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SAI-LabHygieneschutzkonzept für Freie Lastenrräder Treffen

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Hygieneschutzkonzept für Freie Lastenrräder Treffen

Ein Beitrag zum Gesundheitsschutz, speziell zum Infektionsschutz, für Treffen (Infostand, Versammlung, Veranstaltung) von Initiativen zu Freien Lastenrädern.

Einleitung

Mittwoch, 19. August 2020

Lupe

Hygieneschutzkonzept für Treffen von Initiativen zu Freien Lastenrädern

Michael Hüllenkrämer und Katha Kalandyk

Im Rahmen der Kommunikation und Koordination zur Förderung und zum Betrieb von Freien Lastenrädern werden Treffen (Zusammenkunft) im öffentlichen Raum als wichtig für die ehrenamtliche Arbeit der Initiative betrachtet. Dazu ist in Zeiten einer Pandemie das passende Hygieneschutzkonzept vorzuhalten. Die Umsetzung der Vorgaben zum Infektionsschutz sind für bestimmte Arten von Veranstaltungen (Anzahl Personen, Örtlichkeit, Bedingungen, Ablauf) staatlich gefordert. Es wird hiermit ein allgemeines Hygieneschutzkonzept vorgestellt. Die einzelnen Vorgaben orientieren sich am Rahmenkonzept für den Sport, da bei Initiativen zu Freien Lastenrädern vorrangig Fahrräder des Typs Lastenrad zum Einsatz kommen, mit diesen Lastenrädern der Bedarf an Transport oder Beförderung für Treffen erfüllt wird, oder die Lastenrädern ein Thema oder Gegenstand des Treffens darstellen. Das Fahren von Lastenfahrrädern und Fahrrädern dient der Mobilität und kann ganz unterschiedliche gesundheitliche und sportliche Aspekte beinhalten.

Das Hygieneschutzkonzept folgt ausgewählten praktischen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zum Infektionsschutz , orientiert sich an den Vorgaben der jeweiligen Behörden und Verwaltungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz von Bund und Ländern. Als Grundgerüst für dieses Hygieneschutzkonzept diente das Muster für ein Hygieneschutzkonzept des BLSV (URL: bayernsport-blsv.de/coronavirus/).

 

 

Regeln

Freitag, 21. August 2020

Hygieneschutzkonzept für Treffen von Ehrenamtlichen der
Initiativen von Freien Lastenrädern

Regel

Stand: 16.08.2020

  1. Regel: Infektionsschutz-Informationen – Alle Adressaten informieren
    (Organisatorischer Infektionsschutz)
    Durch Information und Kommunikation über die dafür üblichen Kanäle der Kommunikation (Persönlichen bilateralen Kontakt, Besprechungen mit mehr als zwei Personen, Telefonate, E-Mail, Information über Soziale Medien und Internetseiten, sowie gezielte Aushänge, ist sichergestellt, dass alle Adressaten ausreichend informiert sind.

  •  Maßnahme 1: Treffen organisieren
  • Maßnahme 2: Senden von Informationsmails an Teilnehmende
  • Maßnahme 3: Information von Adressaten
  • Maßnahme 4: Veröffentlichung der Informationen zum Infektionsschutz, u,a, Meldung auf der Webseite
  1. Regel: Hygieneregeln nach Konzept – Gegenüber Adressaten aktiv kommunizieren
    (Organisatorischer Infektionsschutz)
    Diese Regelung wird im Kernteam der verantwortlichen ehrenamtlichen Akteure aktiv kommuniziert damit diese Personen als Multiplikatoren eigenverantwortlich die Inhalte weiter verbreiten. Dies trägt dazu bei, dass diese Regelungen und das Konzept in ausreichendem Maße umgesetzt wird, wenn das terminierte Treffen stattfindet.

     

    • Maßnahme 5: Verbreitung der Information des Hygieneschutzkonzepts

    • Maßnahme 6: Weiterverbreitung der Information des Hygieneschutzkonzepts

     

  1. Regel: Kontrolle der Hygieneregeln - mit Teilnehmenden umsetzen
    (Organisatorischer Infektionsschutz)
    Die Einhaltung der Regelungen wird möglichst kontinuierlich überprüft. Bei Nicht-Beachtung erfolgt ein Platzverweis.

     

    • Maßnahme 7: Benennung einer verantwortlichen Person und deren Stellvertretung

     

  1. Regel: Mindestabstand (1,50 m) – vorgeben und einhalten
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Wir weisen alle teilnehmenden Personen auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen hin.

     

    • Maßnahme 8: Beschilderung des Ortes mit Schildern zum Mindestabstand

    • Maßnahme 9: (Boden-)Markierung des Ortes zum Mindestabstand

    • Maßnahme 10: Leitsystem zur Unterstützung der Wahrung des Mindestabstands

     

  1. Regel: Verbot des Körperkontakts – verbieten, untersagen und unterbinden
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Körperkontakt ist untersagt (z. B. bei Begrüßung, Verabschiedung, etc.). Kein Händereichen und -schütteln.

     

    • Maßnahme 11: Beschilderung des Ortes zum Körperkontakts-Verbot

     

     

    • Maßnahme 12: Bei Ansprachen an diese Regel erinnern und strenge Bitte zur Einhaltung und Mitwirkung (verhaltensbezogener Infektionsschutz)

     

  1. Regel: Verbot der Anwesenheit von Personen mit Krankheitssymptomen – erkennen, abweisen, zu Arztkontakt raten
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Personen, die offensichtliche (für Jedermann erkennbare) Krankheitssymptome aufweisen, wird das Betreten des Ortes des Treffens und die Teilnahme am Treffen verweigert beziehungsweise untersagt.

     

    • Maßnahme 13: Beschilderung des Ortes zum Verbot der Anwesenheit von Personen mit Krankheitssymptomen

    • Maßnahme 14: Hinweis zum unverzüglichen oder raschen Kontakt mit dem Hausarzt von Zuhause aus.

     

  1. Regel: Atemhygiene - Mund-Nase-Bedeckung (Alltagsmasken, Maske) tragen
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Teilnehmende sollen für Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, eine private Mund-Nase-Bedeckung mitführen und einsetzen (aufsetzen, tragen)

     

    • Maßnahme 15: Vorrat an Mehrweg Mund-Nase-Bedeckung zur ggf. nötigen Ausgabe (Verleih)

     

     

    • Maßnahme 16: Beschilderung des Ortes zum Gebot Mund-Nase-Bedeckung zu tragen

    • Maßnahme 17: Bei Ansprachen an diese Regel erinnern und strenge Bitte zur Einhaltung und Mitwirkung (verhaltensbezogener Infektionsschutz)

     

  1. Regel: Nies-, Hust- und Räusperhygiene – Alltagshygiene bezogen auf Ausstoß von Körperflüssigkeiten beachten
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Die Teilnehmenden werden auf die Alltagshygiene zum Infektionsschutz und gesundheitlichem Körperschutz hingewiesen und erinnert, beispielsweise zum richtigen Niesen, Husten und Räuspern (Aufsuchen einer sanitären Anlage, In ein Tuch husten und Niesen). Kontamination von Personen, Kleidung, Gegenständen und Flächen vermeiden. Anschließendes gründliches Händewaschen ist selbstverständlich.

     

    • Maßnahme 18: Beschilderung des Ortes mit Schildern zur sogenannten Nies-Etikette.

     

  1. Handhygiene – Alltagshygiene bezogen auf Selbstberührung beachten
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Die Teilnehmenden werden auf die Alltagshygiene zum Infektionsschutz und gesundheitlichem Körperschutz hingewiesen und erinnert, beispielsweise zum Vermeiden von Popeln, Spucken, Pulen (in den Ohren), Reiben (der Augen), Lutschen (Daumen, Finger), Ablecken (von Fingern), ausgiebiges Kratzen (Haut), u.v.a.m.

     

    • Maßnahme 19: Beschilderung des Ortes zur Handhygiene

    • Maßnahme 20: Bei Ansprachen an diese Regel erinnern und strenge Bitte zur Einhaltung und Mitwirkung (verhaltensbezogener Infektionsschutz)

    • Maßnahme 21: Waschgelegenheiten anbieten, allgemeine Hygieneartikel anbieten, möglichst „sauberes“ Erscheinen erbeten (ist das wirklich nötig? :-), wenn nicht bitte streichen), auf Alltagshygiene hinweisen, dazu auffordern und stets ermuntern

    • Maßnahme 22: Personen werden regelmäßig darauf hingewiesen, ausreichend Hände zu waschen. Bei Bedarf werden zusätzlich Stationen und Mittel für die Desinfektion bereitgestellt. Für ausreichende Waschgelegenheiten, Seife und Handtücher (Mehrweg-Einmalhandtücher) ist gesorgt.

    • Maßnahme 23: Die Versorgung, der Austausch und die Sammlung von Mehrweg-Handtüchern, bzw .die Entsorgung (Abfall) wird sichergestellt.

     

  1. Regel: Reinigung – Objekte mit Zugriff (Hand-Objekt-Kontakt) reinigen
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Kontaktflächen

     

    • Maßnahme 24: Geräte und Objekte reinigen und ggf. regelmäßig desinfizieren
      Geräte werden von den Eigentümer oder beauftragten Personen selbstständig gereinigt und desinfiziert.

    • Maßnahme 25: Kontaktflächen mit häufiger Nutzung – regelmäßig und häufig reinigen und ggf. desinfizieren

  • Maßnahme 26: Hoch frequentierte Kontaktflächen (z. B. Türgriffe) werden mindestens alle 3 Stunden desinfiziert. Es ist geregelt, wer diese Reinigung durchführt.

  • Maßnahme 27: Vor und nach dem Treffen erfolgt eine Inspektion und mit ggf. durchzuführender Vor-Reinigung (z. B. Türen, Klinken, Griffe und Ventile von Geräten, die Kennzeichnung des Eingangsbereichs, die Kontrolle der WC-Anlagen, die Handhabung von Geräten (Lastenräder), etc.). hierbei gilt eine Maskenpflicht.

     

  1. Regel: Hygiene-Stationen – einrichten und betreiben
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Durch die Benutzung von Desinfektionsmittel (in kleinen Dosen, Spender, für die Hände) an einer (jeweiligen) Hygiene-Station am Eingang zum gründlichen Händewaschen werden Schmierinfektion vermieden.

     

    • Maßnahme 28: Hygiene-Stationen mit Material ausstatten und Funktionsweise erläutern (Hinweisschild), Information zur Selbstbedienung und Mitwirkung

     

     

    • Maßnahme 29: Nach Benutzung von Geräten (insbesondere Lastenräder) werden die Teile, die mit der Hand angefasst werden, regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

     

  1. Regel: Sanitäre Einrichtungen – ausstatten und betreiben
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    In unseren sanitären Einrichtungen stehen ausreichend Seife und Einmalhandtücher zur Verfügung. Für die allgemeine Hygiene in Sanitäranlagen wird ein Reinigungsplan umgesetzt, der die bedarfsgerechte und nutzungsbezogene Zwischenreinigung umfasst.

     

    • Maßnahme 30: Sanitäre Einrichtungen mit Verbrauchsmaterial ausstatten, ausreichend Verbrauchsmaterial bevorraten oder umgehend nachbeschaffen.

     

  1. Lüftung von Räumen - wirksam lüften
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Räume, die zum Freigelände gehören, werden mindestens alle 2 Stunden so gelüftet, dass ein möglichst vollständiger, mindestens ausreichender Austausch mit Frischluft erfolgt. Dazu werden, sofern vorhanden, Geräte und Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung mit eingesetzt. Gegebenenfalls werden weitere Hilfsgeräte (beispielsweise Ventilatoren) als Unterstützung zum Luftaustausch für viel Frischluft eingesetzt.

     

    • Maßnahme 31: Verantwortliche Person für die Lüftung benennen.

    • Maßnahme 32: Verantwortliche Person setzt die Lüftung um.

     

  1. Regel: Erfassung von Kontaktdaten nach landesrechtlichen Vorgaben zum Infektionsschutz
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Die am Treffen teilnehmenden Personen kommen aus einem offenen Personenkreis. Daher wird die Erfassung von Kontaktdaten, nach den landesrechtlichen Vorgaben, durchgeführt.

     

    • Maßnahme 33: Alle Programmpunkte werden im Vorfeld benannt und vor Ort dokumentiert. Damit wird präventiv informiert und situativ nachgewiesen, dass die Schutzmaßnahmen angemessen und wirkungsvoll sind.

     

     

    • Maßnahme 34: Datenerhebung zum Kontakt nach Vorgaben zum Infektions- und Datenschutz über die Teilnehmenden

    • Maßnahme 35: Nachverfolgbarkeit von Infektionsgeschehen, die erfassten Kontaktdaten werden ggf. den Behörden bereitgestellt, um das Infektionsschutzgesetz zu erfüllen (Warnungen, Informationen, ggf. wegen weiterer hoheitliche Anordnungen der Behörden)

     

  1. Regel: Aufenthaltszonen für Verweilen und Niederlassen – einrichten, bereitstellen und betreiben
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Für das Treffen ist sichergestellt, dass ausreichend gekennzeichnete Flächen zur Verfügung stehen, an denen die Teilnehmer verweilen und sich niederlassen können (Aufenthaltsbereiche, Ruhebereich, Pausenbereich).

  • Maßnahme 36: feste, fliegende und situative Möblierung (Bänke, Stühle, Sitze, Unterlagen (Kissen), Decken (Planen, Stoffe, Teppiche)

  1. Regel: Sonstigen Räume – Zutritt und kurzzeitige Nutzung regeln
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)
    Sonstige Räume werden nur bei Notwendigkeit für das Treffen betreten. Das Betreten (Zutritt) erfolgt entweder nur einzeln und nacheinander (einer rein, raus, dann erst der zweite) oder zu zweit mit Mund-Nase-Bedeckung Eine Notwendigkeit besteht etwa darin, Gegenstände herauszunehmen oder zurückzunehmen.

     

    • Maßnahme 37: Zutritt und Zugang zu sonstigen Räume durch zweckmäßige Regeln (i.d.R. die Haus- oder allgemeine Nutzungsordnung des Eigentümers des Ortes, der Fläche, ggf. Hausordnung, Grünanlagenordnung, Flächennutzungsordnung)

     

  1. Sonstigen Sachen (Material, Geräte, Fahrrädern) – Nutzung regeln

     

    • Maßnahme 38: Kontaktflächen reinigen oder desinfizieren
      Maßnahme 39: Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass bei Fahrrädern, bis auf jene Fahrräder, die für mehrere Personen geeignet sind, keine Fahrgemeinschaften gebildet werden dürfen.

     

  1. Regel: Geschlossene Gesellschaft und Besucherbereich
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)

     

    • Maßnahme 40: Durchführung als geschlossene Gesellschaft, wobei Besucher (freundlich) abwiesen werden, oder

    • Maßnahme 41: Durchführung als geschlossene Gesellschaft mit einem abgetrennten, separaten Bereich für Besucher (Laufkundschaft, einzelne interessierte Bürgerinnen und Bürger, Nachbarschaft),
      Maßnahme 42: Während der Treffens und der Programmpunkte sind Zuschauer am Ort untersagt. Das optionale Angebot für Besucher findet abgetrennt von den Teilnehmenden statt.

     

  1. Regel: Verpflegung – Selbstversorgung als Standard organisieren und umsetzten
    (Allgemeine und grundsätzliche Infektionsschutz- und Hygieneregeln)

  • Maßnahme 43: Die Teilnehmenden versorgen sich selbst mit Verpflegung (Essen und Getränke)

  • Maßnahme 44: Die Verpflegung wird von den Teilnehmenden selbst mitgebracht bzw. wieder selbst weggebracht. Es soll durch mitgebrachte Verpflegung kein Abfall entstehen, der vor Ort zu lagern und danach zu entsorgen wäre.

Ort

Freitag, 21. August 2020

Ort und Bedingungen am Ort

Stand: 16.08.2020

...

Maßnahmen

Freitag, 21. August 2020

Maßahmen
Stand: 21.08.2020
Maßnahmen

Stand: 21.08.2020

Maßnahme 1: Information im Team, welches das Treffen vorbereitet, durchführt und nachbereitet

Maßnahme 2: Senden von Informationsmails an Teilnehmende

Maßnahme 3: Information von Adressaten

Maßnahme 4: Veröffentlichung der Informationen zum Infektionsschutz, u,a, Meldung auf der Webseite

Maßnahme 5: Verbreitung der Information des Hygieneschutzkonzepts

Maßnahme 6: Weiterverbreitung der Information des Hygieneschutzkonzepts

Maßnahme 7: Benennung einer verantwortlichen Person und deren Stellvertretung

Maßnahme 8: Beschilderung des Ortes mit Schildern zum Mindestabstand

Maßnahme 9: (Boden-)Markierung des Ortes zum Mindestabstand

Maßnahme 10: Leitsystem zur Unterstützung der Wahrung des Mindestabstands

Maßnahme 11: Beschilderung des Ortes zum Körperkontakts-Verbot

Maßnahme 12: Bei Ansprachen an diese Regel erinnern und strenge Bitte zur Einhaltung und Mitwirkung (verhaltensbezogener Infektionsschutz)

Maßnahme 13: Beschilderung des Ortes zum Verbot der Anwesenheit von Personen mit Krankheitssymptomen

Maßnahme 14: Hinweis zum unverzüglichen oder raschen Kontakt mit dem Hausarzt von Zuhause aus.

Maßnahme 15: Vorrat an Mehrweg Mund-Nase-Bedeckung zur ggf. nötigen Ausgabe (Verleih)

Maßnahme 16: Beschilderung des Ortes zum Gebot Mund-Nase-Bedeckung zu tragen

Maßnahme 17: Bei Ansprachen an diese Regel erinnern und strenge Bitte zur Einhaltung und Mitwirkung (verhaltensbezogener Infektionsschutz)

Maßnahme 18: Beschilderung des Ortes mit Schildern zur sogenannten Nies-Etikette.

Maßnahme 19: Beschilderung des Ortes zur Handhygiene

Maßnahme 20: Bei Ansprachen an diese Regel erinnern und strenge Bitte zur Einhaltung und Mitwirkung (verhaltensbezogener Infektionsschutz)

Maßnahme 21: Waschgelegenheiten anbieten, allgemeine Hygieneartikel anbieten, möglichst „sauberes“ Erscheinen erbeten (ist das wirklich nötig? :-), wenn nicht bitte streichen), auf Alltagshygiene hinweisen, dazu auffordern und stets ermuntern

Maßnahme 22: Personen werden regelmäßig darauf hingewiesen, ausreichend Hände zu waschen. Bei Bedarf werden zusätzlich Stationen und Mittel für die Desinfektion bereitgestellt. Für ausreichende Waschgelegenheiten, Seife und Handtücher (Mehrweg-Einmalhandtücher) ist gesorgt.

Maßnahme 23: Die Versorgung, der Austausch und die Sammlung von Mehrweg-Handtüchern, bzw .die Entsorgung (Abfall) wird sichergestellt.

Maßnahme 24: Geräte und Objekte reinigen und ggf. regelmäßig desinfizieren. Geräte werden von den Eigentümer oder beauftragten Personen selbstständig gereinigt und desinfiziert.

Maßnahme 25: Kontaktflächen mit häufiger Nutzung – regelmäßig und häufig reinigen und ggf. desinfizieren

Maßnahme 26: Hoch frequentierte Kontaktflächen (z. B. Türgriffe) werden mindestens alle 3 Stunden desinfiziert. Es ist geregelt, wer diese Reinigung durchführt.

Maßnahme 27: Vor und nach dem Treffen erfolgt eine Inspektion und mit ggf. durchzuführender Vor-Reinigung (z. B. Türen, Klinken, Griffe und Ventile von Geräten, die Kennzeichnung des Eingangsbereichs, die Kontrolle der WC-Anlagen, die Handhabung von Geräten (Lastenräder), etc.). hierbei gilt eine Maskenpflicht.

Maßnahme 28: Hygiene-Stationen anbieten.

Maßnahme 29: Geräten nach Benutzung reinigen oder desinfizieren.

Maßnahme 30: Sanitäre Einrichtungen mit Verbrauchsmaterial ausstatten, ausreichend Verbrauchsmaterial bevorraten oder umgehend nachbeschaffen.

Maßnahme 31: Verantwortliche Person für die Lüftung benennen.

Maßnahme 32: Verantwortliche Person setzt die Lüftung um.

Maßnahme 33: Alle Programmpunkte werden im Vorfeld benannt und vor Ort dokumentiert. Damit wird präventiv informiert und situativ nachgewiesen, dass die Schutzmaßnahmen angemessen und wirkungsvoll sind.

Maßnahme 34: Datenerhebung zum Kontakt nach Vorgaben zum Infektions- und Datenschutz über die Teilnehmenden

Maßnahme 35: Nachverfolgbarkeit von Infektionsgeschehen, die erfassten Kontaktdaten werden ggf. den Behörden bereitgestellt, um das Infektionsschutzgesetz zu erfüllen (Warnungen, Informationen, ggf. wegen weiterer hoheitliche Anordnungen der Behörden)

Maßnahme 36: feste, fliegende und situative Möblierung (Bänke, Stühle, Sitze, Unterlagen (Kissen), Decken (Planen, Stoffe, Teppiche)

Maßnahme 37: Zutritt und Zugang zu sonstigen Räume durch zweckmäßige Regeln (i.d.R. die Haus- oder allgemeine Nutzungsordnung des Eigentümers des Ortes, der Fläche, ggf. Hausordnung, Grünanlagenordnung, Flächennutzungsordnung)
Maßnahme 38: Kontaktflächen reinigen oder desinfizieren

Maßnahme 39: Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass bei Fahrrädern, bis auf jene Fahrräder, die für mehrere Personen geeignet sind, keine Fahrgemeinschaften gebildet werden dürfen.

Maßnahme 40: Durchführung als geschlossene Gesellschaft, wobei Besucher (freundlich) abwiesen werden, oder

Maßnahme 41: Durchführung als geschlossene Gesellschaft mit einem abgetrennten, separaten Bereich für Besucher (Laufkundschaft, einzelne interessierte Bürgerinnen und Bürger, Nachbarschaft),

Maßnahme 42: Während der Treffens und der Programmpunkte sind Zuschauer am Ort untersagt. Das optionale Angebot für Besucher findet abgetrennt von den Teilnehmenden statt.

Maßnahme 43: Die Teilnehmenden versorgen sich selbst mit Verpflegung (Essen und Getränke)

Maßnahme 44: Die Verpflegung wird von den Teilnehmenden selbst mitgebracht bzw. wieder selbst weggebracht. Es soll durch mitgebrachte Verpflegung kein Abfall entstehen, der vor Ort zu lagern und danach zu entsorgen wäre.

Texte, auf die Bezug genommen wird:

BAuA (2020): SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel

FAQ_Covid-19-Verordnung_2.pdf

FAQ_Covid-19-Verordnung_2.pdf

Veranstaltungen ...

Hinweis auf Veranstaltungen ...

27.09.2020 fLotte Familie Herbstfest

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Hier gibt es die Informationen zum Treffen "fLotte Familie Herbstfest" am 27.09.2020, von 13:00 - 17:00 Uhr, für alle fLotte PatInnen, fLotte Standorte und die vielen sonstigen aktiven Menschen bei der fLotte - Freie Lastenräder für Berlin - einfach kostenlos ausleihen" auf dem Gelände (Ort) der "Frieda Süd", in der Friedrichstraße 18 / 19, 10969 Berlin, von der Bauhütte Kreuzberg e.V.. Wir beteiligen uns an der Organisation und übernehmen einen Teil der Verantwortung für das Treffen. mehr zu: 27.09.2020 fLotte Familie Herbstfest

Quervernetzt ...

Es bestehen, unter anderem, folgende Verbindungen zwischen Personen, Vereinen, Einrichtungen und Organisationen ...

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