direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Renaissance der gewerblichen Post- und Paketinfrastruktur

Artikel: Renaissance der gewerblichen Post- und Paketinfrastruktur

Der Artikel ist ein Beitrag zur Vermeidung der fortschreitenden Kommerzialisierung des Raums der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur durch flächendeckende Stationen der gewerblichen Logistik für Stückgut und Schüttgut, der branchentypischen Paketzustellung und der traditionellen Briefpost. Zugleich wird auf eine nützliche und innovative Renaissance der gewerblichen Post- und Paketinfrastruktur im historischen Kontext von baulicher und verkehrlicher Infrastruktur hingewiesen.

Informationstankstelle

Lupe

Hier gibt es Neuigkeiten bis zum 30.06.2022 (letzter Tag der Aktualisierung). Alle Informationen an der neuen "Tankstelle"! Diese Seite, wie auch alle anderen Seiten von www.chemie.tu-berlin.de/sai_lab, ziehen bis zum 31.12.2022 um auf www.sai-lab.de!
Die Projekte, Initiativen, Kampagnen und Publikationen und Veranstaltungen, sowie die Online-Kontakte zu Freunden vom dem Reallabor für nachhaltige Entwicklung, sowie der Mikro Think Tank für Nachhaltigkeit, werden unter www.sai-lab.de fortgesetzt ....

Förderung von Mikro-Depots = Renaissance der gewerblichen Post- und Paketinfrastruktur!

Lupe

06.12.2021, von Michael Hüllenkrämer

"Mikro-Depots für die Radlogistik" sind nur ein kleiner Baustein in der Förderung von Depots = Renaissance der gewerblichen Post- und Paketinfrastruktur!

Beim Thema "Meso und Mikro-Depots" für die Stadtlogistik, ganz gleich welche Fahrzeuge für dieser Logistik eingesetzt werden, wurden in den letzten rund 30 Jahren viele Infrastrukturen, Gebäude, und Flächen, nicht nur in Berlin, abgebaut oder umgenutzt.
Für einen erhöhten Bedarf an "Stätten" für Stückgut und dessen Distribution sollte die noch vorhandene Infrastrukturen gesichert und wieder für die ursprüngliche Aufgabe ertüchtigt werden. Sofern weitere Gewerbeimmobilien und Umschlagflächen für die Wirtschaft – hier beispielsweise in Berlin - erforderlich sind, wäre eine entsprechen Flächenbewirtschaftung, Flächennutzungsplanung und Bautätigkeit für eine smart City zweckmäßig. Eine solche Politik kann auch als Renaissance der einst vorhandenen Post, Paket- und Stückgut-Systeme in der Stadt bezeichnet werden. Dabei sollten alle Unternehmen und Dienstleister sich über eine Bereitstellung oder Nutzung passender gewerblicher Flächen verständigen. Für die wirtschaftlichen Belange von Logistik-Unternehmen sind hierzu selbstverständlich Kooperationen und Verbund-Leistungen ratsam und erfolgsversprechend.
Sofern auf bestehenden Gewerbegebieten die Widmung von Flächen für dezentrale und anbieterneutraler Depots (von der Ebene „Mikro“ bis „Meso“) noch festgelegt werden können, sollte dies - auch in Berlin - umgesetzt werden. Ein System gewerbliches Lager, der effizienten Zwischenlagerung und der integrierten Zustellung "kleinteiliger bis mittlerer“ Sendungen (an Gewerbekunden, an öffentliche Einrichtungen und Privathaushalte) sollte auf die Fahrzeuge anpasst sein, die jeweiligen Transport optimieren, so im Nahbereich beispielsweise die Lastenräder. Hierzu wäre es günstig, wenn ein entsprechendes "Fahrzeug und Standort-Verbund-System" transparent aufzeigt, was "wie und womit" von der "Ferne" bis in der "Nähe" transportiert und zugestellt wird. Eine Nutzung oder gar schrittweise Öffnung von öffentlichen Flächen (öffentliche Plätze und Straßen) sollte hierbei, unter allen Umständen, vermieden werden. Es sollte die funktionale Reaktivierung von ehemaligen Postämtern (beispielsweise Hauptpost) und die gewerbliche Dezentralisierung von Post-Paket-Leistungen auf entsprechenden Gewerbeflächen vorangetrieben werden.

Material ...

Informationen, Hinweise und Zugang zu Materialien und Quellen ...

Quervernetzt ...

Ortsgüterbahnhöfe und Güterschuppen - Logistik-Renaissance für lebeneswerte Städte?

23. Juli 2020

Bild

Artikel: Ortsgüterbahnhöfe und Güterschuppen - Logistik-Renaissance für lebeneswerte Städte?
Kurzstellungnahme zum Interview mit Wolfgang Aichinger, dem Projektleiter für städtische Mobilität bei Agora, zum städtischen Güterverkehr: "Es fehlen Ladezonen". Die Denkfabrik Agora Verkehrswende hat dazu einen Leitfaden mit Vorschlägen ausgearbeitet hat, wie Kommunen die City-Logistik zukunftsfähig gestalten können. Dazu adressiert Michael Hüllenkrämer aus dem SAI-Lab einen anderen Entwurf: Den Wunsch nach einer Renaissance der Bahn oder deren Verkehrsflächen und Lade-Infrastruktur für den örtlichen Güterverkehr. mehr zu: Ortsgüterbahnhöfe und Güterschuppen - Logistik-Renaissance für lebeneswerte Städte?

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

This site uses Matomo for anonymized webanalysis. Visit Data Privacy for more information and opt-out options.

Adresse:

SAI-Lab, c/o TU Berlin
https://www.chemie.tu-berlin.de/sai_lab
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Website
www.sai-lab.de

Ansprechpartner im SAI-Lab:

Dr. Franz-Josef Schmitt
(0345) 55 - 25523
Von-Danckelmann-Platz 3

Website

Dipl. Geogr. Michael Hüllenkrämer
(0152) 072 90 584
Cranachstr. 7

Website

Das SAI-Lab zieht um >>
sai-lab.de

Links: