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SAI-LabTerrestrische Lastenradmobilität

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Terrestrische Lastenradmobilität

Eine kurzum geschriebener Artikel zur "Terrestrischen Lastenradmobilität" mit Informationen zur fLotte Berlin, als ein Beitrag zur Forschung und Entwicklung rund um "Lieferdrohnen und Flugtaxis" (siehe https://www.tu.berlin/forschen/themenportal-forschen/2020/juni/verkehrsloesung-oder-technikhype-mehrheit-der-deutschen-lehnt-lieferdrohnen-und-flugtaxis-ab/).

Übersicht

Terrestrische Lastenradmobilität nachhaltig entwicklen

Mittwoch, 17. Juni 2020

Lupe

Das SAI-Lab an der Technischen Universität Berlin ist auch über „Cargoride“ mit der Zivilgesellschaft rund um Freie Lastenräder im Dialog. Durch die Beteiligung an der fLotte Berlin, gibt es über die allgemeine Kommunikation und wissenschaftliche Evaluation zu den Rückmeldungen und Antworten der Nutzerinnen und Nutzern von Lastenräder – einfach kostenlos ausleihen die bisher umfangreichste Datensammlung zu Transport und Beförderung der Mirkro-Mobilität mit Menschen aus Berliner zur HomeCargo und FamilyLogistic. Die „fLotte Berlin“ stellt für die terrestrische Logistik (Transport) und den biomobilen Personenverkehr (Beförderung) nicht nur die passenden Fahrzeuge bereit. Es wird auch erfasst und erforscht, wie die Nutzerinnen und Nutzer das Angebot des Commons zur aktiven Teilhabe an der Verkehrswende und für Klimaschutz beurteilen. Die Nutzer und die Gemeinschaft der fLotte wirken für eine (lasten-) fahrradfreundliche Zukunft des urbanen Raums.

Aufgrund steigender Einwohnerzahlen, ungebremster Zulassung von weiteren Fahrzeugen, hohem Parkdruck und einem schleppend umgesetzten Mobilitätsgesetz ist Berlin, wie andere Großstädte auch, um Veränderung und Verbesserungen bemüht. Angesicht der logistischen und verkehrspolitischen Herausforderungen ist „Abhilfe“ nötig. Die Lösungen sind gesetzliche skizziert und können konsequent in der lebenswerten Umwidmung, priorisierten Nutzung und nachhaltigen Entwicklung des vorhandenen Raums erfolgen. Der derzeitige Status Quo aus persönlichen Eigentum an Einzelfahrzeugen, Individualverkehr und diskriminierende Flächenverteilung auf die Verkehrsarten, bietet viele Chancen, den urbanen Raum der Fahrzeugstraßen, Wasserwege und Schienentrassen nachhaltig für eine lebenswerte Stadt zu  gestalten. Hiermit beschäftigt sich deshalb die Projekte und Initiativen der Freien Lastenräder, auch unter Beteiligung der Technischen Universität Berlin im wissenschafts-praktischen Austausch.

Kontinuierliche veröffentlicht die fLotte die durchgeführte Befragung von Nutzerinnen und Nutzern und zu individuellen Erfahrungen der Methode „Lastenrad fahren“. Die Freien Lastenräder sind eine Fahrzeugtyp der zeigt, dass damit eine Mehrheit von Fahren für Transport und Beförderung substituiert werden kann. Die Bereitstellung von Freien Lastenrädern für Zwecke des Transports und der Beförderung kann zu einer kommunalen Dienstleistung der Daseinsvorsorge entwickelt werden. Mit einer allgemeinen Grundversorgung können viele der aktuellen Konflikte und Probleme im urbanen Raum überwunden werden.

Aspekte wie Verfügbarkeit und Umweltfreundlichkeit sind ausschlaggebend Über Interviews und die Befragung von fLotte werden laufend neue Daten und Informationen zusammengetragen, um einen qualitativen Überblick zur Nutzungen und Potentialen von Freien Lastenräder geben zu können. Der Erfolg (https://flotte-berlin.de/startseite/flotter-erfolg/) und der Einsatz (https://flotte-berlin.de/startseite/die-flotte-im-einsatz/) wird komplettiert mit der Galerie (https://flotte-berlin.de/galerie-nutzer-fotos/). Hierüber gibt die Gemeinschaft aus Eigentümern, Standorten, Partner, Patern mit den Nutzerinnen und Nutzern einen eindrucksvollen Einblick. </figure>

Texte, auf die Bezug genommen wird:

Wissenschaft im Dialog, TU Berlin (2020): Verkehrslösung oder Technikhype?

Wissenschaft im Dialog, Technische Universität Berlin (16.06.2020): Verkehrslösung oder Technikhype? Mehrheit der Deutschen lehnt Lieferdrohnen und Flugtaxis ab. Gemeinsame Pressemitteilung von TU Berlin und Wissenschaft im Dialog. Technische Universität Berlin und Wissenschaft im Dialog (WiD) veröffentlichen im Rahmen des Projekts „Sky Limits“ die bisher umfangreichste Datensammlung zu Einstellungen der deutschen Bevölkerung gegenüber Transportdrohnen. Kontakt: Nico Dannenberger (Projektleitung „Sky Limits“), Robin Kellermann (Technische Universität Berlin, Fachgebiet Arbeitslehre/Technik und Partizipation, Cluster Mobilitätsforschung, Verbundkoordination „Sky Limits“) und Dorothee Menhart (Wissenschaft im Dialog, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) URL: www.tu.berlin/forschen/themenportal-forschen/2020/juni/verkehrsloesung-oder-technikhype-mehrheit-der-deutschen-lehnt-lieferdrohnen-und-flugtaxis-ab/



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