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SAI-LabAEM 022: Heißgetränke-Mehrwegbecher anstatt Einwegbecher

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AEM 22: Heißgetränke-Mehrwegbecher anstatt Einwegbecher

Hier gibt es die Informationen zur Idee "AEM 22: Heißgetränke-Mehrwegbecher anstatt Einwegbecher" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab.

Das SAI-Lab stellt vor ...

Der offene Beitrag vom SAI-Lab stammt aus dem Rahmenprojekt "AEM".
Unter dem Titel "Heißgetränke-Mehrwegbecher anstatt Einwegbecher" stellen wir hier die Projektidee von Michael Hüllenkrämer vor ...

Heißgetränk im passenden Behälter zum mitnehmen?

Montag, 09. September 2019

Mit „Heißgetränkebecher“ verbindet sich eine Fachkonzept über den Einsatz von Mehrweg gegenüber Einweg.

Es reicht nicht aus auf Einweggeschirr zu verzichten, wenn es um Essen geht. Auch bei Getränken kann Porzellan, Glas oder Metall als Alternative zum Bleiben verwendet werden. Es sind echte Alternativen für die mobile Variante. Dabei heißt mobil beispielsweise „selber mitbringen“. Dies verlangt eine Verhaltensänderung, eine andere Einstellung, ein vorbereitet sein auf die Situationen am anderen Ort.

"Gibt es dort etwas zu essen?" oder: „Will ich dort etwas essen oder trinken?".

Was kann ich tun, um vor Ort Müll zu vermeiden. Das ist der Kern des Problems: Dienstleistungen vor Ort mit dem Rundum-Garantie gibt es nicht, stellen Dienstleister manchmal vor unlösbare Aufgaben. Gerade wenn es um einen Marktstand oder eine Fest geht. 

Aber da kann jede und jeder etwas gegen tun: Im voraus planen, antizipieren, sich einstellen und vorbereiten auf das "Heißgetränk" . Dann wäre schon viel gewonnen. So braucht ein umweltfreundlicher oder nachhaltig, öko-umwelt-kritischer Verbaucher eine Vorlaufzeit und eine passende Ausrüstung. Die Dinge, die man in seiner Tasche oder Rucksack mit sich führt, müssen auf die dann eintretenden Situationen passen. 

Wie machen es Väter und Mütter mit ihren kleinen Kindern, wenn es auf den Spielplatz geht: Windel einpacken, trinken, etwas zu essen einpacken, Erste-Hilfe Box, Regenzeug, Wechselhose, ein paar Socken, Reinigungstücher und Waschlappen, kleines Handtuch. So ist die Familien den Widrigkeiten von Hundekot, Regen, Wasser, Sand und kleinen Verletzungen vorbereitet.

Und der Reste der Bevölkerung: Die Studierenden, die Teetrinker, die Kaffeetrinker? Wenn man mal mit einem Kaffee in der Hand zu der Lieblings-Bank im Park spazieren will, um dort in ein paar Minuten in Ruhe den Aromen eines köstlichen Kaffees genießen will? Ja dann sollte ein Mehrwegbecher in der Ausführung "Thermo“ im Gepaäck sein. Aber gibt es sowas überhaupt. Und sind solche Becher umweltfreundlich oder gar nachhaltig?

 

Der erste Job ist einer Marktrecherche. Gibt es zu zum "Müllmonster Coffee-to-go" vernünftige Varianten, die man einfach in der Tasche mitnimmt und zuhause spült. Gibt es den perfekten „Mehrwegbecher zum mitbringen oder mitnehmen?“ Welche dieser Becher sind die Besten? Worauf kommt es bei einem guten Mehrweg-Heißgetränke-Becher an (beispielsweise für Tee, Kaffee, Kakao)?

                                AEM 22-1: Heißgetränke-Mehrwegbecher im Test und Ranking

                                AEM 22-1: Heißgetränke-Mehrwegbecher im Test und Ranking: Die (erste, ultimative, fortgeschriebene) Liste der nachhaltigen Mehrweg-Becher

                                AEM 22-2: Heißgetränke-Mehrwegbecher im Test: Mehrweg-Vielzweck-Bechern

                                 

                                Was sind die Vorteile, die Eigenschaften, die Merkmale der Handhabung von einem Mehrwegbecher gegenüber einem Einwegbecher. Was unterscheidet die Mehrwegbecher untereinander? Gibt es bei Mehrwegbechern große unterschiede? Worauf kann beim Kauf geachtet werden. Welcher Mehrwegbecher macht zufrieden und glücklich? Gibt es an der TU eine Möglichkeit zur Präsentation der Ergebnisse einer Studie über „Die gut geeigneten Mehrwegbecher – Ein Ausweg aus dem Einweg: Die Alternativen für dein Getränk für Unterwegs“.

                                • Es sollen Trinkflaschen, Mehrwegbecher und Einwegbecher miteinander in einem Test vergleichen und bewertet werden. Die Untersuchung soll Umweltaspekte (Ökobilanz) ebenso umfassen wie den Praxistest zu Einsatz (Akzeptanz bei Anbietern), Befüllung (Größe, passt das ding unter den Einfüllöffnung einer Maschine) und der Handhabung (Reinigung, Transport (siehe Transport), Dichtigkeit, Stoßsicherheit, Reparaturfreundlichkeit, Hygiene, Gesicht, Preis.
                                • Die Untersuchung soll in einem Plakat veröffentlicht werden, das mit den (drei) besten Mehrwegbechern in einer Vitrinenausstellung an der TU präsentiert werden soll. Die Präsentation soll mit dem Studierenwerk und dem AStA, wenn möglich mit Umweltgruppen der Fachschaften an der TU Berlin, mit Kontakt und Rückmeldung zu den drei anderen Univesitäten (HU, FU und UDK) in Berlin, auch mit den (Fach-) hochschulen in Berlin rückgekoppelt werden. Der Verein Mursk nein Danke soll beraten, wenn es um die Funktion von Mehrwegbechern geht, der Verein Cradel 2 Cradel soll kontaktiert werden um neben der Umweltfreundlichkeit auch die Effektivität der Mehrwegbechern nach dem Modell zu bewerteten.
                                • Mit einer Kampagne (siehe Kampagne) kann auf die Vorschläge für „Mehrwegbecher“ aufmerksam gemacht werden.
                                • Alle untersuchten Becher im Projekt werden für die SDU beschafft (Kauf) und dauerhaft für eine Ausstellung inventarisiert (auch als „wertvolles“, zeitgeschichtliches Objekt).

                                 

                                 

                                AEM 22-3: Heißgetränke-Mehrwegbecher in Aktion: Fight the One-way Cup

                                 

                                Mit einer Aktion kann der Anteil der Heißgetränke-Mehrwegbecher an der TU Berlin erhöht werden und zugleich die Anzahl der Benutzer gesteigert werden.

                                Selbst die Bundeskanzlerin findet: Es ist an der Zeit die Mehrwegbecher attraktiver zu machen (siehe https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2016/08/2016-08-08-muell-to-go.html), denn an vielen Ecken gibt es auch an der TU Berlin "Coffee-to-go". an nicht jeder einen passenden eigenen Becher, oder kann ein solche betriebenen Becher direkt vor Ort kaufen (Mini-Shop), leihen (Pfand) oder leasen (Gegenfinanzierung mit dem Kauf des Inhalts) . So werden jährlich knapp 2,8 Milliarden Einweg-Becher in Deutschland verbraucht, mit einem entsprechenden Anteil der angehörigen der TU Berlin. Auch Umweltministerin Hendricks begrüßt die Initiativen, die „Produzenten und Verbraucher zu einem umweltbewussten Verhalten motivieren. Der Mehrweg-Becher soll eine zentrale Rolle spielen.“ (Quelle : (siehe https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2016/08/2016-08-08-muell-to-go.html . Und das kann die TU Berlin auch. Beispielsweise mit der „,Heißgetränke-Mehrwegbecher in Aktion“ oder auf englisch „Fight the One-way Cup“.

                                 

                                Die Aktion könnte den „(Be-) Kämpfe (um) den Einwegbecher“ | Fight the One-way Cup“ lauten.
                                Es wird ein Mehrwegbecher in entsprechender Anzahl beschafft und über verschiedene möglich Aktionen unter den Studierenden und Mitarbeitenden verteilt.
                                Die schafft eine positive, faktische Veränderung und verzichtet auf Appelle Information und Aufklärung, sondern schafft eine nachhaltiges Veränderung durch gezieltes handeln mit Multiplikator-Wirkung.

                                 

                                • Verlosung von nachhaltigen Mehrwegbechern
                                • Rabatt-Gutschein für einen nachhaltigen Mehrwegbecher
                                • Gutschein für einen nachhaltigen Mehrwegbecher
                                • Geschenkt: Ein nachhaltigen Mehrwegbecher

                                So könnte Beispielsweise in jeder, jeder 2, jeder 10 jeder 100 Tasche, die Studierende als Willkommensgeschenk erhalten, ein Heißgetränke-Mehrwegbecher enthalten sein.

                                 

                                 

                                AEM 22-4: Mehrwegbecher-Pflicht: Re-Fill-Cup

                                 

                                Es ist ein sprachliches Paradoxon, das der Einwegbecher, genauso wie der normale ja grundsätzlich mehrmals gefüllt werden kann, da beide sich ja nicht nach dem Leeren des Bechers in nichts auflösen.

                                Nichtsdestotrotz wird der bereits für die mehrmalige Befüllbarer vorgesehen Becher vorteilhafterweise auch tatsächlich häufiger wieder aufgefüllt, nachgefüllt, gereinigt und später wieder gefüllt - als der für den einmaligen Gebrauch vorgesehen Becher. Der One-Way -  besser „one-fill and double ex (ausgestunken und weggeschmissen) - ist gegenüber dem Mehrbenutzungsbecher nicht immer der bessere.
                                Daher ist alles, was die Wiederbefüllung fördert gut, besser als des 2x "Ex und hopp": Rinn in de Kopp und hopp in den Abfalleimer“. Oder nach dem Müllerzeugungs-Motto von Mr. Trashmaker: „Schnell in den Bauch, kein zweiter Gebrauch!
                                Daher könnte beispielsweise an der TU Berlin sofort verpflichtend -  überall wo Getränke nicht sowieso in „to Stay Gefäße ausgegeben werden - unverzüglich die Mehrwegs- und To-go+später zurück+Pfand-Keislauf-Becher eingeführt werden. Beispiele hier für sind zu schildern ... 

                                 

                                 

                                AEM 22-5: Getränkebecher kurzes Leben | „Tote Einwegbecher“

                                Anhand der Einweg-Getränkebecher wird deren "kurzes Leben" und der daraus entstehende Abfall, vor allem im öffentlichen Raum als "Tote Einwegbecher“ dokumentiert und bearbeitet. Viele Einweg-Getränkebecher werden nicht angemessen und richtig entsorgt. Anstelle den Weg in den Abfallbehälter zu finden, liegen und stehen immer wieder Horden von Einweg-Getränkebecher auf Straßen, Wegen und in Grünanlagen. Das Problem der "nicht- oder falsch" Entsorgung" wird dargestellt.

                                 

                                Mit einer Kampagne zu "Tote Einwegbecher“ - mit Fotos von echten toten Bechen in der Öffentlichkeit - wird an dieses Problem erinnert.

                                • „Wir trauen um das kurze Leben dieses Bechers“ (er wurde nicht alt, ... aber als Plastikmüll lebt er weiter)
                                • „Umgekommen an der Kreuzung Schönberger Straße Ecke xxx.“
                                • „...in der Gosse gelandet“ (ausgetrunken und ausgegossen)
                                • „Rinnstein-Dasein“ (rinn in den Kopp und hopp..
                                • „Kurz genossen - schon in der Gosse“
                                • „Das war ein kurzes Leben“ (keine 5 Minuten nach der Befüllung schon Müll ..
                                • „ Einfach plattgefahren“
                                • „Einer zuviel“
                                • davon träumt ein Mehrwegbecher - wiedergeboren werden als Mehrwegbecher
                                • „Nimm den Mehrweg“ (Becher versperren den Weg)
                                • “Kurzes Vergnügen“
                                • „unters Auto gekommen“ (und kaputt)
                                • „So unglücklich“
                                • „zertreten“ (und kaputt)
                                • „Mehr Rücksicht“
                                • „Einfach ausgesetzt.“ (Becher auf einer Sitzbank
                                • „Habe ein Herz für Mehrweg“
                                • „Ab in die Ecke mit Dir“
                                • „Einwegbecher-Los“ (das „Los“ eines Einwegbechers, ex und hopp)
                                • „Mehr Genuss“
                                • „Das ist kein Slow Food“
                                • „Mac dem Dreck“
                                • “verry last fast food” - nur weil der Becher sich nicht bewegt.
                                • „Mehrweg - Den eigenen Becher einfach mitnehmen“

                                 

                                 

                                AEM 22-6: Trendsetter Step-Trender 1-2-3

                                 

                                Mit einer Kampagne kann der Anteil jeweiliger Einwegbecher (one-Fill-Cup, OFC), der Anteile der Mehrbefüllungsbecher (Refill-Cup, RFC) und der Anteil der „Dauerbecher“ (DBB) der Mehrwegbecher an der TU Berlin erhöht werden und zugleich die Anzahl der Benutzer gesteigert werden.

                                1 = Einwegbecher (EWB) | One-fill-Cup (OFC)
                                2 = Mehrmals-befüllbarer Becher (MBB), erneut befüllbarer Becher (EBB), Refill-Cup (RFC), Multi-fill-Cup (MFC)
                                3 = Dauer-Bereitsstellungs-Becher (DBB) | orginal-Cup-Cup (OCC)

                                Durch die Kampange: „Less 1 - more 2 - make 3“ kann dem Einweg paroli geboten werden.

                                With "Bring your own cup - BOYC", in Analogie zum BYOD für "D" = Device: Nicht ist “leichter” (Gewicht) als neben dem Tablett oder Laptop auch seinen eigenen Becher „mitzuschleppen“.

                                Es kann der Spruch vermittelt werden: So wie es erlaubt ist das DING XYZ an die TU Berlin mitzubringen, so ist es auch erlaubt den eigenen Merhwegbecher mitzubringen! Wer das nicht weis, der trinkt ab sofort anders.

                                Aufklärungskampagne

                                 

                                • „ Mehrwegbecher sind an der TU Berlin jetzt offizielle erlaubt“ (das ist dann die ironische variante). „Mehrwegbecher gestattet“ .
                                • Gebote - positiv wie negativ der TU Berlin, darin die Werbung für Mehrwegbecher einstreuen
                                • IST: Hunde anleinen (an der Mensa)
                                • IST: Fahrräder anstellen verboten
                                • IST Rücksäcke einschließen (BIB)

                                 

                                Ausstattungs-Kampagne 

                                • Studenten bebechern (Mit Mehrwegbechern versorgen)

                                 

                                 

                                Material ...

                                Informationen, Hinweise und Zugang zu Materialien und Quellen ...

                                Woanders gesehen, gehört, gelesen ...

                                • ®treecups 400 werden aus nachwachsenden Rohstoffen und natürlich vorkommenden Mineralien hergestellt.
                                • nowaste.eu/de/product/tree-cup-400/ 
                                • nowaste.eu/de/idea/ 
                                • AUSgebechert - Stoppt die Müllflut, Aalen schafft Mehrweg!
                                • “Der Verpackungsmüllberg in Deutschland wächst stetig – Augenfälliges Beispiel sind die Coffee-To-Go Einwegbecher, die nach 15 Minuten Gebrauch im besten Fall im Müll, oft genug jedoch auf den Wegen, in der Landschaft oder in den Fließgewässern landen. Laut Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes machte 2014 der Verkauf „Außer Haus“ bereits 26 Prozent des Kaffemarktes aus.
                                • Aus diesem Grund haben der BUND und die Hochschule Aalen ein Kooperationsprojekt gestartet, mit dem Ziel, die durch Kaffee-Einwegbecher bestehende Müllflut zu reduzieren, das Bewusstsein der Verbraucher und den Einsatz von Mehrwegbechern weiter voran zu treiben. Als Unterstützer konnten wir bereits die Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung (GOA) gewinnen.
                                  Drei studentische Projekt-Teams wollen mit der Unterstützung des BUND im Sommersemester 2016:
                                  Eine Auswahl verschiedener Mehrwegbecher unterschiedlicher Preisklassen und Größen erproben sowie die Einsatzfähigkeit in Automatensystemen / Abfüllsystemen für verschiedene Kaffeeprodukte / z.B. Klasssisch, Cappuccino, Latte Macchiato in den Verkaufsstellen feststellen.
                                  Verbraucherbefragungen zum Nutzungsverhalten von TO-GO Einwegbechern durchführen sowie die Akzeptanz von verschiedenen Mehrwegbechermodellen erfragen.
                                  Eine möglichst hohe Anzahl an Verkaufspunkten für TO-GO Getränke (Stehcafes, Bäckereien, Tankstellen etc.) in Aalen motivieren, mitgebrachte Mehrweg-Becher nachzufüllen, diese auch zu verkaufen und ggf. als zusätzlichen Anreiz einen Rabatt zu gewähren. Um die Bereitschaft zum Nachfüllen mitgebrachter Becher zu erheben und aktiv für das Projekt zu werben, werden Testkäufe durchgeführt.
                                  Einen Falt-Flyer mit einer Karte aller teilnehmenden Verkaufspunkte erstellen.
                                  Firmen, Bildungseinrichtungen und Verwaltungen, die bisher Einwegbecher einsetzen, gewonnen werden, Mehrweg Thermo-Getränkebecher unter ihren Beschäftigten, Schülern und Studierenden zu vertreiben und eine Nachfüllung an Automaten, Mensen / Kantinen zu ermöglichen.
                                  Daniela Dorrer, Referentin für Nachhaltige Entwicklung, Ansprechpartnerin HS Aalen
                                  Andreas Mooslehner, Regionalgeschäftsführer BUND Ostwürttemberg, Ansprechpartner BUND. 
                                  Quelle: https://www.hs-aalen.de/de/pages/nachhaltige-entwicklung_projekte?preview=true 

                                Ein Idee zum Rahmenprojekt

                                RaNa SDG 12 - Ausweg aus dem Einweg ist Mehrweg (AEM)

                                Bild

                                Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 12 "Ausweg aus dem Einweg ist Mehrweg (AEM)" aus dem SAI-Lab. mehr zu: RaNa SDG 12 - Ausweg aus dem Einweg ist Mehrweg (AEM)

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