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SAI-LabWatchWellbeeing 01: To ill to work and stay at home Programm (2ill2work + stay@home) | Zu krank um zu arbeiten + Wenn man krank ist, bleibt man zu Hause Programm

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WatchWellbeeing 01: 2ill2work + stay@home

Hier gibt es die Informationen zur Idee für "WatchWellbeeing 01: To ill to work and stay at home Programm (2ill2work + stay@home) | Zu krank um zu arbeiten + Wenn man krank ist, bleibt man zu Hause Programm" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab.

Das SAI-Lab stellt vor ...

Der offene Beitrag für ein Projekt der Nachhaltigkeit zum SDG 03: "WatchWellbeeing 01: To ill to work and stay at home Programm (2ill2work + stay@home) | Zu krank um zu arbeiten + Wenn man krank ist, bleibt man zu Hause Programm" ist eine Projektidee von Michael Hüllenkrämer.

Übersicht

... 2ill2work + stay@home ...

Mittwoch, 08. Januar 2020

Lupe

Projekt WatchWellbeeing: „To ill to work and stay at home programm (2ill2work + stay@home) | Zu krank um zu arbeiten + Wenn man krank ist, bleibt man zu Hause Programm"

Einleitung: 

Das „2ill2work + stay@home“ ist ein Konzept der Kommunikation zur Erfordernis des "schneller wieder gesund werden", und dem Vorgang der Entscheidung „gehe ich zur arbeit und stecke meine Kollegen an oder bleibe ich Zuhause, um rasch wieder gesund zu werden?"

Viele gehen krank zur Arbeit
Zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland gehen nach neuen Umfrage-Ergebnissen des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) krank zur Arbeit. Demnach gaben im vergangenen Jahr 67 Prozent der Arbeitnehmer an, dass sie in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt mindestens an einem Tag zur Arbeit gegangen sind, obwohl sie sich richtig krank gefühlt haben.
Jeder Dritte sagte, nie krank zur Arbeit gegangen zu sein. Ein Fünftel der Befragten gab an, dies weniger als eine Woche getan zu haben. 17 Prozent gingen ein bis zwei Wochen lang krank zur Arbeit. 29 Prozent arbeiteten demnach zwei Wochen oder länger, obwohl sie krank waren.
"Hunderttausende schleppen sich trotz Husten, Schnupfen, Heiserkeit weiter ins Büro, in den Laden, in die Fabrik", sagte Udo Buchholz, ein Infektionsepidemiologe am Robert-Koch-Institut, der Zeitung Welt. "Wenn man krank ist, bleibt man zu Hause, wenigstens für ein paar Tage, alles andere ist unvernünftig." Denn dann werde man schneller wieder gesund. "Und in den ersten beiden Tagen ist man besonders ansteckend." Allerdings helfe das Auskurieren in den eigenen vier Wänden kaum, die Ausbreitung von Erkältungsviren zu begrenzen.
" (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 15. Februar 2018, Berufswelt http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/berufswelt-viele-gehen-krank-zur-arbeit-1.3868704).

Nachhaltigkeitsziele: 

Siehe Rahmenprojekt

Nachhaltigkeitsvorgaben:

Siehe Rahmenprojekt 

Motto:

„Then you'll just have to stay at home.” “Dann bleibst du halt zu Hause.“ als Antwort auf einen Kranken MA. 

Laufzeit: 

?

Aufgaben:

  • Idee, Ansatz ausformulieren und kurz-WiBe durchführen 
  • Informationen über Krankheiten, bei denen man besser „zu Hause“ bleibt, insbesondere aus dem Blick der Arbeitsmedizin zu entsprechenden Erkrankungen zusammenstellen und aufbereiten
  • Informationen für Führungskräfte, Vorgesetze sowie für Mitarbeiter zu entsprechenden Erkrankungen zusammenstellen 
  • Konzept zur Vermittlung von Kompetenzen zum angemessenen und gesundheitsförderlichen Umgang bei entsprechenden Erkrankungen erstellen (Lernangebote, Kurse)
  • Nach dem Konzept passende Lernangebote zu entsprechenden Erkrankungen vorbereiten und ggf. durchführen. 
  • Mit den Lernangebote passende Formen zur Erweiterung und Entwicklung von Wissen und Fähigkeiten zu entsprechenden Erkrankungen erstellen und anbieten 
  • Erfassung oder Beurteilung der Situation und Vorfälle von Angehörigen (Beschäftigte und Studierenden) bei entsprechenden Erkrankungen
  • Angehörigen (Beschäftigte und Studierenden) als Betroffene gewinnen, begleiten und über deren Erfahrungen im Umgang mit entsprechenden Erkrankungen berichten 
  • Informationen zu „guten Beispielen zum guten, gerechten, richtigen und gesundheitsfördernden Umgang mit „Fällen“ einer entsprechenden Erkrankung aufbereiten und veröffentlichen
  • Informationen zu Themen der verhaltensbezogenen Maßnahmen (Rang 5) der Prävention vor Ort an der TU Berlin zusammenstellen und vorstellen 
  • Informationen zur möglichen Prävention zu den entsprechenden Erkrankungen für Angehörige der TU Berlin zusammenstellen und vorstellen 
  • Identifizierung von Potentialen für neue Formen der Prävention zu entsprechenden Erkrankungen zusammenstellen und vorstellen
  • Umsetzung einer Beratung und konstruktiven gesundheitlichen Kultur bei einer entsprechenden Erkrankung
  • Hilfen für Angehörige der TU Berlin bei einer entsprechenden Erkrankung bereitstellen 
  • Akteure zur der Gesundheitskultur und „Wiedergesundungskultur“ bei entsprechenden Erkrankungen an der TU Berlin als Unterstützende gewinnen, begleiten und über deren Erfahrungen berichten 
  • Umsetzung einer Beratung und konstruktiven gesundheitlichen Kultur an der TU Berlin bei der Angehörige bei einer entsprechenden Erkrankung „zu Hause“ bleiben
  • Beschäftigte (Verwaltung, Lehre und Forschung), Auszubildende und Studierende beteiligen und einbeziehen
  • Kurzartikel für die tu-intern
  • Kurzbericht mit Präsentation beim RNE zu einer Sitzung über das Ergebnis (Zwischenbilanz)
  • Bericht

An der TU Berlin gesehen, gehört, gelesen: 

· Nein?

Woanders gesehen, gehört, gelesen: 

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