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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Makeathon Urbane Bioökonomie 2020

Lupe [1]

Hier gibt es Information zum "Makeathon Urbane Bioökonomie", der virtuellen Veranstaltung zur nachhaltigen Forschung im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Forschung im Jahr 2020.

Übersicht

  • Informationstankstelle
  • Einladung
  • Hintergrund
  • Material ...
  • Publikationen ...
  • Projekte ...
  • Quervernetzt ...

Informationstankstelle

Lupe [2]

Hier gibt es Neuigkeiten bis zum 30.06.2022 (letzter Tag der Aktualisierung). Alle Informationen an der neuen "Tankstelle"! Diese Seite, wie auch alle anderen Seiten von www.chemie.tu-berlin.de/sai_lab [3], ziehen bis zum 31.12.2022 um auf www.sai-lab.de! [4]
Die Projekte, Initiativen, Kampagnen und Publikationen und Veranstaltungen, sowie die Online-Kontakte zu Freunden vom dem Reallabor für nachhaltige Entwicklung, sowie der Mikro Think Tank für Nachhaltigkeit, werden unter www.sai-lab.de [5] fortgesetzt ....

Jury der Stiftung wählt Finalisten - Gruppe Circular Food Map startet Projekt

Montag, 28. September 2020

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Lupe [7]

Zur Stand der Teilnahme am Makeathon "Urbane Bioökonomie" schreibt Frau Aileen Wichmann, Projektmanagerin im Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.,  an ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

"Liebes Makeathon-Team,

 

wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich für Ihre Teilnahme am ersten Ideenwettbewerb im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Forschung. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass sich Ihr Teams in diesem Jahr nicht unter den Finalisten befindet. Gerne hätten wir Ihnen bessere Neuigkeiten übermittelt.

Die Jury war regelrecht überwältigt von der Qualität der eingereichten Ideen, insbesondere von den raffiniert produzierten Filmen. Mit der Änderung der Wettbewerbsmethodik weg von einer Auszeichnung bereits abgeschlossener Projekte hin zur Erarbeitung völlig neuer Ideen ist ein sehr lebendiges und produktives Format entstanden. Die Jury sah sich in ihrer Sitzung am 15. September dementsprechend sehr guten Nominierten gegenüber; am Ende fiel eine knappe Entscheidung für drei andere Teams. Diese werden ab dem 5. Oktober unter www.forschungspreis.de [8] vorgestellt. An diesem Tag startet auch das Public Voting in Kooperation mit dem Wissenschaftsmagazin nano von ZDF/3Sat zur Ermittlung der besten Idee. Stimmen Sie also gerne für Ihren Favoriten ab!

Wir möchten gerne mit Ihnen im Gespräch bleiben und bieten üblicherweise allen Nominierten Tickets für den Kongress im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages an. Die aufgrund von Corona stark reduzierte Teilnehmerzahl lässt dies in diesem Jahr leider nicht zu. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Zusätzlich zur Präsenzveranstaltung wird der Kongress (13. Deutscher Nachhaltigkeitstag) am 3. und 4. Dezember auch virtuell stattfinden. Gerne bieten wir Ihnen pro Person zwei Karten für die virtuelle Teilnahme an. Das Programm unterteilt sich in Plenumsblöcke und Dialogforen. Etwa 100 renommierte Expert/innen aus Politik, Wirtschaft, Kommunen und Gesellschaft diskutieren mit den Kongressteilnehmer/innen. Informationen zum Kongressprogramm finden Sie ab Ende Oktober unter www.nachhaltigkeitstag.de [9]. 

Geben Sie mir gerne Bescheid, wenn Sie die Karten für den Stream in Anspruch möchten (inkl. Namen der Teilnehmer/innen) und kommen Sie bei Fragen gerne jederzeit auf mich zu."
(Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. (28.09.2020): Ihre Teilnahme am Ideenwettbewerb "Urbane Bioökonomie", E-Mail).

Dazu sagt das SAI-Lab: "Persönlich, team-bezogen, wertschätzend und vor allem transparent stellen wir uns irgendwie anders vor."

Durch die Mitteilung über das Ergebnis der Wahl der Jury aus der Stiftung über die Finalisten endet nun die Bindung zur Wahrung der Verschwiegendheit und Vertraulichkeit über die Inhalte und Ergebnisse aus dem Makeathon und in der Gruppenarbeit, an der Michael Hüllenkrämer mitgewirkt hat: Daher werden wir nun schrittweise Informationen über die "Circular Food Map" und unsere Gruppe vorstellen. Zumal es wohl nicht zu weiteren inhaltlichen, substantiellen oder nachhaltigen Informationen über den Makeathon seitens der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. kommen wird, da sich die Webseite seither nicht wirklich verändert hat. Wenn Urbane Bioökonomie so dynamisch und informativ wäre, wie die Webseite, dann ...?

Stiftung DNP e.V.: "Wir drücken Ihnen die Daumen!"

Dienstag, 14. Juli 2020

Zur Stand der Teilnahme am diesjährigen Makeathon "Urbane Bioökonomie" schreibt Frau Hoffmann von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. an die Gruppe Circular Food Map, bestehend aus Sabine, Dina, Laura, Nicolas und Michael: "(...) vielen Dank für Ihre eingereichten Unterlagen! Diese werden derzeit von einem Auswertungsteam des BMBF geprüft und für die Jurysitzung am 15. September 2020 aufbereitet. Im Anschluss erhalten Sie eine Rückmeldung, ob Ihre Idee es unter die Top 3 geschafft hat. Die drei besten Ideen werden im Rahmen eines Public Votings vrs. in Kooperation mit dem Wissenschaftsmagazin "nano" von ZDF/3Sat einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Wir drücken Ihnen die Daumen!" (Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. (14.07.2020):Ihre Teilnahme am Makeathon "Urbane Bioökonomie", E-Mail)

Wonach wird die Jury die Einreichungen wohl beurteilen?

Mittwoch, 24. Juni 2020

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Lupe [11]

In den Wettbewerben 2020 um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) werden von der Bundesregierung und weiteren Partnern die Vorreiter der Nachhaltigkeit in den Kategorien Unternehmen, Kommunen, Architektur, Forschung, Startups (NEA), Verpackung und Design prämiert.Dazu werden „Wirksame Beiträge zur Transformation“ gesucht. Es sollen in allen Wettbewerben „wegweisende Schritte in Richtung einer nachhaltigen Zukunft“ prämiert werden.

Wo ist eine richtunggebende „Wegweisung“ und eine kraftvolle „Transformation“ enthalten, um für nachhaltige Entwicklung als Vorreiter ausgezeichnet zu werden? Dies sind die Kernfragen, an denen sich die jeweilige Jury orientiert und mit den eingereichten Beitragen befasst.

Im Wettbewerb Forschung ist auf jeden Fall "Nachhaltigkeit" ein tragendes Element bei der Beurteilung. Es würde uns freuen, wenn die Kategorien „Forschung“ und „Kommunen“, gegenüber den Kategorien „Unternehmen“, „Architektur“, „Startups (NEA)“, „Verpackung“ und „Design“ in den wesentlichen Merkmalen der Bewertung gut zu unterscheiden wären.

Die Wettbewerbe zu den Nachhaltigkeitspreisen der Kommunen und der Forschung richten sich , so unsere Überlegung, nicht vorrangig an den wirtschaftlichen, ökonomischen Erfolg der zu prämierenden Ideen der Nachhaltigkeit. Zu den beiden genannten Wettbewerben gehören natürlich auch wirtschaftliche Aspekte hinzu. Wenn bei Forschung und Kommunen, nicht die ­ ökonomische, sondern die soziale und ökologische Nachhaltigkeit besonders gewichtet würde, wäre das gemeinwohl-ökonomisch sehr nachvollziehbar. Mit dem "Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung" können sogar in besonderer Art und Weise die sozialen und ökologischen Bereiche der Nachhaltigkeit gewürdigt werden.

Wird eines der Kriterien der wissenschaftliche "Transfer" in die Gesellschaft sein? Wird eine Idee auszeichnet, die sehr leicht und ist und eine einfache und konkrete Anwendung findet? Wird es wichtig sein, ob eine Idee aus der Wissenschaft und der Forschung in der Breite der Gesellschaft einen guten Anklang finden kann? Welche der Ideen bekommt die meisten Stimmen der Jury, wenn diese sich als Bürgerinnen und Bürger über die Ideen zur Nachhaltigkeit aus der Forschung freuen sollen?

Wird ein weiteres Kriterium die "Gesellschaft" sein? Die Wissenschaft und Forschung der Nachhaltigkeit richtet sich ja grundsätzlich an alle Menschen in der Gesellschaft; also an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, ebenso wie an Schüler, Auszubildende, Beschäftigte, Arbeitgeber und Rentner. Hier sind wir aus dem SAI-Lab gespannt, ob dazu noch während des Wettbewerbs mehr zu hören oder zu lesen sein wird. Als Akteur der Nachhaltigkeit interessiert Michael Hüllenkrämer besonders das „im Dienste der Gesellschaft“ der Forschung. Mit Blick auf das Hochschulgesetz des Landes Berlin und die darin formulierten Aufgaben der Forschung (BerlHG § 37) wüssten wir gerne, ob diese Aufgaben auch bei der Ermittlung der Sieger im Wettbewerb um Nachhaltigkeit einfließen.

Warum interessiert und das? Im Landeshochschulgesetz gibt es dazu die allgemeine Erläuterung zur Forschung: Die Forschung dient zunächst der Gewinnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und der wissenschaftlichen Grundlegung und Weiterentwicklung von Lehre und Studium. Darüber hinaus ist der Gegenstand der Forschung an Hochschulen „(…) alle wissenschaftlichen Bereiche sowie die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Praxis und ihre Folgen (..).“ (BerlHG § 37, Abs. 1). „Die Forschung in den Hochschulen dient insbesondere auch der Analyse von Problemen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.“ (BerlHG § 37, Abs. 2, Satz 1).

Die Jury-Phase in den Wettbewerben ist jeweils eine geschlossene Veranstaltung. Wir machen uns nichtsdestotrotz Gedanken darüber, ob die preisverdächtige Forschung im Wettbewerb in diesem Jahr auch nach wesentlichen Eigenschaften der Forschung beurteilt wird: Forschung analysiert und erkennt Probleme in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Insofern trägt gute Forschung zur Erörterung von Problemen bei und ist ein Akteur für die Möglichkeiten der Lösung dieser Probleme. Wird die Jury auch hiernach gewichten und bewerten? Oder werden altbekannte ökonomischen Kriterien herangezogen, wie die Fähigkeit „innovativ, robust, wachstumsorientiert, gewinnfähig und konkurrenzstark“ zu sein. Wonach werden die Beiträge zum Nachhaltigkeitspreis Forschung eingeschätzt werden?

Wir wünschen uns für die Forschung geeignete Kriterien, die sich von denen für Firmengründungen sowie von den Geschäftsmodellen für Unternehmen unterscheiden. Und wir wünschen insbesondere der Jury des DNP Forschung eine gute und erfüllende Arbeit.

Siehe auch: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/wettbewerbe/ueberblick/ [12]

Kann United Against Waste e.V. helfen?

Dienstag, 23. Juni 2020

Zur Frage "Wie kann die Idee der Gruppe G15 in einem Video erklärt werden?" schauen wir bei United Against Waste e.V. bei. Gibt es von diesere Seite vielleicht einen Hinweis oder Anregungen, wie das Thema auf den Punkt gebracht werden kann?

Hier gibt es dazu, unter anderem, diesen Ansatzpunkt:

Der United Against Waste e.V.  informiert zu "Food-Waste-Management": "Das ganzheitliche Verfahren wurde entwickelt, um Lebensmittelverschwendung zu identifizieren, messbar zu machen und langfristig Veränderungen in den Küchenprozessen zu bewirken.
Unser Food-Waste-Management bietet eine umfassende Begleitung, um Lebensmittelabfälle in Küchenbetrieben zu reduzieren – von der ersten Prozessanalyse über detaillierte Abfallmessungen bis zur Entwicklung individueller Maßnahmen für Ihren Betrieb.
In fünf Schritten effektives Abfallmanagement: United Against Waste Food Waste Management [13] (PDF)" (https://www.united-against-waste.de/lebensmittelabfall/food-waste-management [14])

Kann das Umweltbundesamt helfen?

Dienstag, 23. Juni 2020

Wie kann die Idee der Gruppe G15 in einem Video erklärt werden? 

Mit der Aufgabe aus dem Makeathon heraus und wieder am Schreibtisch stellt sich die Frage nach der Bearbeitung der Hausaufgaben. Eine davon ist das Thema Video.
Wie lässt sich das "vertrauliche" Thema erklären, das von der Gruppe im finalen Schritt einzureichen ist?

Hier gibt es dazu ein, unter anderem, diesen Ansatzpunkt:

Das Umweltbundesamt (UBA) informiert unter Daten zu "Ressourcen und Abfall". Zur "Verwertung und Entsorgung ausgewählter Abfallarten" gibt es eine Webseite zu "Bioabfälle". Darüber stellt das UBA folgende Fakten bereit: "Die Menge an getrennt gesammelten biologisch abbaubaren Abfällen blieb 2017 weitgehend konstant. Etwa 15,8 Mio. t wurden in Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt. Davon wurden 4,2 Mio. t Kompost und fast 3,4 Mio. t Gärreste produziert, die als Bestandteil von Blumenerde oder als Dünger in der Landwirtschaft genutzt werden. In den Vergärungsanlagen wurden 626 Mio. m³ Biogas erzeugt." (https://www.umweltbundesamt.de/daten/ressourcen-abfall/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten/bioabfaelle [15]).
"Bioabfälle: Gute Qualität ist Voraussetzung für eine hochwertige Verwertung
Die getrennte Erfassung von Bioabfällen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wiederverwertung von organischen Substanzen und Nährstoffen. Nur aus sauber getrennten und fremdstoffarmen Bioabfällen lassen sich hochwertige Komposte und Gärreste herstellen, die für eine landwirtschaftliche oder gärtnerische Nutzung geeignet sind. Zu diesen Abfällen zählen Bioabfälle aus Haushalten und Gewerbe, Garten- und Parkabfälle sowie Speiseabfälle, Abfälle aus der Lebensmittelverarbeitung und Abfälle aus der Landwirtschaft (..). Zu beachten ist, dass ein Großteil der landwirtschaftlichen Rückstände wie etwa Gülle und Mist nicht hierzu zählen, da sie nicht als Abfall entsorgt werden.
"(URL: https://www.umweltbundesamt.de/daten/ressourcen-abfall/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten/bioabfaelle#bioabfalle-gute-qualitat-ist-voraussetzung-fur-eine-hochwertige-verwertung)

Makeathon „Urbane Bioökonomie" - Wohin mit den Roh- und Reststoffen?

Freitag, 19. Juni 2020

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Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis resümiert den Makeathon, die Veranstaltung zum 9. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung zum Thema urbane Bioökonomie  mit der Überschrift: "Erfolgreiche Premiere für den Bioökonomie Makeathon.80 Teilnehmer/innen traten am 18. und 19. Juni zum virtuellen Ideenwettbewerb an."

Weil der darauf folgende Text spannende Formulierungen für die nächsten Schritte enthält, ist es interessant ein längeres Zitat daraus wiederzugeben: "Denn jede Stadt ist eine gigantische und vielseitige Quelle für biologische Roh- und Reststoffe: Ob Lebensmittel, Textilien, Holz oder Grünschnitt - jeden Tag fallen bspw. in Berlin ca. 1.000.000 Bananenschalen, 62 Tonnen Kaffeesatz, 40 Tonnen Grünschnitt, 2.200 Tonnen Lebensmittelabfälle an. Bisher landen solche Stoffe größtenteils im Abfall – obwohl sie häufig noch verwendet werden können. So wird z. B. Kaffeesatz bereits heute als Bestandteil zur Herstellung von hochwertigen Outdoortextilien oder Kaffeebechern verwendet. Meist sind Städte aber noch Einbahnstraßen für Ressourcen aus aller Welt.
Sicher ist: Das muss nicht sein, es geht auch anders! Eine Stadt, in der organische Stoffströme intelligent geleitet und biologische Ressourcen bestmöglich genutzt werden, ist die Vision der „urbanen Bioökonomie“: Diese sieht eine Stadt als engmaschiges System großer und kleiner Kreisläufe und Stoffströme, in denen nichts vergeudet wird, mit denen sogar Geld verdient oder gespart werden kann. Eine Stadt, die Nahrungsmittel z. B. mit innovativen Urban Farming-Methoden selbst produziert und dabei effiziente Kreislaufsysteme nutzt. Eine Stadt, in der intelligente IT-Lösungen Transport, Lagerung sowie bedarfsorientierte Verteilung und Nutzung von Ressourcen optimieren. 
Genau hier setzt der Ideenwettbewerb an: Bei der Entwicklung neuer Konzepte zur Produktion, Nutzung und Verwertung von biologischen Roh- und Reststoffen wie z. B. Lebensmittel(-resten) oder Grünschnitt. Bei einem innovativen Umgang mit allem, was bisher als biologischer Rohstoff in die Stadt hineinkommt oder als Abfall die Stadt verlässt." (https://www.nachhaltigkeitspreis.de/forschung/ [18] zugegriffen am 22.06.2020)

Makeathon „Urbane Bioökonomie" endet mit Hausaufgaben

Freitag, 19. Juni 2020

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Der Makeathon „Urbane Bioökonomie“, hier mit den fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer Gruppe im Cluser Gastronomie, hat am 18. und 19. Juni virtuell geforscht und gearbeitet. Dabei ist ein Projekt, Produkt und Beitrag zur sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit für die Bioökonomie um den https://www.nachhaltigkeitspreis.de/forschung/ [21] entstanden. Nun gilt es noch das Konzept, die Folien dazu und einen kurzen Film zu erstellen. Dann kann dies für den Wettbewerb eingereicht werden.   

Erklärung zur Biomobilität: Kurz vor dem Start zum Makeathon „Urbane Bioökonomie" ...

Donnerstag, 18. Juni 2020

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Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis informiert auf der Webseite https://www.nachhaltigkeitspreis.de/forschung/ [24] über den bald beginnenden Makeathon: "Countdown zum Makeathon „Urbane Bioökonomie“. 80 Teilnehmer/innen treten am 18. und 19. Juni zum virtuellen Ideenwettbewerb an." Den nachfolgenden Text greift Michael Hüllenkrämer auf, um eine letzte allgemeine Positionsbestimmung mit einem nachdrücklichen Impuls für "Biomobilität trifft Bioökonomie" zu geben.

Nicht nur für den DNP Forschung, sondern auch für das SAI-Lab ist es eine Premiere am Makeathon „Urbane Bioökonomie“ teilzunehmen. Für den Nachhaltigkeitspreis Forschung 2020 werden erstmals in einem agilen Ideenwettbewerb neue wissenschaftliche Ansätze für Nachhaltigkeit im Thema Urbane Bioökonomie entstehen. Dazu treffen sich am 18. und 19. Juni die 80 Teilnehmer/innen aus im virtuellen Raum des "Makeathon". Zusammengestellt in interdisziplinären Teams werden die Ideen zur Biookönomie ausgelotet. Es geht um neue Konzepte zur Produktion, Nutzung und Verwertung von biologischen Roh- und Reststoffen. Dazu trägt das SAI-Lab das Prinzip der Biomobilität (insbesondere Mikromobilität mit möglichst freien Lastenrädern) und die Methode "Lastenrad fahren" bei.    

Denn jede Stadt ist eine gigantische und vielseitige Quelle für biologische Roh- und Reststoffe die mit biomobil transportiert werden können: "Ob Lebensmittel, Textilien, Holz oder Grünschnitt - jeden Tag fallen bspw. in Berlin ca. 1.000.000 Bananenschalen, 62 Tonnen Kaffeesatz, 40 Tonnen Grünschnitt, 2.200 Tonnen Lebensmittelabfälle an." Für die Anforderungen der Logistik der Zwischenlagerung und des Transport zur Verwendung und Verwertung können in smarten urbanen Städten dazu Lastenräder eingesetzt werden. Mit der kleinvolumingen (Behälter) und dezentralen (Transport) Entwicklung einer qualitativen Logistik für biologische Roh- und Reststoffe können gewerbliche Prozesse mit Prozessen der Dienstleistung neu gedacht und nachhaltig entwickelt werden. Wenn bisher solche Stoffe größtenteils im (Misch-) Abfall landen – eröffnet die Biomobilität mit Lastenrädern völlig neue Ansätze für die intelligente und gemeinwohl-förderliche Verwendung. Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis schreibt dazu "So wird z. B. Kaffeesatz bereits heute als Bestandteil zur Herstellung von hochwertigen Outdoortextilien oder Kaffeebechern verwendet." Mit Mitteln der Biomobilität lassen sich in Städten die "Einbahnstraßen für Ressourcen" zu einer neuen Welt der engen, dezentralen Direktverwertung auf kurzen Wegen und bestens passenden Nutzern entwickeln.

Mit Biomobilität, und erst echt mit freien Lastenrädern geht es sicher auch besser und nachhaltiger als großen Lkw für die Abfallsammlung, sowie deren Verbringung und Verarbeitung! In der Stadt können organische Stoffströme intelligent mit passend konfektionierten Lastenrädern geleitet und biologische Ressourcen bestmöglich in spezialisierten dezentralen Einrichtungen genutzt werden. Das ist keine Vision der „urbanen Bioökonomie“, sondern wird experimentell und logistisch etabliert bereits praktiziert, wie das Beispiel der KüFA´s belegt. Mit Fahrzeugen der Biomobilität lässt sich in einer Stadt als engmaschiges System großer und kleiner Kreisläufe und Stoffströme aufbauen und etablieren, wobei das "strömen" nachhaltig mit (freien) Lastenrädern, deren positive Eigenschaften, akzentuiert werden kann. Es geht um Schaffung und Optimierung von Verbindung, die derzeit noch fehlen, und weswegen noch immer "vergeudet wird". Eine Stadt, die Nahrungsmittel "z. B. mit innovativen Urban Farming-Methoden selbst produziert",  kann mit Freien Lastenrädern die Transporte ermöglichen,damit es effiziente Kreislaufsysteme gibt. Eine Stadt kann neben intelligenten IT-Lösungen für Transport, Lagerung sowie bedarfsorientierte Verteilung und Nutzung von Ressourcen, dazu ein öffentliches Netzwerk der Stationen mit passenden Lastenrädern aufbauen. Für Transport und Stoffströme braucht es in Städten die für Städte angemessenen Fahrzeuge. Für viele Arten und Formen des Transport sind Lastenräder optimal. 

Genau hier setzt Michael Hüllenkrämer im Ideenwettbewerb an: "Bei der Entwicklung neuer Konzepte zur Produktion, Nutzung und Verwertung von biologischen Roh- und Reststoffen wie z. B. Lebensmittel(-resten) oder Grünschnitt" wird der Baustein "Logistik mit Freien Lastenrädern" eingebracht. Bei einem innovativen Umgang mit allem, was bisher als biologischer Rohstoff in die Stadt hineinkommt oder als Abfall die Stadt verlässt, sind die Transporte wesentlich. Hier kann Transport mit Lastenrädern kleinteilig, dezentral und vernetzend, als Element der Gemeinwohlökonomie entwickelt, werden. Biomobiler Transport mit einer Flotte an Lastenrädern kann hier zu neuen Denkmustern führen und würde die technische Grundlage für den nachhaltigen Verkehr in der urbanen Bioökonomie schaffen.    

Aus dem Kennenlernen wird nun agiles Zusammenarbeiten

Mittwoch, 17. Juni 2020

Für den Deutscher Nachhaltigkeitspreis Forschung sind, nach dem Kennenlernen in den Themenclustern, nun die Gruppen gebildet worden: Welche Gruppen der "Gastronomie" werden welche Gastro-Themen mit bioökonomischer Nachhaltig akzentuieren? Das Match für das Making von Nachhaltigkeit ist soweit organisiert. Die Gruppen der "Spielerinnen und Spieler" können in den "Makeathon Urbane Bioökonomie" starten.

Themencluster 1 "Gastronomie" lernt sich kennen und hört von etwas zur Biomobilität

Montag, 15. Juni 2020

Mit der aktuellen Informationen "basierend auf Ihrer Rückmeldung und unserer Gesamtverteilung" hat das Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis die Biomobilität dem Themencluster 1 "Gastronomie" zugeordnet. Mit allen Zugeordneten gab es am Montag, den 15.06.2020, ab 11:00 Uhr das "Match-Making" für diese Cluster-Gruppe als Vorbereitung auf den "Makeathon Urbane Bioökonomie". Es gab eine sehr informative, persönliche und offene Vorstellungsrunde. Dies war die Grundlage für die Nennung von Präferenzen für die Zusammenarbeit in Gruppen.

Thematische Cluster und der Erfolgsfaktor Biomomilität

Mittwoch, 10. Juni 2020

Mit der aktuellen informationen aus dem Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche thematische Cluster für den Makeathon entstanden sind:

  • Cluster 1 befasst sich mit Ideen für organischen Stoffströme in der Gastronomie.
  • Cluster 2 sucht Lösungen für die Nutzung von Reststoffen aus dem Lebensmittel-(Einzel)handel
  • Cluster 3 sucht Möglichkeiten, Reststoffe aus der Lebensmittelproduktion in eine Kreislaufwirtschaft zu überführen
  • Cluster 4 befasst sich mit den Reststoffen, für die meist kommunale Betriebe und Entsorgungsunternehmen zuständig sind, z.B. Abfall, Abwasser und Grünschnitt.
  • Cluster 5 befasst sich mit Ansätzen für Urban Farming und Aquaponik"
    (Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis (09.06.2020): Deutscher Nachhaltigkeitspreis - Zuordnung zu Themenclustern. E-Mail)

Dazu stellt Michael Hüllenkrämer zum nachhaltigen Ansatz der "Biomobilität" für die Forschung zur urbanen Bioökonomie fest: "Für die "Stoffströme in der Gastronomie", für die "Nutzung von Reststoffen aus dem Lebensmittel-(Einzel)handel", für Überführung von "Reststoffe aus der Lebensmittelproduktion in eine Kreislaufwirtschaft", ebenso wie zur Handhabung und Verwertung von "Reststoffen (z.B. Abfall, Abwasser und Grünschnitt) durch kommunale Betriebe und Entsorgungsunternehmen", wie auch zu den "Ansätzen für Urban Farming und Aquaponik" bedarf es eines grundlegenden Bausteins: Nachhaltige "biologische" Mobilität für Transport und Logistik der Stoffe, Reststoffe, Güter und Waren.
Wenn die lokalen und dezentralen Akteure für urbane Bioökonomie hier besten biomobil  vernertzt sind, beispielsweise mit erforderlichen und passen ausgestatten Lastenrädern, dann lässt sich die technologische Innovation der Forschung für Nachhaltigkeit auch praktisch im Raum einfach, effizient und ressourcenschonen umsetzten. H
ier kann die Biomomilität mit Freien Lastenrädern der Erfolgsfaktor für urbane Bioökonomie sein.

Erster Satellitenevent zum Makeathon Urbane Bioökonomie

Dienstag, 09. Juni 2020

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Lupe [26]

Im Rahmen des Makeathons zum Thema "Urbane Bioökonomie [27]" hat am 09.06.2020, von 11:00 - ca.12:30 Uhr, der erste "Satellitenevent" zur Technikschulung, Einführung in den Programmablauf und Verhaltenskodex statgefunden. Es ist schön mit dem SAI-Lab dabei zu sein. "Biomobilität trifft Bioökonomie [28]". Die Methode des Commons der "Freien Lastenräder [29]" ist als Element der Bioökonomie nun ein Teil des "Makeathon Urbane Bioökonomie“: Was davon zu sehen und zu erleben sein wird, sehen und verstehen wir jetzt noch nicht...

Einladung

Hintergrund

Erfolgreich beim DNP Forschung 2020 beworben

Biomobilität trifft Bioökonomie - Die Zulassung zum Makeathon beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung 2020 [30]

29. Mai 2020

Bild

Mit dem Artikel "Biomobilität trifft Bioökonomie" und den Erläuterungen zu "Motivation, Kompetenzen, Problemstellung und Kooperation" in der Bewerbung hat Michael Hüllenkrämer die Zulassung zum Makeathon erreicht. Die eingereichte Bewerbung für den Ideenwettbewerb, der in Kooperation der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung durchgeführt wird, ist auf sehr positive Resonanz seitens des Expertenteams gestoßen. Nun steht die Methode des Commons der "Freien Lastenräder" als Element der Bioökonomie im online Programm des "Makeathon Urbane Bioökonomie“. mehr zu: Biomobilität trifft Bioökonomie - Die Zulassung zum Makeathon beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung 2020 [31]

Deutscher Nachhaltigkeitspreis Forschung 2020 [32]

Bild

Hier gibt es Information zum Deutscher Nachhaltigkeitspreis Forschung 2020. mehr zu: Deutscher Nachhaltigkeitspreis Forschung 2020 [33]

Material ...

Informationen, Hinweise und Zugang zu Materialien und Quellen ...

Publikationen ...

Informationen und Hinweise zu Publikationen gibt es nun, schrittweise, bis zum 31.12.2022, auf den neuen Seiten unter www.sai-lab.de [34] ....

Dr. Heinz-Jürgen Bertram: Vorsitzender des Vorstand der Symrise AG

Mitglied der Jury beim 9. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung zum Thema urbane Bioökonomie Siehe: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/forschung/ [35])
Siehe auch: ...

Uwe Bergmann: Director Sustainability Management der Henkel AG & Co. KGaA

Mitglied der Jury zum 9. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung zum Thema urbane Bioökonomie Siehe: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/forschung/ [36])
Siehe auch: https://www.henkel.de/nachhaltigkeit/kontakte [37], https://www.henkel.de/nachhaltigkeit [38] 

Projekte ...

Es gibt einen gemeinsamen Nenner in Form von Projekten ...

Eco2nomics 12: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu Komposterde [39]

Hier gibt es die Informationen zur Idee "Eco2nomics 12: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu Komposterde" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab. mehr zu: Eco2nomics 12: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu Komposterde [40]

Sustainomica 013: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu MHD Lebensmitteln [41]

Hier gibt es die Informationen zur Idee "Sustainomica 013: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu MHD Lebensmitteln" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab. mehr zu: Sustainomica 013: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu MHD Lebensmitteln [42]

Sustainomica 014: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu Resten von Speisen und Nahrungsmitteln [43]

Hier gibt es die Informationen zur Idee "Sustainomica 014: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu Resten von Speisen und Nahrungsmitteln" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab. mehr zu: Sustainomica 014: Freie urbane Logistik für smarte zirkuläre Transporte zu Resten von Speisen und Nahrungsmitteln [44]

Sustainomica 015: Dezentrale Altfett-Aufbereitungsanlage mit lokalem Zubringer-und Verwertungssystem [45]

Hier gibt es die Informationen zur Idee "Sustainomica 015: Dezentrale Altfett-Aufbereitungsanlage mit lokalem Zubringer-und Verwertungssystem" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab. mehr zu: Sustainomica 015: Dezentrale Altfett-Aufbereitungsanlage mit lokalem Zubringer-und Verwertungssystem [46]

Sustainomica 016: Dezentrale Küchenabfall-Aufbereitungsanlage mit lokalem Zubringer-und Verwertungssystem [47]

Hier gibt es die Informationen zur Idee "Sustainomica 016: Dezentrale Küchenabfall-Aufbereitungsanlage mit lokalem Zubringer-und Verwertungssystem" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab. mehr zu: Sustainomica 016: Dezentrale Küchenabfall-Aufbereitungsanlage mit lokalem Zubringer-und Verwertungssystem [48]

Quervernetzt ...

Es bestehen, unter anderem, folgende Verbindungen zwischen Personen, Vereinen, Einrichtungen und Organisationen ...
Auch "Quervernetzt" zieht um: Schrittweise, bis zum 31.12.2022, gibt es diese Informationen dann auf den neuen Seiten unter www.sai-lab.de [49] ....

Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. [50]

Bild

Hier gibt es Informationen zur Verbindung zwischen dem SAI-Lab und der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V.. Dazu stellen die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. kurz vor. Über die Beiträge in "Neuigkeiten und Informationen" treten wir in die Online-Kommunikation. mehr zu: Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. [51]

Adresse:

SAI-Lab, c/o TU Berlin
https://www.chemie.tu-berlin.de/sai_lab
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Webseite [52]
www.sai-lab.de

Ansprechpartner im SAI-Lab:

Dr. Franz-Josef Schmitt
(0345) 55 - 25523
Von-Danckelmann-Platz 3
E-Mail-Anfrage [53]
Webseite [54]

Dipl. Geogr. Michael Hüllenkrämer
(0152) 072 90 584
Cranachstr. 7
E-Mail-Anfrage [55]
Webseite [56]

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