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CIRCULARIUM

Das Projekt "CIRCULARIUM" ist auf Ideen, Maßnahmen und Aktivitäten ausgerichtet, mit den das Konzept zu CIRCULARIUM, als neue kommunale und öffentliche Infrastruktur in der Daseinsvorsorge, umgesetzt wird.

 

 

Ein Projekt aus dem SAI-Lab ...

Das "CIRCULARIUM" ist ein Projekt aus dem SAI-Lab.

Unter anderem: MobilitätsZukunftsLabor 2050

Lupe

von Michael Hüllenkrämer
SAI-Lab / Wheels, Ways & Weights

Eine Skizze zur Förderung eines systemischen Ansatzes und eines innovativen Modells für die Mobilität der Zukunft. Angestrebt wird eine bundesweite Umsetzung mit lokalen und regionalen Varianten der Bauweise und des Betriebs nach dem Prinzip von Modulen und Baukästen. Die langfristige und flächendeckende Realisierung eröffnet den Austausch und die Kooperation im internationalen Maßstab für kommunale, gemeinnützige und kostenlose Logistik in Nachbarschaften.

CIRCULARIUM ist das Modell

Lupe

Neue Mobilität - kommunale, dezentrale Infrastrukturen für Nachbarschaften

CIRCULARIUM ist das Modell für dezentral verteilte, nachbarschaftlich nutzbare und kommunal betriebene Stationen, als ein neues Element im öffentlichen Raum der qualitativen Infrastruktur in der Daseinsvorsorge. Eine lokales und smartes Konzept und Zukunftsprojekt im nationalen Raumordnungsprogramm. die Umsetzung von CIRCULARIUM erfolgt auf der Ebene der Flächennutzungsplanung, dem Bebauungsplan und über die Betriebswirtschaft. Mit CIRCULARIUM entstehen auf öffentlichen Liegenschaften neue bürgerorientierte Dienstleistung zum leihen, tauschen, verschenken, empfangen und abgeben: Das Gebiet einer Gemeinde wird mit Stationen ausgestattet und und in der Innenentwicklung erschlossen. Mit CIRCULARIUM ein quantitativer Sprung in der infrastrukturellen Ausstattung auf nachbarschaftlicher Ebene erreicht. Dies dient sowohl der gemeinwohl-ökonomischen Kreislauwirtschaft, wie der selbstversorgenden Nachbarschafts-Wirtschaft, und verhilft in eine neue Ära.

Kollaborative Meilenzone für Mobilität und Commons-Ökonomie 

Vor über 10 Jahren wurden die Ergebnisse aus dem Projekt zur Infrastruktur der Forschungspartnerschaft "Perspektiven dezentraler Infrastrukturen im Spannungsfeld von Wettbewerb, Klimaschutz und Qualität"auf einem Kongress der der Öffentlichkeit vorgestellt. Hierzu ist das CIRCULARIUM nun die konkrete und praktische Innovation.  Das CIRCULARIUM setzt ordnungspolitischen Weitblick und Entscheidungswillen voraus. Mit CIRCULARIUM werden Instrumente für bürgerschaftliches Management und kollaborative Regulierung geschaffen. Über schafft wird der öffentlichen Raum vor Wettbewerb um Flächen und vor Kommerz geschont. Mit CIRCULARIUM lassen sich ökologische Weichen in der nachbarschaftlichen „Meilenzone“ setzen und darüber soziale Kompetenzen etablieren. 

Jede CIRCULARIUM Station stellt ein angedientes Angebot für die zirkuläre Bürgerwirtschaft dar. Jede CIRCULARIUM Station beantwortet die Nachfrage nach kooperativen Modellen und partnerschaftlichen Konzepten zu allen Elemente der hauswirtschaftlichen Ver- und Entsorgung.

Jede CIRCULARIUM Station schafft direkten Transfer und Bonus zum Citizen Value als strategischer Baustein im Ressourcenmanagement. Jede CIRCULARIUM Station erweitert die Infrastrukturen zu Strom, Gas, Wasser, Abfälle, Kommunikationskanäle, Verkehrsflächen, Aufenthaltsräume und Arten des Nahverkehrs um ein nicht-leitungsgebundenes, stationäres Dienstleistungsmodell für die Selbstversorgung und Haushalts-Logistik.

Der Bau und der Betrieb von CIRCULARIUM Stationen sind ein dezentrales Element in der kommunalen Infrastruktur mit einem zusätzlichen Nutzen für die Bürger und Bürgerinnen. Dabei wird erstmalig das Potential eines Gemeinwesens genutzt, um darin als Ganzes neue Arten und Formen der Privatwirtschaft mit-, unter- und füreinander zu erbringen. Daher ist CIRCULARIUM kommunal und kostenlos für die Anwohnen in jeweiligen Nachbarschaften. Darum ist CIRCULARIUM ein grundlegendes Element im Commons des „kostenlos miteinander Teilens“ und ausdrücklich kein kosten- oder gebührenpflichtiges Sharing.

Austausch und Standort für Mobilität und Güter - CIRCULARIUM

Mit CIRCULARIUM Stationen verbindet sich ein Vorschlag für lebenswerte Städte. Jede Station in einem System von CIRCULARIUM ist eine Antithese gegen die fortschreitende Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes. Die Einführung von Infrastrukturen des CIRCULARIUM sind eine soziale Antwort für die smarte Logistik in Nachbarschaften als Teil von Kreislaufwirtschaften in der Geneinwohlökonomie. Das CIRCULARIUM stellt einen multiplen Beitrag zur Nachhaltigkeit in einer demokratischen, sozialen und wertebasierten Gesellschaft dar. 

Mit CIRCULARIUM wird Gerechtigkeit, Angemessenheit und das Sozialpotential adressiert. Es gilt öffentlicher Raum gerecht „allgemein & öffentlich“ zu nutzten. Flächengerechtigkeit bedeutet: Öffentlicher Raum ist zu wertvoll für Parkplätze. 

Es gilt öffentlicher Raum kulturstiftend zu nutzen: Angemessenheit bedeutet: Öffentlicher Raum ist zu wertvoll für überbreite, mehrspurige Straßen. 

Es gilt öffentlicher Raum lebenswert zu gestalten: Sozialpotential entwickeln bedeutet: Öffentlicher Raum ist zu wertvoll für monothematische Verkehrsgeschehen. Mit CIRCULARIUM wird öffentlicher Raum zum Kulturraum in der Nachbarschaft entwickelt: Durch die Rückgabe von Teilen der Straßen an Personen ohne Auto! CIRCULARIUM bedeutet: Ruhenden Straßenverkehr reduzieren - Nachhaltigkeit induzieren. Über CIRCULARIUM Stationen kann das Potential für die Mikro-Agora geschöpft werden. Mit CIRCULARIUM entstehen neuen Einrichtungen der öffentlichen Infrastruktur. Mit CIRCULARIUM die Zukunft gestalten:

CIRCULARIUM ist der Raum für Dienste und Gemeinschaftsgüter im teilen statt besitzen

CIRCULARIUM ist die praktische Infrastruktur der Mirko-Agora für private Haushalte

CIRCULARIUM ist eine Architektur und zivile Kultur für nachhaltige Nachbarschaften

Messages - Objects – Bicycles - Infrastructure (CIRCULARIUM)

Lupe

Das „CIRCULARIUM“ steht für „Messages - Objects - Bicycles- Infrastructure“, auf Deutsch: „Nachrichten - Objekte - Fahrräder - Infrastrukturen“.

Das CIRCULARIUM stell ein Element der bürgerlichen Infrastruktur im öffentlichen Raum dar. Es ist ein Gemeingut, das Allen gehört und für jeden Nützlichkeit entfaltet.

Menschen haben am Wohnort den Bedarf nach Austausch, Versorgung und Mobilität. Dazu wird mit einer Station, ausgestattet mit einer Box auf einer Fläche des ruhenden Verkehrs, für die Anwohnerinnen und Anwohnern in den Nachbarschaften im direkten Umfeld ein Angebot geschaffen. Die Lösung reagiert direkt auf Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Der Ansatz mit CIRCULARIUM richtet sich an das öffentliche Leben nach dem Motto „teilen statt besitzen“. Das CIRCULARIUM umfasst einen Kulminationspunkt für das Gemeinwohl des täglichen Bedarfs.

Zu vorhandenen, örtlichen erreichbaren Dienstleistungen in Form von Briefkästen für die Post und Haltestellen für die Beförderung im Öffentlichen Personennahverkehr, wird die CIRCULARIUM Box auf einer CIRCULARIUM Station errichtet und darüber Dienstleistungen der Selbstbedienung, der möglichen Fremdleistungen und für bereits üblich kommunale Dienste positioniert. An der CIRCULARIUM Station können fortan Nachrichten (Messages), Objekte (Objects), Fahrräder (Bicycles) und Informationen (Information) den Benutzer wechseln und den Adressaten erreichen.

Das Prinzip hinter CIRCULARIUM ist denkbar einfach: Für Menschen einen Ort ausstatten, an dem ein kleiner Mikro-Marktplatz (Nachbarschafts-Agora) entsteht. Auf einer bereits öffentlichen, der Kommune gehörenden Fläche, allen voran jener Flächen, die bisweilen kostenfrei zur Nutzung im Allgemeingut vorhanden sind, entsteht ein Austausch-Zone. Eine  Fläche - auf der noch kurz zuvor, ganz klassisch, viele tausend Stunden im Jahr, verschiedene Fahrzeuge des motorisierten Individualverkehrs standen -  wird zu einem Treffpunkt und Kristallisationskern des nachbarschaftlichen Austauschs, einem „hot-spot“, entwickelt. 

Der Punkt, „Spot“ wirkt zur neuen Aktion und Attraktion vor Ort. Der Punkt ist heiß, „hot“, weil es Mut braucht sich an das „heiße Eisen“ der Veränderung der Nutzung von öffentlichen Auto-Parkraum zu wagen. Der Punkt heiß auch „hot“, weil es wichtig ist den Bürgerinnen und Bürgern eine gute und kluge Antwort auf die Fragen nach der zweckmäßigen, der Allgemeinheit und dem Gemeinwohl dienenden Nutzung des öffentlichen Raumes zu geben. 

Angesicht der Nöte und Sorgen rund um die Haushalts-Logistik wir mit CIRCULARIUM ein Element in einer nützlichen Infrastruktur für sehr viele Menschen geschaffen. Ein wenig Parkraum wird zu einer Station für „hinkommen, nutzen, tauschen und bekommen“ aufgewertet.

Mit der Ausweisung der Station wird monothematisch genutzter Raum zum „Platz“ an der Straße für die lokale, nachbarschaftliche Wirtschaft mit deren mannigfaltigen Gesichtern und Geschichten.

Mit der Ausstattung der Station mit einer Box wird der „Platz“ zum kleinsten Marktplatz für die neue nachbarschaftliche Wirtschaft. Wo sich noch gestern nur wenige Autos auf einige Parkplätze an der Straße befanden, findet schon heute das lokale System für „Geben und Nehmen“, „Tauschen und Verschenken“, „Bereitstellen und Ausleihen“ einen Fixpunkt. Das kann als „Nachbarschaft macht Wirtschaft“ verstanden werden: Ohne Geld das vorhandene Kapital an Waren und Gütern für einen Kreis der Nutzerinnen und Nutzer in der Nachbarschaft zugänglich und verfügbar machen. Dinge des Alltags werden über oder am CIRCULARIUM erledigt.

Übersicht

Die CIRCULARIUM Station

Die CIRCULARIUM Box

Die CIRCULARIUM Stellplätze

Die CIRCULARIUM Kommune

Die CIRCULARIUM Nachrichten

Die CIRCULARIUM Objekte

Die CIRCULARIUM Fahrräder

Die CIRCULARIUM Infrastruktur

Die CIRCULARIUM Station

Die CIRCULARIUM Station werden im öffentlichen Raum auf den Flächen im Besitz der Kommune, des Landes oder des Bundes errichtet. 

Für eine CIRCULARIUM Station werden zwei bis drei benachbarte Stellplätze im öffentlichen Raum (Längs oder Quer) für das Auto-Parken entwidmet. Auf der Fläche wird anstelle dessen für alle Akteure in der direkten räumliche Nähe, für die Nachbarinnen und Nachbarn, der Platz für eine CIRCULARIUM Box geschaffen. Die CIRCULARIUM Station ist kommunal, für jede Bürgerin und für jeden Bürger der in der Nähe wohnt. Die Die CIRCULARIUM Station steht den neu hinzugezogene Nachbar automatisch zur Nutzung zur Verfügung. Die  Menschen aus dem Umfeld können die CIRCULARIUM Station ignorieren oder sehr intensiv nutzen. Die CIRCULARIUM Station ist eine „Kann“ aber kein „Muss“. Die CIRCULARIUM Station ist ein kommunal gewidmetes und kommunal bewirtschafteter Teil der Daseinsversorgung. Daher ist die CIRCULARIUM Station „da“ und jeder Bürger kann „sein“ beziehungsweise jede Bürgerin kann „ihr“ Bedürfnis nach Nutzung und Teilhabe selber bestimmen. Die CIRCULARIUM Station ist ein „offener“ Raum, der von der Nachbarschaft für die privaten, bürgerlichen und nicht-kommerziellen Bedarf genutzt und benutzt werden.

Die Fläche der CIRCULARIUM Station ist große genug für einige sehr zweckmäßige Elemente, die den Austausch, den Ringtausch, das „Kommen & gehen“ mit dem „Nehmen und Geben“ verbunden wird.

Auf der Fläche der CIRCULARIUM Station wird der Austausch und die Kommunikation in der Nachbarschaft gefördert und die Begegnung unterstützt.

Die Kommune ist Besitzer und Betreiber der CIRCULARIUM Box. Die Menschen vor Ort erhalten eine Einrichtung für den Gemeinwohl-Nutzen. Es wird die Fläche, die Form und die Funktion für einen lebendigen Ortes zum Austausch („Exchange“)geschaffen .

Über die CIRCULARIUM Station werden Menschen in verschiedene Lebensphasen und Lebenslagen bestärkt, eine Gemeinschaft zu sein und füreinander da zu sein, wenn nötig und gewünscht. Dinge anbieten, verleihen und tauschen. Dinge annehmen

Die CIRCULARIUM Station - Ex-Parkplatz

1 = Gemeinschafts-Fahrrad-Parkplatz an der Box

2 = Aufstellfläche der Box

3 = Liefer- und Austauschzone zwischen Straße und Bürgersteig an der Box

Die CIRCULARIUM Box

Die CIRCULARIUM Box auf einer CIRCULARIUM Station besteht aus einem öffentlichen Schrank mit (Schließ-) Fächern.

Die CIRCULARIUM Box wird auf der Fläche der CIRCULARIUM Station aufgestellt. 

In der Nachbarschaft können Geräte, Instrumente, Maschinen und kleinere Möbel über die (Schließ-) Fächer angeboten, ausgetauscht und weitergeben werden

· selten benötigte Elektro-Haushaltsgeräte

· gelegentlich einzusetzende Maschinen im Heimhandwerk

· Waren, Güter, Geschenke und Sachspenden

Von der Nachbarschaft können Lebensmittel und Speisen über die Lieferfächer empfangen werden und Verpackung und Geschirr in das Kreislaufsystem zurückgegeben werden

· nicht verderbliche oder entsprechend haltbare und verpackte Lebensmittel 

Von der Nachbarschaft können Postsendungen über die Lieferfächer empfangen werden und versendet werden

· einfache Pakete und Päckchen mit Waren, Gütern, Geschenken und Spenden

In der Nachbarschaft können gemeinschaftlich genutzte Fahrzeuge geliehen und genutzt werden

· die nachbarschaftlich genutzte freien Lastenräder

· die nachbarschaftlich genutzte freie Fahrräder 

· die nachbarschaftlich genutzte freie Transporthilfen

Die CIRCULARIUM Box kombiniert

  • Paketstation - für Post > Foto Post-Paket-Station
  • Geburtstags Überraschung und Geschenke Schließfach - für Präsente >
  • Blumenstrauß Lieferung im Lichtfach >
  • Werkzeug-Koffer - Kasten >
  • Schlüsseltresor für freie Lastenräder und gemeinschaftlich genutzter Fahrräder und sonstiger kleiner Fahrzeuge > 
  • Info-Schaukasten für amtliche nach nachbarschaftliche Nachrichten 

Die CIRCULARIUM Stellplätze

Auf der CIRCULARIUM Station werden zusätzlich CIRCULARIUM Stellplätze aufgestellt oder angebracht.

Die CIRCULARIUM Stellplätze ergänzen die CIRCULARIUM Box wird auf der Fläche der CIRCULARIUM Station aufgestellt. 

Die CIRCULARIUM Box auf einer CIRCULARIUM Station besteht aus einem öffentlichen Schrank mit (Schließ-) Fächern.

Die CIRCULARIUM Box wird auf der Fläche der CIRCULARIUM Station aufgestellt.

Die CIRCULARIUM Kommune

Die beste Lösung für die CIRCULARIUM Box ist ein staatlicher oder kommunaler Betreiber. Die kann das kommunale Amt für Straßenwesen und Parkraum sein, es kommen die Grünflächenämter in Frage, auch der örtliche Versorger der Stadtwerke kann Betreiber sein, ebenso wie das öffentliche Unternehmen für Beförderung und Mobilität (Bus, Bahn). Auch ist die Übernahme der Rolle des Betreibers durch öffentlichen Einrichtungen und Institutionen der Bundesländer, der Regionen und der Länder möglich.

Als Zwischenlösung für den Betrieb der CIRCULARIUM Box kommen zivilgesellschaftliche Akteure als Partner in Frage, beispielsweise geförderte Initiativen und die vielfältig organisierten Nachbarschaften, in bürgerlichen Interessengemeinschaften, gemeinnützigen Vereinen und sozialen Genossenschaften.

Als Betreiber sind gewinnorientierte Unternehmen der Wirtschaftlich ungeeignet. Die Idee der CIRCULARIUM Station ist „untrennbar“ mit der Verantwortung des Gemein- und Staatswesen über die allgemeine Daseinsvorsorge nach dem Prinzip der Bereitstellung bestimmter kommunalen und öffentlichen Infrastrukturen verknüpft. Nach diesem Ideal wird die Infrastruktur der CIRCULARIUM Station von der öffentlichen Hand, aus staatlichen Einnahmen, finanziert und betrieben.

Die CIRCULARIUM Station kann und soll ein Element in der öffentlichen Versorgung sein. Ebenso kann und soll CIRCULARIUM, mit der CIRCULARIUM Station einen Baustein im öffentlichen Personen-Nah Verkehr bilden und dessen Angebot um den Transport mit Lastenrädern erweitern.

Die CIRCULARIUM Nachrichten

Im SAI-Lab werden, nach und nach, detaillierte Vorschläge und konkrete Beispiele für die CIRCULARIUM Nachrichten veröffentlicht: u.a. Beispiele für die Nutzung und Funktion als Informationsbörse.

Die CIRCULARIUM Objekte

Im SAI-Lab werden, nach und nach, detaillierte Vorschläge und konkrete Beispiele für die CIRCULARIUM Objekte veröffentlicht: u.a. Nutzungsmodelle anhand ausgewählter Objektbeispiele, Kreislauf- und Tauschring-Szenarien anhand von Nutzerinnen und Nutzern.

Die CIRCULARIUM Fahrzeuge

Im SAI-Lab werden, nach und nach, detaillierte Vorschläge und konkrete Beispiele für die CIRCULARIUM Fahrzeuge, vor allem Fahrräder, für die Mikro-Mobilität vor Ort veröffentlicht: u.a. Beispiele für die Nutzung der CIRCULARIUM Stellplätze mit freien Fahrzeugen in nachbarschaftlicher Mobilität.

Material

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