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TU Berlin

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Das SAI-Lab ... und das Fachgebiet Mobile Cloud Computing

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Hier gibt es Informationen zur Verbindung zwischen dem SAI-Lab und dem Fachgebiet Mobile Cloud Computing der TU Berlin. Dazu stellen wir das FG Mobile Cloud Computing kurz vor.
Über die Beiträge in "Neuigkeiten und Informationen" treten wir in die Online-Kommunikation.

Informationstankstelle

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Neuigkeiten und Informationen hier an der "Tankstelle" ...

Unfälle - Die Ursache liegt in der Verkehrsinfrastruktur?!

Donnerstag, 08. April 2021

Lupe

Das SAI-Lab stellt diese These auf:

1. Die Infrastruktur prägt maßgeblich und zugleich vorrangig den Rahmen von gefährlichem Verkehr. Die Infrastruktur kann so errichtet und betrieben werden, das darüber a) die Sicherheit aller am Verkehr teilnehmenden Menschen einen Vorrang erhält (Sicherheitspriorität) und b) die bauliche und technische Gestaltung der Infrastruktur fehlertolerant ausgeführt wird (Fehlertoleranz). Durch sicherheitsprioritäre und fehlertolerante Infrastruktur wird gefährlicher Verkehr durch kombinierte Maßnahmen der Vermeidung (Ebene 1) und Minderung (Ebene 2) verringert. Durch fehlertolerante Infrastruktur wird auch einzelnes fehlerhaftes Verhalten von den am Verkehr teilnehmenden Menschen für andere Beteiligte sicherer, da bereits die Infrastruktur die Wirkungen von fehlerunverzeilichen Handlungen im Verkehr senkt. 

2. Die Fahrzeuge, sowie deren Zusammensetzung als Verkehr, prägen wesentlich und zugleich eher nachrangig den Rahmen von gefährlichem Verkehr. Die Fahrzeuge und deren Zusammensetzung als Verkehr kann so zugelassen und gelenkt werden, das darüber a) die Sicherheit aller am Verkehr teilnehmenden Menschen durch Zonen des Vorrangs (Vorrangzonen) gewährt und ausgestaltet ist und b) bei der Nutzung von Fahrzeugen, sowie deren Zusammensetzung als Verkehr, dem öffentlichen, gesellschaftlichen Bedürfnis nach Mobilität der Vorzug - gegenüber individuellen Bedürfnissen - gewährt wird (Mobilitätsgarantie). 

Es dreht sich also weniger um die Frage danach, ob sich weniger Räder drehen oder die richtigen Räder rollen! Es geht um die Antworten und Lösungen von menschengerechter, nachhaltiger Mobilität.
Als sehr schlaglichtartige und provokant überzogene Formulierung geht es vielmehr um den Wechsel der Perspektive: Weg vom Blick auf Fahrzeug - Hin zur Betrachtung der Straße. Auch geht es um einen Paradigmenwechsel: Weg vom Führerschein - Hin zu kindersicherer Fortbewegung.

  • Sichere Fahrerinnen und Fahrer in sicheren Fahrzeugen, in gekonnt und ausdrücklich straßenverkehrsordnungs-konformer Fahrweise , sowie mit den angemessenen Manövern in den jeweiligen Verkehrssituationen, sind die wesentliche Bedingung für eine hohe Sicherheit im Verkehr.
  • Anders herum sind unsichere Fahrerinnen und Fahrer in unsicheren Fahrzeugen, die durch ordnungswidrige oder fahrlässig Fahrweise entgegen der Straßenverkehrsordnung oder durch unangemessen vollführte Manöver (in bestimmten Verkehrssituationen) eine wesentliche Bedingung für eine hohe Gefahr im Verkehr.

Für beide Gruppen von Fahrerinnen und Fahrer, sowie für die Fahrzeuge, gilt: Sichere Infrastruktur schafft eine grundlegende Sicherheit für den darin stattfindenden Verkehr.

Das Verhalten im Verkehr, das Führen eines Fahrzeugs und die Teilnahme am Verkehr, kann, unabhängig von hoher Sicherheit oder hoher Gefahr, auf grundlegende Art und Weise (primär) durch sicherheitsprioritäre und fehlertolerante Infrastruktur beeinflusst werden. Wenn die Verkehrsinfrastruktur für die Benutzung grundsätzlich sicherheitsprioritär und fehlertolerant errichtet ist, fällt es Teilnehmerinnen oder Teilnehmern am Verkehr nochmals leichter, sich besser und sicherer Fortzubewegen. Dabei ist es unerheblich, ob dies das Verhalten als Fußgängerin oder Fußgänger ist oder das einer Fahrerin oder eines Fahrers eines Nutzfahrzeugs.

Die Ursache für gefährliche Situationen im Verkehr liegen primär in der Verkehrsinfrastruktur, erst sekundär im Verhalten innerhalb dieser Infrastruktur, ob mit oder ohne einem Fahrzeug oder Hilfsmittel zur Fortbewegung.

Beinahe-Unfälle und Unfallstatistiken ... - Die Ursache liegt in der Verkehrsinfrastruktur

Mittwoch, 23. September 2020

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"Abbiegende PKW, überholende Busse oder zugeparkte Radwege bringen Radfahrer*innen häufig in gefährliche Situationen. Doch „Beinahe-Unfälle“ werden in Unfallstatistiken nicht erfasst und Fahrrädern fehlen Sensoren, die entsprechende Daten liefern könnten. Im Rahmen des Projekts „SimRa – Sicherheit im Radverkehr“ von Prof. Dr. David Bermbach vom Fachgebiet Mobile Cloud Computing der TU Berlin und vom Einstein Center Digital Future (ECDF) liegen nun erste Ergebnisse zur Gefahrensituation für Radfahrer*innen auf Berlins Straßen vor." (TU Berlin (17.09.2020): Wo ist Radfahren in Berlin gefährlich? Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts SimRa zeigen, wo es für Radfahrer*innen in Berlins Straßenverkehr gefährlich ist. Medieninformation. URL: https://www.tu.berlin/ueber-die-tu-berlin/profil/pressemitteilungen-nachrichten/2020/september/wo-ist-radfahren-in-berlin-gefaehrlich/).

Veranstaltungen ...

Hinweis auf Veranstaltungen ...

Material ...

Informationen, Hinweise und Zugang zu Materialien und Quellen ...

Publikationen ...

Informationen und Hinweise zu Publikationen ...

Rieger / Gotovac (2021): SimRa soll Radfahren sicherer machen

Jenni Rieger und Isabel Gotovac (27.03.2021): SimRa soll Radfahren sicherer machen. Fahrrad-App. Mal sind es geöffnete Autotüren, mal rücksichtslose Überholvorgänge: Radfahrer leben gefährlich. Eine von der TU Berlin entwickelte App zeichnet die Manöver auf - und soll das Radfahren sicherer machen. URL: www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/fahrrad-app-101.html 

Bermbach (2019): SimRa: Sicherheit im Radverkehr

David Bermbach (29.05.2019): SimRa: Sicherheit im Radverkehr. URL: https://www.mcc.tu-berlin.de/menue/forschung/projekte/simra/ 

Projekte ...

Es gibt einen gemeinsamen Nenner in Form von Projekten ...

Netzwerkknoten

Hier verlinken, verknüpfen und vernetzen wir uns mit Personen, Einrichtungen und Organisationen. Zur allgemeinen Information nennen wir die Webseite, einen Kontakt und skizzieren das Profil. Die redaktionellen Beiträge verstehen wir als freundlichen und konstruktiven Beitrag zur bestehenden Nachhaltigkeit oder für die gewünschte nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam nachhaltige Entwicklungen gestalten, Nachhaltigkeit machen und nützliche Innovationen voranbringen!

Fachgebiet Mobile Cloud Computing Steckbrief

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"Wir erforschen das software-technische Design und die experimentgetriebene Bewertung verteilter IT-Systeme im Kontext moderner Anwendungsdomänen. Unser Fokus liegt hier derzeit im Bereich der Datenmanagementsysteme und Anwendungsarchitekturen im Cloud-, Edge- und Fog-Computing, insbesondere bezogen auf Fragen des Placements von Daten und Anwendungskomponenten." (https://www.mcc.tu-berlin.de/menue/mobile_cloud_computing/)

Kontakt

Fachgebiet Mobile Cloud Computing, Sekr. EN-17TU Berlin, Campus Charlottenburg, Gebäude E-N ("Elektrotechnik-Neubau")

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SAI-Lab, c/o TU Berlin
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Webseite

Ansprechpartner im SAI-Lab:

Dr. Franz-Josef Schmitt
(0345) 55 - 25523
Von-Danckelmann-Platz 3

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Dipl. Geogr. Michael Hüllenkrämer
(0152) 072 90 584
Cranachstr. 7

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Prof. Dr. Thomas Friedrich
(030) 314 - 24128
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