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TU Berlin

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Soziale Netze mit Ausrufe- oder Fragezeichen

Artikel: Soziale Netze mit Ausrufe- oder Fragezeichen

Der Artikel ist ein Beitrag zur kritischen Erörterung über das Soziale bei Online-Dienste für die entsprechend so genannten Netzwerke (Sozial Netze).

Informationstankstelle

Lupe

Neuigkeiten und Informationen hier an der "Tankstelle" ...

Eine von vielen sozialen Fragen

04.01.2022, von Michael Hüllenkrämer

Das Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab) veröffentlicht „unbestimmt regelmäßig“ diverse Neuigkeiten auf den eigenen Webseiten bei der TU Berlin. 

Für die Zweitveröffentlichung nutzen wir auch sogenannte soziale Netzwerke; jene bekannten Plattformen der Werbewirtschaft, bestimmte Dienste für webbasierte Geschäftskontakte, bestimmte Kommunikationsspeicher der Blogging- und Fotodienste, teils global angebotene Tools für Profil- und Informations-Archive, sowie sonstige Medien-Sammlungen. Mitunter nutzen wir auch gerade jener Anbieter, die personenbezogene Daten der Benutzer sammeln und vermarkten, um damit  günstige elektronische Funktionen, gezielt virtuelle Effekte oder erhoffte digitale Resonanz zu erreichen. Dies dient dann der Werbung, der Aufmerksamkeit oder dem Marketing, oder ist auch einfach nur eine Information des Typs „unverlangt eingereicht“.

Von allen diesen Beiträgen aus dem SAI-Lab  in der Online-Welt geht immer ein Hauch von Nachhaltigkeit „sichtbar“ aus. Allen im Cyberraum platzierten Meldungen haftet immer etwas vonnachhaltige Entwicklung „mitgestalten“ an. Für das SAI-Lab, als ein Reallabor zu Nachhaltigkeit, wird verlangt über Nachhaltigkeit zu berichten. Die von uns gewählte Form dieser Nachhaltigkeit durch Zweitveröffentlichung ist der Durchschlag, das Duplikat und die Kopie. Dazu fragen wir uns immer häufiger: Ist es nötig über Nachhaltigkeit in Form dieser Öffentlichkeitsarbeit zu berichten? Ist das nützlich? Ist das nachhaltig?

Was ist davon zu halten, wenn bestimmte Beiträge als Zweitveröffentlichung aus dem SAI-Lab  in der Online-Welt der sogenannten Sozialen Netzwerke, im Cyberraum von internationalen Konzernen platzierten werden? Was haftet diesen Meldungen alles  noch an, außer nachhaltiger Entwicklung? Werden Meldungen in bestimmten Sozialen Netzwerken aus dem Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen vielleicht genau durch diese  Veröffentlichungen weniger nachhaltig oder gar das Gegenteil von nützlich? Sind Meldungen über Nachhaltigkeit oder nützliche nachhaltige Entwicklungen in Sozialen Netzwerken aus dem SAI-Lab vielleicht sogar kontra-indikativ? Besteht gegenüber (Zweit-) Veröffentlichung von Meldungen in bestimmten Sozialen Netzwerken eine soziale (beispielsweise gesellschaftliche, politische), eine ökologische (beispielsweise bezogen auf Ressourcen-, Selbstverpflichtungen) oder eine ökonomische (beispielsweise  bezogen auf Menschenrechte, Handel, Branchenregeln) gefährliche, schädliche oder stark beeinträchtigende Nebenwirkung? Wie entscheidend ist das Ergebnis der allgemeinen  Analyse des Geschäftsmodells und der Nachhaltigkeit des Unternehmen, das ein Soziales Netzwerk betreibt? Welche negativ Nachhaltigkeit ist gegebenenfalls mit der (Zweit-) Veröffentlichung in bestimmten Sozialen Netzwerk verbunden, wenn Teile von einem Soziales Netzwerk (Die Leitung, die Belegschaft, die Nutzerinnen) nicht sozial, nicht annähern nachhaltig, sondern – unter anderem - inhuman, antidemokratisch, diktatorisch, monopolistisch, populistisch, rassistisch, frauen- und kinderfeindlich ,umweltschädlich oder wissenschaftsfeindlich sind?

Entsteht oder erwächst, wenn das jeweilige Soziales Netzwerk unkritisch oder unkommentiert genutzt wird, also ohne eine rechtskonforme distanzierende Grundsatzerklärung, ohne eine passende diplomatische Protestnote, ohne eine sachlich unmissverständliche Abgrenzungserklärung oder ohne nachhaltige und nützliche Vorschläge zur Veränderung oder Verbesserung genutzt wird, daraus vielleicht genau weniger Nachhaltigkeit oder das Gegenteil von nachhaltiger und  nützlicher Entwicklung? Was sollte das SAI-Lab tun oder lassen?

Gibt es Beispiele von anderen Organisationen, Einrichtungen und Unternehmen, von Nutzerinnen und Nutzern, aus der Wissenschaft, der Forschung und Lehre, wie sich das SAI-Lab gegenüber oder in bestimmten sozialen Netzwerken verhalten soll, um selbst keinen Schaden zu erleiden, um keinen vermeidbaren Schaden zu verursachen oder für Schäden an der Nachhaltigkeit indirekt oder passiv mitverantwortlich zu sein?

Was sind die Argumente für ein „Pro und Kontra“ zur Nutzung von bestimmten sozialen Netzwerken?

Was sind die bewerteten Merkmale der Eigenschaften (sozialen Grundregeln, ethische Vorgaben, garantierten Mindeststandard (beispielsweise der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen) oder zum operativen Geschäftsmodell, sowie zu Funktionen, von sozialen Netzwerken, anhand derer die subjektive und individuelle Entscheidung zur Nutzung getroffen werden kann?

Welche faktischen und praktischen Möglichkeiten der individuellen, kollektiven, staatlichen, nationalen und internationalen Kontrolle, Verbesserung oder nachhaltigen Entwicklung von sozialen Netzwerken bestehen, um einfache, nützliche und transparente Lösungen zu erreichen? 

Projekte ...

Es gibt einen gemeinsamen Nenner in Form von Projekten ...

Sustainability Inside 021: Gastfreundschaftliche Portale oder Soziale Netze

Hier gibt es die Informationen zur Idee "Sustainability Inside 021: Gastfreundschaftliche Portale oder Soziale Netze" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab. mehr zu: Sustainability Inside 021: Gastfreundschaftliche Portale oder Soziale Netze

Quervernetzt ...

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Adresse:

SAI-Lab, c/o TU Berlin
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Website

Ansprechpartner im SAI-Lab:

Dr. Franz-Josef Schmitt
(0345) 55 - 25523
Von-Danckelmann-Platz 3

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Dipl. Geogr. Michael Hüllenkrämer
(0152) 072 90 584
Cranachstr. 7

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