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SAI-LabCodeBlue 002: OSHA Office Lab | Experimentierraum Nachhaltiges Büro

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CodeBlue 01: OSHA Office Lab | Experimentierraum Nachhaltiges Büro

Hier gibt es die Informationen zur Idee "CodeBlue 01: OSHA Office Lab | Experimentierraum Nachhaltiges Büro" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab.

Das SAI-Lab stellt vor ...

Der offene Beitrag vom SAI-Lab stammt aus dem Rahmenprojekt "CodeBlue".
Unter dem Titel "OSHA Office Lab | Experimentierraum Nachhaltiges Büro" stellen wir hier die Projektidee von Michael Hüllenkrämer vor ...

Select - Arrange - Optimise

Dienstag, 15. Oktober 2019

Lupe

Mit "OSHA Office Lab" verbindet sich ein Fachkonzept zu vorhandener Nachhaltigkeit an der TU Berlin für einen Experimenterraum mit Möbeln aus den Rahmenverträgen für die Gestaltung von Büros (siehe Büro).

Motto: „Select-Arrange-Optimise (SEO) ....
           ... and then: "Use The Funiture" (UTF).

Einige Stichworte 

„Klimawandel, Ressourcen-Knappheit, demographischer Wandel, Finanzmittel-Knappheit der Uni, Umweltauswirkungen, Ungleichheiten und Fragmentierung und Entfremdung, ....
um nur einige Stichworte zu nennen, erfordern eine umfassende, nachhaltige Entwicklung in globaler wie lokaler Perspektive. Für einem Wandel in der Wahrnehmung und der Optionen hin zu einer zukunftsfähigen Arbeitsweise spielt unserer Universität in vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle. (vergleiche: https://www.itas.kit.edu/ num_lp_paro11_quazu.php)

Praxis- und Entwicklungsprojekt 

Das Praxis- und Entwicklungsprojekt „Büro der Nachhaltigkeit“ eröffnet in und für die TU Berlin einen Experimentierraum, in dem in den kommenden Jahren technische und möbelmässige Standards, ebenso wie Innovationen aus dem Einkauf rund arrangiert werden können, was dann konkret an den Arbeitsplätzen umgesetzt werden kann. Von der ersten Ideen für die Gestaltung aus dem breiten Spektrum dessen, was bereits auch anderswo beschafft wurde, im Zusammenwirken mit der Beratung und Unterstützung von BÄD, SDU und den Teams aus Forschung und Lehre. Langfristiges und übergeordnetes Ziel vom „Büro der Nachhaltigkeit“ ist es dabei, aus dem bestehenden Portfolio der Rahmenverträge ein bestehendes Büro so nachhaltig wie möglich zu möblieren und mit Arbeitsmitteln auszustatten: Vorhandenes, weniger nachhaltiges gilt es zu transformieren. Verbunden mit dieser arbeitswissenschaftlichen, ergonomischen und politischen Zielstellung ist, das Büro elementar mit anderen regionalen Beispielen in der Berlin und bei den Partner in Berlin zu verknüpfen. Diese neue Formen örtlicher (regionaler) Selbst-Beratung durch „Do it yourself“ („experimentelles möblieren“) sowie der Partizipation der späteren Nutzerinnen und Nutzer an den Wissensproduktion (nachhaltige Beschaffung und nachhaltige Einkauf von Möbeln und Arbeitsmitteln) und der Gestaltung der Arbeitsbedingungen (siehe Arbeitsbedingung) und der direkten Arbeitsumgebunng, zu erproben, erforschen und etablieren. Über die Kooperation von „Büro der Nachhaltigkeit“ mit den Abteilungen der TU Verwaltung (Finanzen, Bau) mit den Akteuren der entsprechenden Politikfelder an der TU Berlin, ebenso auch mit entsprechenden Initiativen, sollen in einem „transdisziplinären Probe- und Studienraum“ neue Formen der „occupational office science“ in einen „sustainable occupational office science laboratory for users “ verwirklicht und angeboten werden.

Herstellen lässt sich die Transformation von „dies ist ihr Büro, ihr neuer Arbeitsplatz“ hin in eine Richtung von Nachhaltigkeit in der Art von „Dies sind nachhaltig beschaffbare Elemene eines Büros, probieren Sie Dinge aus, kombinieren sie, experemtiern Sie, damit ihr Arbeitsplatz ergonomisch und nachhaltig zusammengesestellt werden kann“. Das „Büro der Nachhaltigkeit“ startet den Prozess zum mitgestalten, Möglichkeiten aufzuzeigen, Ideen zu entwickeln, punktuell Innovationen zu setzen, Raum für Kreativität und Neues zu schaffen. Der Prozess kann auf transdisziplinäre Weise durch Fachgebiete der TU Berlin begleiten werden. Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Konzepts und des breitgestellten Inventars ist auch die nachhaltiger Entwicklung im Büro über besondere Themen (etwas Licht, Schall (Lärm) oder spezielle Aspekte (beispielsweise aaa) denkbar. “ (nach Quelle: www.itas.kit.edu/num_lp_paro11_quazu.php)

Ausstattung

In diesem Labor werden unterschiedliche räumliche und technologische Arbeitssituationen und Umgebungen, wie sie heute und vor allem auch zukünftig in Bürogebäuden vorkommen (Sprecharbeit, Stillarbeit, Einzelarbeit, Projektarbeit etc.), in Verbindung mit multilokalen Arbeitsszenarien (zu Hause, im Verkehrsmittel, im Co-Working Zentrum, bei Kunden etc.), demonstriert und erlebbar gemacht.

Das Workspace Innovation Lab ist als „Lived-in Labor“ konzipiert, in dem die neuesten Fragestellungen, Konzepte und Produkte zur Büro- und Wissensarbeit direkt im Nutzungsprozess untersucht, evaluiert und weiterentwickelt werden. Auf dieser Experimentalplattform können nahezu alle Aspekte einer räumlich und zeitlich flexiblen Arbeitswelt nachgebildet und untersucht werden.

Raum mit Standardmöbel ausstatten, dort bereitstellen.

Die Nutzer bringen die Raummaße mit. So läßt sich der Raum mit „Rollwänden“, Fenstermodulen“ in den Abmessungen nachbauen und, abhängig von dieser individuellen Raumsituation, ausstatten. Es wird eine echte Situation von einem „3-D-Labor“ geschaffen; mit echten, haptischen Möbeln in Orginalgröße, zum Ausprobieren und dem damit verbundenen „olfaktorischen“ Wirkungs- und Wahrnehmungsspektrum etbliertet. Der „Raum kann wirken“ und Nutzerinnen und Nutzer können den Raum auf sich wirken lassen.

Förderung  

Das Bundesarbeitsministerium unterstützt Unternehmen und Verwaltungen bei der Einrichtung von Lern- und Experimentierräumen. Wer einen Experimentierraum einrichtet und bestimmte Voraussetzungen erfüllt, kann eine finanzielle Unterstützung beantragen.

Eine direkte Fördermöglichkeit bietet die Projektförderung „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel“ unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), die durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Sozialpartner gemeinsam getragen wird. Darüber hinaus bieten zwei Programme des Europäischen Sozialfonds aktuell einen Schwerpunkt im inhaltlichen Kontext der Lern- und Experimentierräume.“ (Quelle: www.arbeitenviernull.de/experimentierraeume/foerderung.html)

Ein Idee zum Rahmenprojekt

RaNa SDG 08 - CodeBlue | AnameA

Bild

Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 08 "Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 08 - OSHA sustainabbility work (CodeBlue) | Aufbau nachhaltiger menschenfreundlicher Arbeitsumgebungen (AnameA)" aus dem SAI-Lab. mehr zu: RaNa SDG 08 - CodeBlue | AnameA

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