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SAI-Lab30.06.2019 Wettbewerb "Unterwegs - aber sicher!

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30.06.2019 "Unterwegs - aber sicher!"

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     - "Unterwegs - aber sicher!" ist ein Wettbewerb, an dem Weels, Ways & Weights teilnimmt -

Hier gibt es die Informationen zur Teilnahme von Wheels, Ways & Weights am Wettbewerb "Unterwegs - aber sicher! vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).
Gesucht werden Projekte in Betrieben, die die Verkehrssicherheit verbessern und zwischen dem 01. Januar 2016 und dem 31. Mai 2019 im betrieblichen Umfeld umgesetzt wurden oder werden. Die Bewerbung mit einem Verkehrssicherheits-Projekt ist bis zum 30. Juni 2019 möglich.

Weitere Informationen unter: http://www.vdsi-unterwegs-aber-sicher.de/index.php?id=4

"Gute Wege mit dem Lastenrad" von Cargoride bei "Unterwegs - aber sicher!" eingereicht

Samstag, 29. Juni 2019

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Das Projekt Cargoride, unterstützt von Wheels, Ways & Weights, hat die Kampagne "Gute Wege mit dem Lastenrad" in den Wettbewerb "Unterwegs - aber sicher! eingereicht.

Der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) und der Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) suchte Projekte in Betrieben, die die Verkehrssicherheit verbessern und zwischen dem 01. Januar 2016 und dem 31. Mai 2019 im betrieblichen Umfeld umgesetzt wurden oder werden.

Dazu passt das Projekt Cargoride zur nachhaltigen Fahrradmobilität gut dazu. Die Kampagne zu Gesundheit, Lebensfreude und Sicherheit im Verkehr - rund um die Mobilität mit Lastenrädern - trifft das sehr gut: Unterwegs - aber sicher!

Unterwegs - aber sicher 1/3: GWmdL

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"GWmdL" by Cargoride

Unterwegs - aber sicher 2/3: GWmdL - Kurzbeschreibung des Projekts

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Die Kampagne „Gute Wege mit dem Lastenrad“ richtet sich an verschiedene Themen der Mobilität mit dem Lastenrad. Über die aktivierende Methode „Lastenrad fahren“ wird die Kampagne zugleich zum Erlebnis und zur Erfahrung.

Mit den Lastenrädern von Cargoride und aus fLotte Berlin werden die Formate von „Gute Wege mit dem Lastenrad“ bespielt.

  • • Touren: Exkursionen, Lastenrad-Touren und Transportfahrten
  • • Stand: Präsentations- und Informationsveranstaltungen
  • • Aktion: Verbesserung für die nachhaltige Lastenradmobilität, Infrastrukturen und die Verkehrssicherheit
  • • Initiative: Beratung und Unterstützung zu Ideen, Projekten und weiteren Kampagnen

Es wird umfangreiches Material für die jeweiligen Politikfelder zur Förderung der Lastenradmobilität und die Verbesserung der Verkehrssicherheit erstellt und bereitgestellt.

Das „Lastenrad fahren“ wird als Grundbaustein in die Verkehrssicherheit eingebracht.

Unterwegs - aber sicher 3/3: GWmdL - Anlagen

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Geschätzter Zeitaufwand

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Überschlägige Kosten

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Projektfoto 1

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Projektfoto 2

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Projektfoto 2

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Projektfoto 4

"Gute Wege mit dem Lastenrad" - Eine Kampagne von Cargoride

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Die Kampagne „Gute Wege mit dem Lastenrad“ richtet sich, über die aktivierende Methode „Lastenrad fahren“ vom Projekt Cargoride, an verschiedene Themen der Mobilität mit dem Lastenrad.

Mit den Lastenrädern von Cargoride und aus fLotte Berlin werden die Formate von „Gute Wege mit dem Lastenrad“ bespielt.

  • Touren: Exkursionen, Lastenrad-Touren und Transportfahrten
  • Stand: Präsentations- und Informationsveranstaltungen
  • Aktion: Verbesserung für die nachhaltige Lastenradmobiliät, beispielsweise „Gute Taten für die Verkehrssicherheit“
  • Initiative: Beratung und Unterstützung zu Ideen, Projekten und weiteren Kampagnen

Über die Kampagne „Gute Wege mit dem Lastenrad“ wird umfangreiches Material für die jeweiligen Politikfelder zur Förderung der Lastenradmobilität und die Verbesserung der Verkehrssicherheit erstellt und bereitgestellt.

Das „Lastenrad fahren“ wird als Grundbaustein in die Verkehrssicherheit eingebracht. Über die gefahrene Wege mit dem Lastenrad wird Verkehrssicherheit praktisch erfahrbar. Über jede Fahrt mit dem Lastenrad wird die Infrastruktur für den Radverkehr zugleich erlebt und begutachtet. Mit jeder Umdrehung der Pedale entstehen neue Erlebnisse mit dem Lastenrad. Das „Fahrzeug“, die „Fahrkunst“ und die „Mobilität“ mit dem Lastenrad werden miteinander kombiniert. Dies sind die Elemente für das Real-Labor „Verkehr“. Hieran kann Jeder teilnehmen und mitmachen.

Mit dem Motto „Gute Wege“ wird auf die Verbesserung der Güte der Infrastruktur verwiesen. Fahrräder und Lastenräder brauchen eigene, gute, breite und sichere Radwege. Es gibt viele beschreibende und messbare Merkmale für gute Rad-Wege in einer Infrastruktur der nachhaltigen Fahrradmobilität. Wo Diskrepanzen zwischen Ist und Soll bestehen, wird das beim Lastenrad fahren besonders deutlich. Hier setzt die Kampagne an und informiert, nimmt am Radverkehr teil und bringt die Sicherheit auf die Straße und zur Sprache.

Die Kampagne „Gute Wege mit dem Lastenrad“ wurde erstmalig von Caroride durchgeführt. Die Idee und das veröffentlichte Material zur Kampagne stehen als Gemeingut zur Verfügung. So kann  „Gute Wege mit dem Lastenrad“ an neuen Orten, mit anderen Lastenrädern und von möglichst vielen Menschen aufgegriffen werden.

Von der Kampagne „Gute Wege mit dem Lastenrad“ gehen Impulse für Verkehrssicherheit aus.

 

 

Kampagne: Gute Wege mit dem Lastenrad

Gute Wege mit dem Lastenrad

Bild

Hier gibt es die Informationen zur Kampagne "Gute Wege mit dem Lastenrad". Über die im Projekt bereitgestellten Lastenräder werden verschieden Aspekte der Fahrradmobilität in den Teilprojekten von Wheels, Ways & Weights adressiert: Verkehrssicherheit der Räder, Fahrtraining, Umgang mit schwierigen oder kritischen Situationen im Verkehr, Exkursionen und Touren mit den Lastenrad, Informationsveranstaltungen zu Beförderung und Transport, Real-Labor der Mobilität auf dem Campus und in der Stadt, Fahrverhalten in ausgewählten Verkehrssituationen, Messfahrten zur Beurteilung von Radwegen, Verhaltensbeobachtung von Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern an und in neu gestalteten Verkehrsanlagen und zugehörigen Bauwerken, und vieles mehr. mehr zu: Gute Wege mit dem Lastenrad

Cargoride - Gute Wege mit dem Lastenrad

Im Umweltbericht aus dem Jahr 2017 wird zu den Unfallzahlen der TU Berlin berichtet (siehe https://www.arbeits-umweltschutz.tu-berlin.de/fileadmin/abt2/Umweltberichte/UB17__final.pdf, S. 33): "Die in den letzten Jahren beobachtete Zunahme an Wegeunfällen mit dem Fahrrad stagnierte, allerdings auf hohem Niveau (1/3 aller Unfälle). Häufig werden diese Fahrrad-unfälle durch andere Verkehrsteilnehmer/-innen verursacht."

Das Projekt "Cargoride", zusammen mit "Wheels, Ways & Weights" greift diese Situation  auf und trägt in einer flankierende Kampagne "Gute Wege mit dem Lastenrad" zur Prävention bei. 

Mit der praktischen Umsetzung von "Lastenrad fahren" auf dem Campus, zwischen den Standorten, zu Aktionen und Veranstaltungen werden zusätzliche Erkenntnisse und konkrete Erfahrungen aus dem Verkehr gesammelt. die Wege in Berlin, die mit den Lastenrädern aus beiden Projekten gefahren werden, dienen dem Real-Labor als Teststrecke.

Information und Aufklärung sind eine grundlegende Maßnahme, für einen niedrigen Unfallstand im Wegeverkehr. Gesundheitsgerechtes, umweltfreundliches und sicheres Verhalten in der Fahrradmobilität auf den Wegen von und zur Universität hängt stark von der Qualität und Fehlertoleranz der Radwege und Kreuzungen ab. Mit Foto-Fahrten, Einzelaufnahmen, Videos, Karten und Skizzen wird die Forderung: "Gestaltung von attraktiven und sicheren Wegen" illustriert. Mit dem Bild der "Sicheren Kreuzung" (protected intersection) und der Vorstellung von "Sichere Radwege" (protected bicycle-lanes) wurden Exkursionen und Touren angeboten, an entsprechenden Fahrraddemonstrationen teilgenommen und Routen in der Stadt abgefahren, die aktueller Gegenstand radpolitischer Mobilitätsverbesserung und straßenbaulicher Planungen für den nachhaltigen Radverkehr sind.

Das kleine Team der Nachhaltigkeitsprojekte setzte dazu zahlreiche Termine für Aktionen zum Thema sicheres Fahrradfahren um. Hierzu wurden als Fahrzeuge verschieden Lastenräder eingesetzt. Die Wahl für diese besonderen Typ von Fahrrad soll zugleich für Lastenräder werben und den Umgang damit zu einer Selbstverständlich machen.

Der Boom der Lastenräder wird gezielt aufgegriffen und als Anlass genutzt, den besonderen Fokus auf das  Erfordernis guter Radverkehrsinfrastruktur hinzuweisen. Eine gute passive und damit jederzeit sichere Infrastruktur für den Radverkehrs erhöht die Verkehrssicherheit, ganz nebenbei auch für die längeren und breiteren Lastenräder.

Mit jedem Kilometer Cargoride waren die Lastenräder auch auf dem Campus und in der Stadt sichtbar. Andere Verkehrsteilnehmer konnte Lastenräder im Verkehr erleben, um sich möglichst rasch an dies Fahrräder zu gewöhnen. Als leibhaftig sichtbarer Teil im klimafreundlichen und gesundheitsförderlichen Verkehr trägt "Gute Wege mit dem Lastenrad" für eine nachhaltige Verbesserung der Infrastruktur für die Fahrradmobilität bei.

Kriterien

Schutzwirkung:
Wie stark verbessert das Projekt die betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit?

Übertragbarkeit:
Inwieweit lässt sich das Projekt auchin anderen Unternehmen und Institutionen umsetzen?

Nachhaltigkeit:
Wie stark wirken die Ergebnisse desProjekts über den Wettbewerbszeitraum hinaus?

Berücksichtigung von Umweltaspekten:
Steht dasProjekt im Einklang mitden Prinzipien des Umwelt-schutzes?

Wirtschaftlichkeit:
Wie hoch ist der Aufwand im Vergleich zum erzielten Ergebnis? Eine hohe Wirtschaftlichkeit bedeutet, dass mit den Maßnahmen einedauer hafte Verbesserung der betrieblichen Verkehrssicherheitsarbeit erzielt wird.

Kreativität:
Wie kreativ und innovativ ist der Wett-bewerbsbeitrag?

Mitmachen lohnt sich: Vorbildliche Praxisideen die nachhaltig zu weniger Wegeunfällen, Schulwege- und Dienstwegeunfällen bzw. Unfällen im innerbetrieblichen Transport und Verkehr führen

Donnerstag, 21. Februar 2019

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In der aktuelle Ausgabe der Mitgliederzeitschrift des VDSI gibt es den Artikel "Mitmachen und gewinnen" und den Hinweis auf den VDSI-Kommunikationsmanager, Herrn Armbrüster, als Ansprechpartner. Damit suchen der VDSI und DVR gute Ideen für betriebliche Verkehrssicherheit:

"Bewerben können sich Unternehmen, Institutionen oder Einzelpersonen unter www.vdsi-unterwegsaber-sicher.de. Hier finden Sie alles Wissenswerte zum Wettbewerb sowie eine Vorstellung der Siegerprojekte der vergangenen Jahre. Mitmachen lohnt sich: Die Gewinnerinnen und Gewinner der ersten drei Plätze erhalten Preisgelder von insgesamt 6.000 Euro. Diese werden   bei der A+A 2019 in Düsseldorf der Fachwelt präsentiert. Außerdem werden unter  allen Beiträgen zehn Eco Safety Trainings verlost.

Bereits seit acht Jahren prämiert der VDSI gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) vorbildliche Praxisideen, die den Straßenverkehr sicherer machen. Voraussetzung ist, dass diese nachhaltig zu weniger Wegeunfällen, Schulwege- und Dienstwegeunfällen bzw. Unfällen im innerbetrieblichen Transport und Verkehr geführt haben. Ausgewählt werden die Gewinnerprojekte von einer Fachjury, bestehend aus Fachleuten des VDSI und DVR sowie aus   Industrie und Medien. Neben der Schutzwirkung werden auch Kriterien wie   Nachhaltigkeit, Effizienz und Kreativität in die Wertung einbezogen." (VDSi (2019): Mitmachen und Gewinnen. VDSI Aktuell, Heft 1, 2019, S. 12)

Hintergrund - Aktuelle Statistiken 

"Die Zahl der meldepflichtigen Wege- und Schulunfälle ist rückläufig. Nichtsdestotrotz  ist jeder Verletzte oder Getötete im   Straßenverkehr oder bei der Arbeit ein Unfallopfer zu viel. Die Verkehrssicherheit ist außerdem ein wichtiger Bestandteil der Vision Zero: Kein Mensch soll im Straßenverkehr oder bei der Arbeit getötet oder so schwer verletzt werden, dass er lebenslange Schäden davonträgt. An diesem Ziel arbeitet der VDSI gemeinsam  mit dem DVR. Durch den Wettbewerb  "Unterwegs - aber sicher!" wollen wir   unserem Ziel ein Stück näher kommen." (VDSi (2019): Mitmachen und Gewinnen. VDSI Aktuell, Heft 1, 2019, S. 12)

Idee einreichen und von Vorbildern lernen 

Die Einreichungen sollen zum Nachmachen anregen. Der Wettbewerb möchte einen Anreiz für die Gewinnerinnen und Gewinner sein, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Noch bis zum 30. Juni 2019 suchen können Idee zur betrieblichen Verkehrssicherheit eingereicht werden.

 

 

Unterwegs – aber sicher! = Lastenrad-Fahrschule

Donnerstag, 21. Februar 2019

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Ein Beitrag zum Wettbewerb "Unterwegs – aber sicher!" im Jahr 2019 sollen die Aktionen rund um die "Cargobike School", die weltweit erste Lastenfahrrad- Fahrschule, sein. Dazu wird gerade fleissig geplant und Ideen für diese absolut neuartige Format für "Fahrsicherheit und Verkehrssicherheit" mit dem Lastenrad gearbeitet.

  • Testfahrten: Viele verschiedene Lastenrad ausprobieren und probefahren ...
  • Fahrtraining: Fahrerinnen und Fahrer trainieren für die Routine. Wichtige Handgriffe vor dem Start, Konfrontation mit klassischen Situation zur Vermeidung von Unfällen und Abwendung von Beinaheunfällen, ...
  • Fahrfreude: Grundlagen der Lastenrad-Ergonomie - "gesund fahren und transportieren"!
  • Lastenfahrrad-Führerschein: Aufgaben, Hindernisse, Bremsen, enge Kurve, Ladung sicher, Personen befördern, ...
  • Bildung für nachhaltige Mobilität: Akteure, Partner und Freunde der Lastenräder kennenlernen, Kontakte knüpfen, selber aktiv werden und sozial vernetzten ...

Unterwegs – aber sicher! = Gute Wege mit dem Lastenrad

Donnerstag, 21. Februar 2019

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Ein Beitrag zum Wettbewerb "Unterwegs – aber sicher!" im Jahr 2019 wird voraussichtlich aus den Aktionen rund um die "Gute Wege mit dem Lastenrad" stammen.

  • Sichere Fahrzeuge: Verkehrssicheres Lastenrad
  • Sichere Fahrerinnen und Fahrer: Grundlagen Lastenrad - Kenntnisse & Können
  • Sichere Fahrradwege: Gute Radverkehrsinfrastrukturen für zwei- und dreirädrige Lastenräder auf passend breite Radwegen

Unterwegs – aber sicher! - Informationen aus dem Flyer

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"Jahr für Jahr ereignen sich zahlreiche Mobilitätsunfälle im Straßenverkehr – viele von ihnen enden tödlich. Auch der innerbetriebliche Transport und Verkehr stellt in vielen Unternehmen einen Unfallschwerpunkt dar.

VDSI und DVR haben deshalb den Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“ ins Leben gerufen. Gesucht werden innovative Projekte, die nachhaltig zu weniger Wegeunfällen, Schulweg- und Dienstwegeunfällen bzw. Unfällen im innerbetrieblichen Transport und Verkehr geführt haben.

Der Wettbewerb richtet sich an Verantwortliche in der betrieblichen Verkehrssicherheit wie Fachkräfte für ̈Arbeitssicherheit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesetzlichen Unfallversicherung und andere betriebliche oder üb̈erbetriebliche Fachleute. Teilnehmen können auch Personen, die Institutionen wie Schulen, Hochschulen oder Krankenhäuser in Fragen der Verkehrssicherheit betreuen. Durch den Wettbewerb soll eine Sammlung von Good-Practice-Beispielen entstehen.

Mit „Unterwegs –aber sicher!“ wird auch die Strategie der Vision Zero weiter in der Fachöffentlichkeit verankert: Kein Mensch soll im Straßenverkehr oder bei der Arbeit getötet oder so schwer verletzt werden, dass er lebenslange Schaden davontragt." (Quelle http://www.vdsi-unterwegs-aber-sicher.de/fileadmin/Infomaterial/VDSI_Flyer_DVR_Web.pdf?src=asp-cu&typ=pdf&cid=6958)

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