Projekt - ... aus dem Antrag: Weels – Räder

Montag, 08. Januar 2018

  • Verbesserung der Fahrradmobilität mittels „Fahrräder“ für Studierende und Mitarbeitende
  • Fahrradständer (Kreuzberger Bügel) 
  • Das Angebot an Fahrradständern massiv ausbauen. Durch Aufbau von neuen Fahrradständern und entsprechenden Beschilderungen und Markierungen wird Fahrradparken leichter und schneller sowie sicherer 
  • Konzept für ein modernes Leihsystem für TU-Fahrräder
    Auch zur Nutzung auf kürzesten Strecken (z.B. zwischen TU Gebäuden) stehen Fahrräder bereit.
  • Beschaffung einer Vielzahl von TU-Fahrrädern
    - Bereitstellung von TU-Fahrräder, die von Studierenden und Mitarbeitenden und Mitarbeiter der TU Berlin genutzt werden können. Durch Beschaffungen und Spenden können stets auch neue Fahrräder integriert werden. Studierenden, die kein eigenes Fahrrad zur Verfügung haben, soll durch ein Leihangebot, ggf. auch in  Zusammenarbeit mit bestehenden Leihsystemen, die Möglichkeit gegeben werden, am Fahrradverkehr auf dem Campus zu partizipieren. Hierzu wird ein Konzept entwickelt.
  • Bike-Sharing und Aufbau einer Fahrrad-Community
    - Im Idealfall bestehe die Möglichkeit, sein Fahrrad in die Fahrrad-Community („Bike-Sharing“) einfach einzubuchen und somit auch für andere Angehörige an der TU Berlin anzubieten. Dies sorgt für stetes Wachstum des verfügbaren Fahrrad-Pools an der TU-Berlin.
  • - Ein Konzept zur weiteren Finanzierung der Abstellmöglichkeiten oder für weitere Lastenfahrräder wird entwickelt, indem Patenschaften vergeben werden, die auf einzelnen Abstellbügeln oder auf den Lastenfahrrädern vermerkt werden
  • Möglichkeit, die TU-eigenen Fahrräder zu orten, aufzusuchen und für kurze Wege effizient zu nutzen
    - Ortung und Ansteuern mittels Anwendungssoftware ( App). Nach dem Prinzip von TrojaBike können Fahrräder von der TU Berlin, sowie auch jene Fahrräder von Mitglieder der TU Berlin, in einer APP registriert werden. Die Fahrräder können dann direkt im Browser oder über die App geortet werden, sofern eine GPS-Ortung installiert wurde (Kosten: 129 Euro bei TrojaBike). Dies schafft sowohl eine Diebstahlsicherheit als auch die Möglichkeit, sich die aktuellen Standorte der Verfügbaren Lastenfahrräder an der TU Berlin mittels Ortung über GPS unmittelbar anzeigen zu lassen. Das Konzept hierzu wird von der studentischen Mitarbeiterin oder einem studentischen Mitarbeiter in enger Zusammenarbeit mit den Antragstellenden entwickelt. 
  • Konzept zu einer modernen, digitalen Fahrradinfrastruktur
    - Entwicklung oder Förderung der Nachhaltigkeit über Forschung und Lehre, aber auch mittels Crowdfunding, Patenschaften für Fahrradständer, Leihfahrräder und/oder Lastenfahrräder) sichert. Kooperationen zur Digitalisierung, beispielsweise zur Entwicklung einer Fahrrad- App TU Berlin. Darstellung der  Radweginfrastruktur der TU Berlin (Nutzung von OpenStreetMap). Informationen über Empfohlene und kürzestes Routen für Bewegungen auf dem Campus oder im Anschluss an den innerstädtischen Radverkehr. Hier kann mittels GPS-Ortung ohne großen finanziellen Aufwand die Fahrradflotte der TU Berlin visualisiert werden. Ein Konzept zur weiteren Finanzierung der Abstellmöglichkeiten oder für weitere Lastenfahrräder wird entwickelt, indem Patenschaften vergeben werden, die auf einzelnen Abstellbügeln oder auf den lastenfahrrädern vermerkt werden. Für bestimmte Teilprojekte sind Teilfinanzierung durch die TU Berlin in Kooperation mit dem Bezirk notwendig, Crowdfunding oder weitere Drittmittelanträge werden während der Projektlaufzeit angestoßen.

Projekt - ... aus dem Antrag: Ways – Wege

Montag, 08. Januar 2018

  • Verbesserung der Fahrradmobilität mittels „Fahrradwege + Fahrradparkplätze“ für Studierende und Mitarbeitende. Mit guten Radwegen auf dem Campus und zum jeweiligen Campus der TU Berlin  wird die Attraktivität der Fahrradnutzung gesteigert. Die Studierenden und Mitarbeitenden fahren gerne und häufig mit Ihrem Fahrrad von zu Hause - oder im Umweltverbund (mit ÖPNV) an die TU Berlin. Vor Ort schafft trägt eine gute Infrastruktur der Fahrradparkplätze für den ruhenden Fahrradverkehr für Sicherheit an der TU Berlin.
  • Mehr und bessere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
  • Ziel dieses Projektteils ist die Identifikation von bis zu 500 weiteren Fahrradabstellflächen (Parkplatzarealen, Flächen für mehrere Kreuzberger Bügel) an der TU Berlin. Es soll darüber  das Flächenpotential für rund 3500 weitere „Kreuzberger Bügel“ (Parkplatz für je zwei Fahrräder) ermittelt werden. Auch Möglichkeiten für kleinere und größere Fahrradabstellanlagen (Fahrradcontainer, fliegende Fahrradgarage, Fahrradparkhaus) sollen ermittelt werden.
  • Lastenfahrradparkplätze: 
  • Schaffung neuer, gekennzeichneter Lastenfahrradparkplätze.
  • bessere Radverkehrswege auf dem Campus
  • In diesem Projektteil wird eine Fahrrad- Infrastruktur für den Campus Charlottenburg entworfen, der sowohl für den Radverkehr auf dem Campus als auch für Lastentransporte eine sichere, schnelle und wenig mit anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern interferierende Fahrradinfrastruktur ermöglicht. Ziel ist die effiziente Verbindung von Universitätsbibliothek, Mensa, Hauptgebäude, Gebäude auf der Nordseite der Straße des 17. Juni (Mathe-, TC, Maschinenbau), FH-Gebäude, March- Gebäude. Einbeziehung von Fasanenstraße, Hertzallee, Marchstraße und Einsteinufer (ggf. Salzufer). Hier ist besonders finanzielles Engagement der TU Berlin selbst und des Bezirks gefragt,
  • bessere Anbindung der Verkehrswege auf dem Campus an die städtische Fahrradinfrastruktur
  • In Zusammenarbeit mit dem Fahr-Rat des BA Charlottenburg-Wilmersdorf erfolgt die verbesserte Anbindung an die Fahrradinfrastruktur des Bezirks, Ziel ist es, dabei auch den Campus im Wedding mit zu integrieren. Dazu wird mit dem Bezirksamt Mitte zusammengearbeitet, die Einrichtung eines Fahr-Rats wie in Charlottenburg-Wilmersdorf wird angeregt, Es werden an der TU Berlin Übergänge zu den Berliner Radwegen, ggf. mit neuen Markierungen, neu angelegten Fahrradwegen oder Ampelschaltungen ausgebaut, die die nahtlose Anbindung an Straße des 17. Juni , Otto-Suhr-Allee, Hertzallee, Bismarckstraße und Hardenbergstraße ermöglichen und dabei insbesondere die Verbindung zum ÖPNV der S-Bahn im Blick haben (Bahnhof Zoologischer Garten und Tiergarten). Dabei werden auch die bestehenden Angebote von Leihfahrrad- Anbietern im Umfeld der TU Berlin integriert.

Projekt - ... aus dem Antrag: Weights - Lasten

Montag, 08. Januar 2018

  • Verbesserung des Fahrradtransports mittels „Lastenfahrrädern“ für Studierende und Mitarbeitende.
  • Mit Lastenrädern (Cargobikes) werden Transportmöglichkeiten an der TU Berlin verbessert und eine neues, innovatives Verkehrsmittel für Lasten eingeführt. Es können fortan Lasten aus Lehre, Forschung und Verwaltung auf dem TU Campus (und darüber hinaus) mit Lastenfahrrädern transportiert werden.
  • Anschaffung von Lastenfahrrädern
  • Zunächst werden 6 Lastenfahrräder für die Tu Berlin angeschafft. 
  • Ausbau der Pförtnerloge zu einer TU-Fahrrad-Station
  • In Zusammenarbeit mit UniRad soll die Pförtnerloge zu einer neuen FahrradStation mit zusätzlichem Angebot der Fahrradwerkstatt ausgebaut werden. Mit der Fahrradwerkstatt kann, unter anderem, auch den Betrieb und die Funktionstüchtigkeit der Lastenfahrräder sicherstellt werden. Für die Lastenfahrräder werden eigene Fahrradständer aufgebaut (Vorzugsweise in der Nähe der Pförtnerloge zwischen Hauptgebäude und EB-Gebäude). Die Fahrräder werden außerdem mit GPS-trackern ausgestattet.
  • Durch eine sichere und effiziente Wegeinfrastruktur
  • Lastenfahrräder erfordern hinreichend gute Wege, um einen sicheren Betrieb auf dem TU Campus zu gewährleisten. Die Wege für Fußgänger und Fahrradfahrende sollen  entwickelt werden, damit ein möglichst sicherer Verkehr für Alle auf dem Campus möglich ist.
  • dezentral ausleihbare Lastenfahrräder
    - Durch Videos zur Anleitung der Ausleihe und korrekten Nutzung der Lastenfahrräder
    - Durch werbewirksame Öffentlichkeitsarbeit über Videos und Veröffentlichungen rund um die neuen Lastenfahrräder der TU Berlin
  • Öffentlichkeitsarbeit:  Veröffentlichungen (tu-intern), Kurzbericht mit Präsentation beim RNE zu einer Sitzung über das Ergebnis (Zwischenbilanz)
  • Finanzielle und materielle Förderung von Praktika, Bachelorarbeiten oder Masterarbeiten zum Thema in wissenschaftlicher Begleitung durch Fachgebiete, Institute oder Fakultäten.

Projekt - ... Aufgaben

Projekt - ... aus dem Antrag: Weitere Aufgaben

Montag, 08. Januar 2018

  • Bereitstellung von 6 Lastenfahrrädern mit PGS-Tracker an einem Ausleihstandort [wobei wir genau 1 Lastenad aus dem bewweilligten Budget kaufen dürfen]
    - Entwicklung des Ausleihkonzepts
  • - Integration in fLotte-Berlin des ADFC Berlin 
  • Ausbau der Pförtnerloge zwischen H und EB zur zentralen Fahrradwerkstatt in Absprache mit der Bauabteilung der TU Berlin [dies wurde mit der Bewilligung gestrichen. Ggf. ist aber eine Zwischennutzung möglich?]
  • Entwicklung eines Konzepts zum Aufbau der digitale Infrastruktur 
  • Konzept zum Ausbau der Wegeinfrastruktur an der TU Berlin und zur Anbindung der Wege an die innerstädtische Infrastruktur in Zusammenarbeit mit dem Fahr-Rat im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Zur weiteren Finanzierung wird im Rahmen des ersten Anschubs eine Kampagne zum Crowdfunding gestartet.
  • Identifikation von Sofortmaßnahmen (z.B. Umstellen von Pollern und Straßenbegrenzungen, Markierungsarbeiten)
  • Beschäftigte (Verwaltung, Lehre und Forschung), Auszubildende und Studierende beteiligen  und einbeziehen. (tuproject Antrag)
  • Entwicklung eines Konzepts zum stetigen Wachstum des Projektes
  • Entwicklung Sharing Gedanken zum eigenen Fahrrad – Integration von privaten Fahrrädern in das System -> „Bring your Bike into the pool of bikes“
  • Konzept zum Aufbau einer Community

Projekt - TranSPORTlastenrad

Projekt - ... aus dem Antrag: Idee

Dienstag, 31. Juli 2018

Der TU-Sport hat einen Schwerpunkt in Gesundheitsfördernden Angeboten und ist Teamplayer im Steuerkreis Gesundheitsförderung. Er bietet über die Homepage die Infrastruktur für ein webbasiertes Ausleihsystem. Die TU Berlin und ihre Fakultäten ist örtlich auf ein Areal von ca. 24 Hektar alleine rund um die Straße des 17. Juni verstreut. Einfache Transporte werden daher mit Autos, Rollwagen oder per Hand erledigt. Vor allem in den letzten beiden Fällen werden hier die Transportmenge und auch die Wege stark limitiert.

Die Idee ist daher, einen einfachen und kostenfreien Zugang zu einem Lastenrad zu ermöglichen, um kleinere Transporte schnell, umweltschonend und gesundheitsbewusst (da durch eigene Muskelkraft) zu bewerkstelligen. Damit die Hemmschwelle möglichst klein ist, soll das Lastenrad stabil und einfach in der Handhabung sein (zweirädrige Lastenräder fallen daher aus der Betrachtung heraus, da diese erst nach ein wenig Übung sicher im Gebrauch sind) und die Bestellung / Reservierung des Rades sollte möglichst personell unabhängig bewerkstelligt werden können.

Neben der Anschaffung eines entsprechenden Lastenrades wird eine sicher Unterbringung des Rades benötigt, sowie ein Konzept zur Pflege des Rades. Auch die Möglichkeit der personellen Unterstützung (Botenfahrten) soll bestehen.

Projekt - ... aus dem Antrag: Technische Daten

Dienstag, 31. Juli 2018

Das Lastenrad benötigt ein Ladevolumen von mind. 280l mit einem Zuladegewicht von mind. 100kg. Eine wetterfeste, robuste und abschließbare Transportkiste ist notwendig. Das Fahrrad sollte sich einfach und ohne vorherigen Fahrunterricht bedienen lassen. Wir erwarten einen Einsatzbereich innerhalb des Hauptcampus und den angrenzenden Gebäuden, so dass Fahrten von 3 bis 5 km pro Strecke zu erwarten sind. Daher ist die Ausrüstung mit einem E-Motor nicht notwendig. Zur besseren Kontrolle und für den Fall des Verlusts ist ggf. ein GPS-Tracking-System sinnvoll. Aufgrund der Nutzung durch unterschiedliche Personen ist ein stabiles und möglichst wartungsarmes Modell, das sich leicht pflegen lässt (z.B. Nabenschaltung statt Kettenschaltung). Das von uns favorisierte Modell ist sehr robust gebaut, hat die Option die Ladefläche zu vergrößern und die sensiblen Teile (wie z.B. Lichtanlage) sind an geschützten Stellen angebracht.

Zur sicheren Unterbringung sollte das Lastenrad in einem separat abschließbaren und einfach zu erreichendem Gebäudeteil untergebracht werden (z.B. Fahrradgarage).

Die administrativen Tools (Homepage und Buchungssystem) sind in der ZEH bereits vorhanden und können für dieses Angebot kostenfrei genutzt werden.

Projekt - ... aus dem Antrag: System

Dienstag, 31. Juli 2018

Bei Bedarf kann das Lastenrad über das Online-Buchungssystem der ZEH kurzfristig werktags gebucht werden. Für die Nutzung an Wochenenden ist eine längerfristige Anmeldung notwendig. Das Lastenrad ist vorrangig für den Transport in dienstlichen Zusammenhängen gedacht wie beispielsweise für Fahrten zwischen den verschiedenen Standorten von Fachbereichen. Ein privater Gebrauch ist derzeit nicht angestrebt.

Grundsätzlich ist erwünscht, dass die ausleihenden Institute, Fakultäten oder Verwaltungseinheiten die Transporte selbst übernehmen, also eigene Fahrer/innen stellen. Bei Bedarf soll optional aber die Möglichkeit bestehen, eine/n Fahrer/in der ZEH dazu zu buchen.

Da das bedienen und die Handhabung eines beladenen Lastenrades nicht allen Personen geläufig ist, werden entsprechende Warnhinweise bzw. aufklärende Vorgespräche notwendig sein.

Projekt - ... aus dem Antrag: Personelle Ressourcen

Dienstag, 31. Juli 2018

Das Einstellen des Online-Verleihsystems ist zweimal Jährlich zu gestalten. Die laufende Bearbeitung beinhaltet dann die Kontaktaufnahme zu den Ausleihenden zwecks Terminabsprachen (Ausgabe und Rücknahme des Rades) sowie die Einweisung bei „Neukunden" in die Handhabung des Lastenrades (inkl. entsprechender Sicherheitshinweise und ggf. einer Proberunde ohne Ladung).

Nach der Rücknahme des Rades muss ein Check der Funktionen und Sicherheitsausstattung erfolgen und ggf. kleinere Reparaturen sofort vorgenommen werden.

Für die Fahrdienste sowie für die Abwicklung des Verleihs und der Wartung des Fahrrades wird ein/e studentische Beschäftigte benötigt, da die personellen Kapazitäten der ZEH derzeit diese zusätzliche Aufgabe nicht abdecken können.

Für die Erstellung einer Fahrradgarage sowie die Anbringung einer robusten und abschließbaren Kiste könnte ggf. auf personelle Ressourcen der TU Berlin zurückgegriffen werden (Tischlerei, Werkstätten).

Projekt - ... aus dem Antrag: Kosten

Dienstag, 31. Juli 2018

Gesamtkosten

  • Lastenrad mit Ladevorrichtung 
  • Kiste aus Alu zum Verschließen
  • Schloss für das Lastenrad
  • Fahrradgarage (ggf. Eigenbau durch TU Berlin (Tischlerei?)
  • Bauarbeiten, Aufstellen der Garage 
  • Stud. Mitarbeiter/in mit
  • Verschleißmaterial pro Jahr 

Zu erwartende Jährliche Folgekosten ....

Projekt - ... aus dem Antrag: Zukunftsmusik

Dienstag, 31. Juli 2018

In der Zukunft wäre darüber hinaus eine Kooperation mit dem ADFC und seinem neuen Angebot der „fLotte" möglich. Dieses neue Ausleihsystem für Lastenräder sucht weitere Standorte. (siehe auch: https://flotte-berlin.de/mitmachen/standort-werden/)

Darüber könnte ein Fuhrpark auch für private Zwecke etabliert werden, bzw. für umweltschonende Transportmöglichkeiten sensibilisiert werden.

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Wheels, Ways & Weights
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10623 Berlin
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Prof. Dr. Thomas Friedrich
(030) 314 - 24128
Gebäude PC
Raum PC PC 201

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