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SAI-LabCommons und Lastenräder

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Commons und Lastenräder

Hier gibt es Informationen zum Commons und zu Lastenrädern. Wird beides miteinander Kombiniert ergibt das "Freie Lastenräder".

bald ...

Die Informationen sind noch in Vorbereitung ... und werden bald schrittweise veröffentlicht ...

open access & open mobility

Lupe

Freie (Lasten-) Fahrräder in der Mobilität ist wie "open access" bei Repositorien in der Wissenschaft 

Über die Medieninformation Nr. 245/2018 der Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni vom  Dienstag, 27. November 2018 haben auch wir von Wheels, Ways & Weights von der Gründung des „DSpace Konsortium Deutschland" gehört, um Open Source Software zu entwickeln. Wir freuen uns ebenso, wie das Präsidium und dem gesamten Team der Universitätsbibliothek der TU Berlin über diesen Meilenstein. 

Auch wir nehmen dieses besondere Ereignis gerne zum Anlass, um an unseren Artikel vom Mittwoch, 09. Mai 2018 anzuknüpfen:

Der freie Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen ist unverzichtbar. Und auch der möglichst freie Zugang zu nachhaltigen Formen der Mobilität sind wichtige Elemente in der Energie- und Verkehrswende. Davon sind wir bei Wheels, Ways & Weights überzeugt. Die Universität ist dafür, auch über unser Projekt, in die Kooperation und Unterstützung der Open Cargo-Bike Initiative von "fLotte Berlin" eingestiegen. Damit unterstützt auch die TU Berlin explizit ihre Angehörigen beim befördern und transportieren mit "Freien Lastenrädern“. Das bedeutet, dass die Lastenräder für alle frei zugänglich sind. Die wird kombiniert mit einer Vielfalt an Modellen und möglichst attraktiven Ausleihstationen für den individuellen Einsatz. Die TU Berlin gehört somit zu den vielen privaten und öffentlichen Einrichtungen in Berlin und Deutschland, die sich aktiv bei Freien Lastenräder-Projekten engagiert. Damit wird eine Alternative zu kommerziellen Mietsystemen der "Sharinganbieter" aufgezeigt.

Praxisbeispiel im Fahrradportal: "Frieda & Friedrich – Freie Lastenräder für Dresden"

Dienstag, 21. August 2018

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Frieda & Friedrich "ist ein gebührenfreier Lastenrad-Verleih des ADFC Dresden. Das Projekt wurde als niederschwelliges Angebot ins Leben gerufen, um die Sichtbarkeit von Lastenrädern in Dresden zu erhöhen." (ADFC Dresden).

https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/frieda-friedrich-freie-lastenraeder-fuer-dresden

Meldung von Stiftung Warentest "Lastenfahr­räder gartis mieten"

Donnerstag, 02. August 2018

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In der Meldung aus der Rubrik "Frei­zeit + Verkehr" vom 31.07.2018 schreibt die Stiftung Warentest: "Ob für Wochen­einkauf, Baumarkt­besuch oder Kinder­trans­port – Lastenfahr­räder können ein Auto gut ersetzen. In rund 70 deutschen Städten lassen sich die Räder kostenlos mieten. In Köln etwa heißt das Verleih­system Kasimir, in Hannover Hannah und in Berlin fLotte. Oft sind sie in Koope­ration mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) entstanden. In München, bei den Freien Lastenradlern, stehen sogar gratis Elektro-Lastenräder zu Verfügung."

In der kurzen Darstellung nennt die Stiftung Warentest drei ausgewählte Beispiele, darunter auch die flotte-Berlin: "Je nach Stadt sind die Flotten unterschiedlich groß, in Hamburg gibt es bisher nur ein Lastenrad, in Berlin sind es zwölf. Bis Ende des Jahres sollen weitere dazu­kommen. Zurzeit über­steigt die Zahl der Interes­senten die Anzahl der Räder bei Weitem. Wir mussten eine Woche warten, bis ein Rad der fLotte frei war. Immerhin klappte die Online-Ausleihe auf flotte-berlin.de unkompliziert."

 

 

fLotte-Lastenräder für alle Berliner Bezirke

Dienstag, 22. Mai 2018

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fLotte-cargobikes for all districts in berlin

Die "fLotte-Lastenräder für alle Berliner Bezirke" sind eine Idee der fLotte Berlin. Es ist der Beitrag von fLotte Berlin am Ideenwettbewerb "Mobilitätskultur und Nachhaltigkeit" des deutschen Rats Nachhaltige Entwicklung. 

Es sollen mehr Wegstrecken mit Freien Lastenräder gefördert werden: Mit Lastenrädern, mit zurückgelegten Wegen mit möglichst gut beladenen Lastenrädern. 

Das freut Wheels, Ways & Weights und dient der fLotte Berlin sowie den Freien Lastenrädern in Deutschland.

Daher: "... ein flott um zehn Fahrzeugen erweitertes gemeinnütziges Leihsystem in Berlin von gemeinschaftlich genutzten freien Lastenrädern: Einfach kostenlos ausleihen! Dank ehrenamtlichem Engagement und durch Geld-, Zeit- und Raumspenden. Bald auch in allen Bezirken!"

Das wär doch was, oder?

Wir von Wheels, Ways & Weights finden das gut.

Freie Lastenfahrräder sind wie "open access" ...

Eine Gegenüberstellung.

Der freie Zugang zu Lastenfahrrädern

Mittwoch, 09. Mai 2018

Bestehende Initiativen
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Was bedeutet Freies Lastenrad?
In der Darstellung vom Forum Freie Lastenräder wird diese Form zeitgemäßer Mobilität beschrieben: Freie Lastenräder sind Gemeingüter. Von den Nutzenden werden deshalb keine Leihgebühren erhoben. Ein persönlicher Beitrag zum Projekt, beispielsweise in Form freiwilligen Engagements oder einer Spende zur Reparatur und Aufrechterhaltung des Verleihsystems sind willkommen. Als Gemeingut beweisen sich Lastenräder als praktikable Alternative zum Auto.
Freie Lastenräder sind kostenfrei und öffentlich in Stadt und Land zugänglich. Interessierte leihen die Lastenräder, fahren herum, transportieren, probieren aus, sammeln Erfahrungen; benutzen Lastenräder auf jede denkbare legale Art und Weise. Ohne finanzielle, mit geringen rechtlichen und niedrigen technischen Barrieren. Ein Freies Lastenrad bedarf keiner formalen Mitgliedschaft in einer Organisation. Es steht allen Interessierten zur Verfügung und schließt niemanden aus.
Die öffentliche Kommunikation zu Freien Lastenrädern ist klar und leicht verständlich. Viele Freie Lastenräder und deren Initiativen sind von Einzelpersonen, Organisationen, Bündnissen und Unternehmen ins Leben gerufen und werden von diesen betrieben.

Der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information

Mittwoch, 09. Mai 2018

Freier Zugang zu wissenschaftlicher Information
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Was bedeutet Open Access?
 „In der Erklärung der Budapest Open Access Initiative (BOAI) wird für wissenschaftliche Literatur definiert: "Open Access meint, dass diese Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, sodass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internetzugang selbst verbunden sind. In allen Fragen des Wiederabdrucks und der Verteilung und in allen Fragen des Copyright überhaupt sollte die einzige Einschränkung darin bestehen, den jeweiligen Autorinnen und Autoren Kontrolle über ihre Arbeit zu belassen und deren Recht zu sichern, dass ihre Arbeit angemessen anerkannt und zitiert wird." (Quelle: https://open-access.net/informationen-zu-open-access/was-bedeutet-open-access/)
 

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