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TU Berlin

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Wheels, Ways & Weights und der Deutsche Fahrradpreis

Lupe

     - Eine Aktion an der WWW teilnehmen will -

Zum Ende des Jahres 2018 wird der "Deutscher Fahrradpreis 2019" ausgelobt.

www.der-deutsche-fahrradpreis.de/der-deutsche-fahrradpreis/der-deutsche-fahrradpreis.html

Informationstankstelle

Lupe

Neuigkeiten und Informationen hier an der "Tankstelle" ...

Teilnehmende und Nominierte

Nominiertes Projekt: "Freie Lastenräder"

Donnerstag, 14. März 2019

Lupe

Im Wettbewerb um "Der Deutsche Fahrradpreis 2019" sind in der Kategorie Service, unter der Projekt Nr. 61, nominiert: "Freie Lastenräder" !

Die Beschreibung ist auf der Seite 93 in der Jurymappe oder als Einzelseite direkt unter https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/fileadmin/bfb_dateien/Download_2019/Nominierte/61_Freie_Lastenr%C3%A4der.pdf abrufbar.

Projekt: "PROJEKT UMWELTSCHUTZ FAHRRADPARKPLATZ (P USCH FPP)

Donnerstag, 14. März 2019

Lupe

In der Kategorie INFRASTRUKTUR und drin in der Gruppe der "Radverkehrskonzepte und bauliche Anlagen" das Projekt Nr. 28 "PROJEKT UMWELTSCHUTZ FAHRRADPARKPLATZ (P USCH FPP)" im Wettbewerb um "Der Deutsche Fahrradpreis 2019 mit dabei.

Die Beschreibung gibt es auf der Seite 48 in der Jurymappe.

Projekt: "FLOTTE BERLIN"

Donnerstag, 14. März 2019

Lupe

In der Kategorie SERVICE und drin in der Gruppe der "Radverleihsysteme" das Projekt Nr. 60 "FLOTTE BERLIN" im Wettbewerb um "Der Deutsche Fahrradpreis 2019 mit dabei.

Die Beschreibung gibt es auf der Seite 91 in der Jurymappe.

Jurymappe: Der Deutsche Fahrradpreis ...

Mittwoch, 13. März 2019

Lupe

Auf der Webseite zum "Der Deutsche Fahrradpreis 2019" steht unter https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/preistraeger/fachpreis.html die Jurymappe zum Download bereit: Darin sind alle Bewerberinnen und Bewerber in diesem Wettbewerb vereint.

Der Deutsche Fahrradpreis 2019 - Jurymappe

Vorschlag: Der Deutsche Fahrradpreis für "fLotte Berlin"

Kategorie: Service
Projektstatus: Projekt in Umsetzung
Projektname: fLotte Berlin
Projektmanagement: fLotte Team
Ansprechpartner: Thomas Buermann,
Anschrift: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Berlin e.V., Yorckstraße 25, 10965 Berlin-Kreuzberg
Telefon: (030) 4484 724
E-Mail:
Projekthomepage: www.flotte-berlin.de

Ehrenamtliches, gemeinnütziges, aktivierendes & -kooperatives Leihsystems für Lastenräder in Berlin

Kurze Projektbeschreibung

„Lastenfahrräder einfach kostenlos ausleihen.“ Diese Idee war der Ausgangspunkt für den Aufbau der fLotte. Die Lastenräder der fLotte stehen an verschiedenen Standorten in Berlin zur kostenlosen Ausleihe bereit. Wir laden die Menschen ein, das Lastenrad als umweltfreundliche, kostengünstige und platzsparende Alternative zum Auto auszuprobieren und kennenzulernen. Unsere Lastenräder sind rollende Botschafter der Verkehrswende, die Fahrer Mitgestalter einer nachhaltigen Mobilität.

Projektbeschreibung

Lupe

Verkehrswende mit freien Lastenfahrrädern gestalten

Der Deutsche Fahrradpreis soll an die ehrenamtlichen Akteure von fLotte gehen. fLotte ist ein Projekt des ADFC Berlin und Teil des Netzwerks der Freien Lastenfahrräder.
Das Angebot der fLotte, „Lastenfahrräder einfach kostenlos auszuleihen“, ist ein erfolgreiches Modell für das Städtische Mobilitätsmanagement für den häuslichen Transport und die private Beförderung.
Die Flotte der fLotte ist effizient, umwelt- und sozialverträglich. Als nachhaltige Alternative zum motorisierten Individualverkehr kann das gemeinschaftlich genutzte Lastenrad für alle Transporte genutzt werden, für die das normale Fahrrad nicht genug Kapazität bietet – sei es Personen- oder Güterverkehr von Haushalten, Familien, Wohngemeinschaften oder Vereinen. Mit jedem privat gefahrenem Lastenradkilometer entfällt Zuliefer- und Auslieferverkehr.
Nachbarschaftliches und ehrenamtliches Mobilitätsmanagement ist ein Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Das Prinzip des Commons: Gemeinschaftlicher Besitz oder Stiftung von Ressourcen für die Gemeinschaft mit Nutz- und Mehrwert für alle in Verantwortung. Das Projekt wirkt mit sozialen, technischen, ökologischen und ökonomischen Elementen an der Energie- und Verkehrswende mit.

Die Flotte der fLotte ist effizient, umwelt- und sozialverträglich in allen Belangen der Verlagerung von Verkehr vom motorisierten Individualverkehr auf das gemeinschaftlich genutzte Lastenrad. 

Alle vom Haushalten ausgehenden Verkehrsströme, die eine höhere Zuladung gegenüber einem normalen Fahrrad verlangen, können sich für die Beförderung und den Transport dieses neue Mobilitätssystem nutzen. Für den Personenverkehr und den Güterverkehr der Haushalte, Familien, Wohngemeinschaften und Vereine. Mit jedem privat gefahrenem Kilometer mit Lastenrad entfällt Zuliefer- und Auslieferverkehr.

Nachbarschaftliches und ehrenamtliches Mobilitätsmanagement ist ein Beitrag zu Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Das Prinzip des Commons: Gemeinschaftlicher Besitz oder Stiftung von Ressourcen für die Gemeinschaft mit Nutz- und Mehrwert für Alle in Verantwortung . Das Projekt wirkt mit sozialen, technischen, ökologischen und ökonomischen Elementen an der Energie- und Verkehrswende.
 
Motive

  • Bedürfnis nach Transportkapazitäten: Fahrzeugtyp Lastenrad
  • Schließung der Marktlücke mit einem Angebot des Commons, über das Fahrzeuge nicht vermietet, sondern kostenlos verliehen werden
  • Hohe Erreichbarkeit für Nutzerinnen und Nutzer, Steigerung der Zufriedenheit bei Partnern, Paten und Förderern
  • Tägliche Emissionsminderung und Vermeidung von automobilem Individualverkehr, hohe Effizienz der Transportkapazität
  • Beitrag zum grünen hippen Image des Landes Berlin, der Bezirke und Ortsteile
  • Verantwortungsvolle Lösung von Verkehrsproblemen zur Verbesserung der Lebensqualität
  • Einfaches Buchungsportal, niedrigschwelliges Angebot für Test- und Gelegenheitsfahrten

Nutzen für Nutzende

  • Haushaltökonomische Faktoren der hohen Wirtschaftlichkeit durch Kostenersparnis aufgrund der kostenlose Ausleihe von bis zu drei Tagen 
  • Kein zusätzlicher Parkdruck durch Standortpartnerschaften (mit zugehörigen Flächen)
  • Erweiterung und Erhöhung der Transportkapazitäten für Haushalte ohne Aut
  • Gute nachbarschaftliche Kommunikation zwischen Nutzenden über den Bedarf und die Varianten von Transporten und der Beförderung
  • Gute Erreichbarkeit der Stationen mit Mehrwert durch deren primäre Dienste
  • Aufwertung und Wertschätzung für Paten, Personal der Stationen und Partner
  • Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks
  • Imagegewinn über Ökoprofit für die Marke „fLotte“ und „Berlin“
  • Steigerung der Motivation bei für Ehrenamt und zivilgesellschaftliches Engagement
  • Effekte der Fahrrad-Mobilität auf die Gesundheit und für das Leben

Alternative Verkehrsmittel

  • Entlastung des öffentlichen Verkehrs durch flächensparsamen und biomobile Lastenräder
  • Soziales Angebot zur gemeinschaftlichen Nutzung von Fahrzeugen
  • Angebote und Aktionen zum Testfahren, Kennenlernen & nicht-missen-wollen
  • gemeinwohl-orientiertes Wirtschafsmodell „Free-Cargo-Bike“ als Gegenthese zu Mietmodellen des kommerziellen Sharing

Mobilität

  • Beratung mit dem konkreten Angebot zur Änderung des Mobilitätsverhaltens
  • Informationen zu Beispielen der Nutzung
  • Fachliche und teils wissenschaftliche Begleitung über Befragungen, Aktionstage und Öffentlichkeitsarbeit

Logistik

  • Beitrag zur Wahrnehmung und Förderung von Home-Cargo und Family-Logistik
  • Schaffung von logistischen Mobilitätsressourcen für die privaten Haushalte
  • Umweltschonender Transport von Waren und Gütern
  • Unterstützung der Versorgungsmodell der Selbst-Bedienung und Selbst-Beförderung
  • Umwelt und sozialfreundliche Beförderung von Angehörigen (insbesondere Kinder) und Haustieren

Mehr unter www.flotte-berlin.de

Mehr Fotos fLotte im Einsatz unter https://flotte-berlin.de/startseite/die-flotte-im-einsatz/

Vorschlag: "fLotte Berlin" zum Download

Lupe

Vorschlag: Der Deutsche Fahrradpreis für „P USch Fahrradparkplätze“

Kategorie: Infrastruktur

Projektstatus: Abgeschlossene Teilprojekte aus jeweiligen Semestern

Projektname: P USch Fahrradparkplätze

Projektmanagement: Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz (SDU=

Ansprechpartner: Michael Hüllenkrämer

Anschrift: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Telefon: (030) 314 - 28888

E-Mail: michael.huellenkraemer@tu-berlin.de

Projekthomepage: https://www.arbeits-umweltschutz.tu-berlin.de/menue/umweltschutz/projektarbeiten/fahrradparkplatz/

Kurze Projektbeschreibung

Die Studierendenprojekte "P USch Fahrradparkplatz" zu Fahrradabstellmöglichkeiten an den Standorten der TU Berlin sind Bestandteil von Projekten unter dem Titel „Umweltschutz und Fahrradparkplatz“ in der Lehrveranstaltung „Umweltmanagement und Auditing“ von Frau Dr. Strecker. Die Studierendenprojekte finden in Kooperation mit der Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz (SDU) statt. Die Teilprojekte widmen sich speziellen Aspekten des ruhenden Fahrradverkehrs. Damit soll ein Beitrag zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität geleistet werden. Es werden Daten und Informationen zur Situation der Fahrradmobilität und zu Fahrradabstellplätzen zusammengestellt um daraus für die TU Berlin passende Verbesserungsvorschläge abzuleiten oder neue Lösungen vorzustellen. Damit soll die Attraktivität des Fahrrads als Fortbewegungsmittel gefördert werden.

Ziel: Verkehrswende mit Fahrradparkplätzen auf dem Campus mitgestalten

Bisherige Ergebnisse: u.a.:
P USch Fahrradparkplatz 06: Fotodokumentation
P USch Fahrradparkplatz 05: Zufahrt und Zugänglichkeit
P USch Fahrradparkplatz 04: Konzept NASE
P USch Fahrradparkplatz 03: Andere Standorte
P USch Fahrradparkplatz 02: Campus Nord
P USch Fahrradparkplatz 01: Campus Süd

Finanzierung: TU Berlin, SDU: Sachmittel

Zeitraum: Beginn des Rahmenprojekts: 30.03.2015, kontinuierlich fortlaufend

Das Wichtigste in Kürze: Erfassung, Visualisation und Aufbereitung von Daten zum ruhenden Fahrradverkehr für Politik und Bauplanung als strategische Ansatz für Maßnahmen zur lokalen Verkehrswende auf dem Campus.

Projektbeschreibung

Morgens
Lupe

Verkehrswende mit Fahrradparkplätzen auf dem Campus

Der Deutsche Fahrradpreis soll an die Studierenden sowie die Bearbeiterinnen und Bearbeiter der Teilprojekte in der Lehrveranstaltung „Umweltmanagement und Auditing“ von Frau Dr.-Ing. Elisabeth Strecker aus dem Institut für Technischen Umweltschutz und die Projektleitung von Herrn Dipl. geogr. Michael Hüllenkrämer in der Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz der Technischen Universität Berlin gehen. Dort haben Frau Strecker und Herr Hüllenkrämer seit zahlreichen Semestern eine Projektreihe zum Thema Fahrradparken initiiert, die bereits Nachahmer gefunden hat. In den Projekten, die von unterschiedlich großen Gruppen von engagierten Studierenden, aus mehreren Studiengängen in einem Modul belegt werden können, geht es um die Erfassung, Begutachtung, Dokumentation, informationstechnische und kartografische Darstellung zu vorhandenen und neuen Fahrradparkplätzen. Diese wertvollen und letztlich entscheidende Grundlage wird von der Universitätsverwaltung für die Planung und den Bau von Fahrradabstellanlagen verwendet.

Vormittags
Lupe

Mit dem Projekt Umweltschutz (kurz „P USch, für einen „Schub geben“, „anschieben“) zum Thema „Fahrradparkplätze“ (FPP) ist es innerhalb weniger aufeinanderfolgender Semester gelungen, aus Studierenden jeweilige Expertinnen und Experten für das Thema „ruhender Fahrradverkehr“ zu machen.

So wurden nicht nur die vorhandenen Möglichkeiten zum Abstellen und Anschließen von Fahrrädern erfasst, sondern diese auch immer kartografisch und fotografisch erfasst. Über den textlichen Teil der Dokumentation, der anhand des Dokuments des ADFC (siehe ADFC 2011, TR 6102) erfolgt, kommt die Grunddatenerfassung einer gutachtlichen Darstellung des Bestands nahe.

Nach den Kampagnen der Erhebung, war mit den erfassten Daten ein nahezu vollständiges Bild zum Bestand an Parkraum und Bügelobjekten auf Campus und allen Standorten der Technischen Universität Berlin verfügbar. Die Auswertung nach Anzahl, Bauart und Qualität wurde durch die situativen Nutzungsanalysen komplettiert. Damit verfügt die Technische Universität Berlin über einen sehr bedeutenden Datenschatz in der Thematik „Fahrradverkehr“. Diese Daten und Informationen werden  zur Förderung der nachhaltigen Fahrradmobilität verwendent. Zur Mobilität, so skizziert es auch die Kurzbeschreibung zu den Projekten, gehört der ruhende Verkehr unweigerlich hinzu.

 

Winter
Lupe

Durch qualitätsvolle Fahrradparkplätze, in ausreichender Anzahl und attraktiver Lage,
kann die Nutzung des Fahrrads unmittelbar gefördert werden.

Die Kurzberichte mit den Datenblättern und alle nachfolgenden Berichte und Daten sind für alle Interessierten und Fachplaner im Internet über die Webseite https://www.arbeits-umweltschutz.tu-berlin.de/menue/umweltschutz/projektarbeiten/fahrradparkplatz/ veröffentlicht.

Neben einem derzeit entstehenden Geografischen Informationssystem (GIS) mit den Sachdaten in einer Fachschale, stehen die Grundlagendaten auch -  jedoch leider nur in einer älteren Version -  als Informationsquelle im Online Kartensystem des OpenStreetMap für jederfrau und jedermann bereit.

Zwischen Bibliothek und Busbahnhof
Lupe

Anhand der Daten und Informationen konnten die Umweltbeauftragten aus der SDU einen Statusbericht erstellen, dessen Bilanz mit  den Regeln und Vorgaben der Bauordnung des Landes Berlin abgeglichen wurde. So konnte bereits im Jahr 2017 das Ergebnis über das bedauerlicherweise bestehende strukturelle Defizit an Fahrradparkplätzten im Ausschuss für Arbeits- und  Umweltschutz unter Leitung des Kanzlers der Universität berichtet werden. Die mit dem Vortrag verknüpften Programme, die ebenfalls in den Projekten entwickelt wurden, fanden dort Zustimmung und volle Unterstützung.

Parken im Innenhof
Lupe

Ausschuss unterstützt Programme zur Verbesserung des Fahrradparkens

Anhand der Daten und Informationen konnten die Umweltbeauftragten aus der Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz einen Statusbericht erstellen, dessen Bilanz mit den Regeln und Vorgaben der Bauordnung des Landes Berlin abgeglichen wurde. So konnte bereits im Jahr 2017 das Ergebnis über ein - bedauerlicherweise bestehendes - strukturelles Defizit an Fahrradparkplätzten im Ausschuss für Arbeits- und  Umweltschutz, unter Leitung des Kanzlers der Universität, berichtet werden. Im gleichen Vortrag wurden Programme zur Verbesserung des Parkens von Fahrrädern vorgestellt, die ebenfalls in den Projekten entwickelt wurden. Diese Herangehensweise fand im Ausschuss breite Zustimmung und volle Unterstützung von der Hochschulleitung.

Neubau, Austausch, Stilllegung und Ergänzung
von Fahrradständern und Fahrradparkplätzen an der TU Berlin
(NASE)

Neben dem Langzeitprogramm unter dem Kürzel „NASE“ (für „die Nase vorne haben“) wird seitdem die gezielte Wahrnehmung und angemessen Berücksichtigung von „Bedarf an Fahrradparkplätzen“ angegangen. Hier sind insbesondere der Umbau sowie die Nachrüstung wichtig.

Mit voller Unterstützung aus der Universitätsleitung konnte, auf der qualitativen und sachlichen Grundlage der Erfassungsdaten, eine neue politische Zielstellung formuliert und die benötigte Unterstützung erreicht werden. Dazu gehört das Austauschprogramm „Vorderradhalter zu Kreuzberger Bügel“ („1100“). Darüber werden die, mittlerweile unzulässigen, Vorderradhalter  gegen Kreuzberger Bügel ersetzt. Hierzu wurde eine strategische Partnerschaft zwischen Bauabteilung und Umweltschutzstabsstelle initiiert, in der mit jeweiligen Treffen der Informationsstand insbesondere zu den Themen „Finanzen und Mittel für den Ausbau von Fahrradparkplätzen“ und „Standorte für die Entwicklung des Campus für die Fahrradmobilität“ erörtert werden.

Baustein in Lehre, Forschung und Verwaltung: „go life“

Zwischenzeitlich gehen die Projekte ohne Unterbrechung von Semester zu Semester kontinuierlich weiter. So wird im aktuellen Wintersemester 2018/2019 von einer Gruppe Studierende im Teilprojekt „NASE go life“ der Campus abgegangen, um nach vorhandenen Flächen mit einem Potential für das Fahrradparken auschau zu halten. Als Projekt zur Erfassung der Ausgangssituation ist so mittlerweile ein kontinuierlicher und lebendiger „go life“ Baustein entstanden, über den Studierende mit  Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Mitarbeitenden aus der Verwaltung zusammen an der Gestaltung der Nachhaltigkeit auf dem Campus wirken. Aus der fachplanerischen Nische des sehr speziellen Themas „Ruhende Fahrradverkehr“ ist ein strategisches und methodisches Element in Lehre, Forschung und Verwaltung erwachsen. Über diese ganz und gar praktischen Ergebnissen, die aus den Projekten hervorgeht, sind eine von allen Beteiligten geschätze neue Form für entstehenden Mehrwert. Das „Projekt-Modell“ kann daher schon fast als „Student-Staff-Science“ Partnerschaft bezeichnet werden.

Vorschlag: "P USch FPP" zum Download

Lupe

P USch Fahrradparkplatz

Bild

Informationen zu Abstellmöglichkeiten von Fahrrädern an den Standorten der TU Berlin. In verschiedenen Projekten haben Studierende den ruhenden Fahrradverkehr und die Fahrradabstellplätze untersucht. Seit dem Jahr 2017 befassen sich die Projekte mit neuen Fahrparkplätzen unter dem Titel "NASE" mit Neubau, Austausch, Stilllegung und Ergänzung. mehr zu: P USch Fahrradparkplatz

Felder aus dem Bewerbungsformular 2019

Allgemein
Kategorie *
Projektstatus *
Projektname *
Projektmanagement *
Ansprechpartner *
Anschrift *
Telefon
E-Mail *
Projekthomepage

Kurze Projektbeschreibung
Ziel *
Bisherige Ergebnisse *
Finanzierung *
Zeitraum *
Das Wichtigste in Kürze *(max. 500 Zeichen)
Projektbeschreibung Ausführliche Beschreibung * (max. 3.000 Zeichen)

"DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS"

"Der Deutsche Fahrradpreis“ ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des Radverkehrs in Deutschland. Im Jahr 2019 wird dieser Preis zum 19. Mal ausgelobt.

"Die Bewerbungsphase beginnt am 15. Oktober und endet am 31. Januar 2019."

Auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) ist zu lesen: "Der Preis wird verliehen vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Partner sind der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und der Verbund Service und Fahrrad e.V. (VSF)." (siehe https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/der-deutsche-fahrradpreis/der-deutsche-fahrradpreis.html)

Kategorie: Kommunikation

"In dieser Kategorie werden Maßnahmen ausgezeichnet, die durch Kommunikation den Radverkehr fördern. Das können Kampagnen, Blogs, Zeitschriften, Marketingmaßnahmen, Mobilitätsleitbilder und viele mehr sein." (siehe https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/fileadmin/bfb_dateien/Download_2019/Aufruf_2019.pdf)

Kategorie: Service

"Mit diesem Preis werden kreative Dienstleistungen gewürdigt, die das Fahrradfahren er-möglichen oder erleichtern sowie Radverkehrskonzepte, die überwiegend Serviceele-mente beinhalten. Dazu zählen unter anderem Reparaturservices, Fahrradkurse, Informa-tionen und Karten zu Radtouren, Fahrradverleihsysteme oder innovative Produkte. Wich-tig ist, dass die Dienstleistungen und Produkte gemeinnützigen Charakter haben." (siehe https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/fileadmin/bfb_dateien/Download_2019/Aufruf_2019.pdf)

Kategorie: Infrastruktur

"Der Preis für Infrastruktur wird für bauliche Maßnahmen und innovative Planungskonzepte, die überwiegend infrastrukturelle Veränderungen beinhalten, verliehen. Darunter fallen z.B. Rad- und Radschnellwege, Brücken, Radwegebeschilderung, Fahrbahnmarkierungen und Ladestationen für Pedelecs." (siehe https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/fileadmin/bfb_dateien/Download_2019/Aufruf_2019.pdf)

Quervernetzt ...

Es bestehen, unter anderem, folgende Verbindungen zwischen Personen, Vereinen, Einrichtungen und Organisationen ...

Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS)

Bild

Hier gibt es Informationen zur Verbindung zwischen dem SAI-Lab und der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Dazu stellen wir den AGFS kurz vor. Über die Beiträge in "Neuigkeiten und Informationen" treten wir in die Online-Kommunikation. mehr zu: Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS)

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

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Adresse:

SAI-Lab, c/o TU Berlin
https://www.chemie.tu-berlin.de/sai_lab
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
https://www.sai-lab.de
www.sai-lab.de

Ansprechpartner im SAI-Lab:

Dr. Franz-Josef Schmitt
(0345) 55 - 25523
Von-Danckelmann-Platz 3

https://www.uni-halle.de/

Nachhaltigkeit
Die Aktion, das Projekt oder das Programm ist folgenden Zielen der Nachhaltigkeit zugeordnet: