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TU Berlin

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PROSUM 27: Netzwerk Re-X

Hier gibt es die Informationen zur Idee "PROSUM 27: Netzwerk Re-X" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab.

Das SAI-Lab stellt vor ...

Der offene Beitrag vom SAI-Lab stammt aus dem Rahmenprojekt "PROSUM".
Unter dem Titel "Netzwerk Re-X" stellen wir hier die Projektidee von Michael Hüllenkrämer vor ...

Netzwerk Re-X

Samstag, 14. März 2020

Lupe

Netzwerk Re-X - Schließt Euch zusammen - Keiner hindert Euch daran!

Eine Wirtschaft des verantwortungsvollen Umgangs mit endlichen und unendlichen Ressourcen, mit dem fachgerechten Einsatz von biogilen und geogilen Arbeitsmittel und Arbeitsstoffe, kann die Verhältnisse und  das Verhalten zu Re-fuse (ablehnen), Re-duce (reduzieren), Re-use (wiederverwenden), Re-nt  (leihen, teilen), Re-pair (reparieren), Re-cycle (recyceln), Re-place ( ersetzen) und Rot (kompostieren) prägen und ausgestalten. Dazu gehören informelle und formelle Netzwerke auf partnerschaftlicher Basis.

So können sich die Akteure alle Branchen in jeweiligen Einzugsgebieten und Standortgruppen in Deutschland zu solchen Netzwerken zusammentun., Alle Menschen die wiederverwenden statt wegschmeißen, die re- und upcyceln statt entsorgen, die weiter- und länger nutzen statt ersetzen, die reparieren statt kapitulieren können sich zu Gemeinschaften mit gemeinsamen Interessen zusammenschließen. Es können sich Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung und der Bürgergesellschaft zusammentun. Aus diesen Netzwerken kann das „Re-X“ gefördert und gefordert werden. Über die Netzwerken kann nützliches nachhaltig entwickelt werden. Die Netzwerken können zeigen, wie Wirtschaften in Rohstoffkreisläufen (Kreislaufwirtschaft) funktioniert. Die Netzwerken können aufzeigen, wie Ressourcen intelligent und nachhaltig organisiert werden (Cradle to Cradle). Die Netzwerken können „machen“ und die Praxis der sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit beim Konsum (Prosum) anbieten und darüber reden.

Ein Meta-Marketing oder gar eine eigene Mega-Struktur der Organisation zu einem  „Reparaturnetzwerk“ greift für die Aufgaben der Nachhaltigkeit für Waren und Güte des täglichen bis langfristigen Bedarf zu kurz. Ein Marketing für monothematisches Re-pair und Re-use in einem Reparaturnetzwerk ist angesichts der umfassenden Aufgaben des Re-X obsolet und würde lediglich den Mainstream bedienen. Vielmehr sind partnerschaftliche Netzwerke des Re-X als Kampagne oder Initiative bestehender, schlagkräftiger Organisationen und Institutionen eine bereits bestehend Bewegung aus der Bürgergesellschaft (Repair-Cafe) und der Geneinwohlökonomie, der Cradle2Cradle Wirtschaft und Reparaturwirtschaft, sei es im Haupt-, Neben oder Dienstleistungssegment des Unternehmens.

Das „zeigen, was es gibt“, sowie das „benennen, wer was macht“ lässt sich sofort und auch ohne neue Verwaltungsstrukturen umsetzten. Mit einer weiteren Entwicklung der vertikalen und horizontalen Vernetzung, lässt sich „Re-X“ gesellschafts-politisch und wirtschafts-politisch fördern.  Für die Förderung nennen wird das Motto: Dem Netz ein dichteres Gewebe geben!

Dazu gehört auch die Bereitschaft, sowie der Wille und die Sichtweise, die vorhandenen Lücken und systembedingten Defizite , einhergehend mit strukturellen Hemmnisse, eben auch die weißen Flecken, die notwendigen rohstoff-rechlichen Grundlagen für Nachhaltigkeit der „Ressourcenwirtschaft“ zu adressieren. Mit zugleich weisen und überfälligen Entscheidungen aus Politik und Verwaltung, wie aus der konventionellen Wirtschaft, kann das „Re-X“ auf nachhaltige Weise anerkannt und gefördert werden. Alle Formen zu allen Rohstoffen zu allen Waren und Gütern in der Kreislaufwirtschaft aufzeigen und alle Schwachstellen und nicht geschlossenen (offene) Kreisläufe schließen. Um die Kreise für Material und Energie in der Wirtschaft schließen, bedarf es der Umsetzung eines Paradigmenwechsels hin zum „Re-x“. Die mit Re-X einhergehende Wirtschaftswende ist eine branchenübergreifende Aufgabe, die den Charakter der Selbstverpflichtung in sich trägt. Vorhandene Netzwerke greifen das Re-X bereits in vielen Facetten auf, setzten es exemplarisch um und gestalten darüber nachhaltige Entwicklung und setzten wichtige Zeichen für nachhaltigen Konsum.

Das SAI-Lab sagt: "Sei Reparaturnetzwerk! Sei es jetzt - nachhaltig, nützlich und innovativ!"

Rahmenprojekt

Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 12 - PROSUM

RaNa SDG 12 - PROSUM

Bild

Hier gibt es die Informationen zur Idee für ein Rahmenprojekt Nachhaltigkeit SDG 12 "Verantwortungsvoller Konsum (PROSUM)" aus dem SAI-Lab. mehr zu: RaNa SDG 12 - PROSUM

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Adresse:

SAI-Lab, c/o TU Berlin
https://www.chemie.tu-berlin.de/sai_lab
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Webseite
www.sai-lab.de

Ansprechpartner im SAI-Lab:

Dr. Franz-Josef Schmitt
(0345) 55 - 25523
Von-Danckelmann-Platz 3

Webseite

Dipl. Geogr. Michael Hüllenkrämer
(0152) 072 90 584
Cranachstr. 7

Webseite

Nachhaltigkeit
Die Aktion, das Projekt oder das Programm ist folgenden Zielen der Nachhaltigkeit zugeordnet: