TU Berlin

SAI-LabPROSUM 16: Nachhaltigkeit im Kostenartenplan (NIK) | Nachhaltigsinformation zum Haushalt

Page Content

to Navigation

There is no English translation for this web page.

PROSUM 16: Nachhaltigkeit im Kostenartenplan (NIK) | Nachhaltigsinformation zum Haushalt

Hier gibt es die Informationen zur Idee "PROSUM 16: Nachhaltigkeit im Kostenartenplan (NIK) | Nachhaltigsinformation zum Haushalt" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab.

Das SAI-Lab stellt vor ...

Der offene Beitrag vom SAI-Lab stammt aus dem Rahmenprojekt "PROSUM".
Unter dem Titel "Nachhaltigkeit im Kostenartenplan (NIK) | Nachhaltigsinformation zum Haushalt" stellen wir hier die Projektidee von Michael Hüllenkrämer vor ...

Kostenartenplan für Nachhaltigkeit

Sonntag, 15. Dezember 2019

Mit „NIK“ verbindet sich ein Fachkonzept zur nachhaltigen Aufwertung und Weiterentwicklung des Kostenartenplans der TU Berlin.

Über „NIK“ steht ein Ansatz bereit, um Nachhaltigkeit bei der Verwendung, dem Gebrauch und dem Einsatz des "Kostenartenplans" an der TU Berlin zu entwickeln. Dazu gilt es die Nachhaltigkeit bei Kostenarten für den „einfachen und praktischen nachhaltigen Einkauf darzustellen.

Nach dem Motto: „Wir haben die Kostenart der "Nachhaltigkeit“ erfunden - plane die Kosten nach der Nachhaltigkeit“. Ein Instrument für die Abbildung von Informationen und Hinweise für nachhaltigen Konsum (Beschaffung). 

Die Waren aus der Liste der Objekte für die Beschaffung, die als „Verbrauchsgüter“ im Kostenartenplan bezeichnet werden, weil es um „kleine“ Dinge geht, die sich abnutzen, oder um Dinge, die regelmäßig ersetzt und ausgetauscht werden müssen, die weniger als 410 EURO Kosten, sowie die Dinge der „Wechselwaren“ können mit Merkmalen der Nachhaltigkeit ergänzt werden. Ein Kostenartenplan für Nachhaltigkeit zu allen Dingen, die einen „nachhaltigen Einkauf realisieren, beispielsweise

  • durch „Kaufempfehlungen“, der Kennzeichnung von Herstellern als „Nachhaltiger Produzent“ (beispielsweise C2C Firma),
  • der Kennzeichnung von „Verkäufern als „nachhaltiger Händler“ (beispielsweise Fairer Importeur),
  • der Kennzeichnung von „nachhaltigen Produkten“ (beispielsweise Blauer Engel, Biosiegel)

Hierzu kann eine Skala von 1-10 zu den 17 SDG entstehen. Aufgrund von Einschätzungen der Mitarbeiter sowie nach möglichst objektiven Kriterien können die Kosten zu Produkten qualifiziert werden, beispielsweise nach

  • bio, fair, recycling
  • Energie-Verbauch bei der Produktion
  • Abfall-Erzeugung bei der Produktion
  • frei von Giftstoffen, frei von Mikropartikeln
  • und was es sonst noch so gibt ...

Der Kostenartenplan für Nachhaltigkeit ist ein kommentierter Kostenartenplan mit gezielten Metainformationen für nachhaltiges managen der Finanzen. 

  • Vorstellung der Produkte
  • Kommentare der Einkäufer
  • Kommentare der der Nutzer
  • Kommentare derer, die die Dinge montieren, austauschen
  • sonstige Kommentare und Hinweise zu den Produkten (Hierzu können soziales Netzte genutzt werden, oder strukturierte Befragungen)

Nachhaltigkeitsziele: siehe Rahmenprojekt

Nachhaltigkeitsvorgaben: Siehe Rahmenprojekt

Motto: Noch kein Motto

Nitsche (2020): Materieller Konsum muss neu organisiert werden

Sybille Nitsche (11.2020): Materieller Konsum muss neu organisiert werden. Interview mit Vera Susanne Rotter. URL: https://www.tu.berlin/themen/transfer/2020/november/materieller-konsum-muss-neu-organisiert-werden/ 

"Vera Susanne Rotter über wissenschaftliche Politikberatung, Konsequenzen von Kompromissen und warum das Thema Suffizienz existenziell ist." (s.o.)

Rahmenprojekt

Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 12 - PROSUM

RaNa SDG 12 - PROSUM

Bild

Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 12 "Verantwortungsvoller Konsum (PROSUM)" aus dem SAI-Lab. mehr zu: RaNa SDG 12 - PROSUM

Navigation

Quick Access

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe